Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Erregung«
Kerobin schrieb am 17.7. 2000 um 13:56:47 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Früher als ich noch ein Kind von etwa vier Jahren war, versetzte es mich unheimlich in Erregung, wenn ich mir vorstellte, ich sei ein Hund. Ich schloß dann die Tür von meinem Zimmer, kniete mich auf alle Viere und hob mein rechtes Bein, wie ein Hund, der an einen Baum pisst. Ich wußte nicht, was das für ein merkwürdiges Gefühl war, ich wußte nur, daß es was »Verbotenes« sein mußte und es wäre mir unendlich peinlich gewesen, hätte mich jemand dabei beobachtet. Heute weiß ich, daß ich sexuell erregt war - eine Spannung in meinem Körper, mit der ich im Zuge meiner kindlichen Unschuld noch nichts anzufangen wußte. Zum Glück muß ich heute nicht mehr das Beinchen heben um meine Sexualität zu erleben ;))
Lucette schrieb am 27.1. 2001 um 03:10:28 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ich finde es erregend, vor einem anderen Menschen zu stehen und zu merken, daß man begehrt wird. Wenn meine Erregung mich dann nicht mehr loslässt, pflege ich es, mit der Person zu schlafen. Danach ist die Erregung verschwunden. Außer mit meinem Freund, den liebe ich. Aber er kann mich in diesem Punkt nicht verstehen, ich sehe es so:
Warum sollte ich gegen meinen Trieb angehen, andere Menschen zu begehren. Warum sollte ich nicht nachgeben, wenn ich mich gerne mit einem anderen Menschen zusammentun möchte, wenn ich mich danach verzehere? Sicher, ich kann ihm keine Garantie geben, ihn immer zu lieben, aber im Moment ist er der einzige, den ich von ganzem Herzen liebe.
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