Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 38, davon 29 (76,32%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (44,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.6. 2011 um 10:08:57 Uhr schrieb
Sandy über Meinungsäußerung
Der neuste Text am 29.8. 2018 um 08:14:51 Uhr schrieb
Christine über Meinungsäußerung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 28.6. 2011 um 19:54:04 Uhr schrieb
Zensurbrehörde über Meinungsäußerung

am 29.8. 2018 um 08:14:51 Uhr schrieb
Christine über Meinungsäußerung

am 24.8. 2018 um 07:37:37 Uhr schrieb
Christine über Meinungsäußerung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Meinungsäußerung«

Freddy schrieb am 25.6. 2011 um 11:56:53 Uhr zu

Meinungsäußerung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jeder weiss dass Pornographie und Volksverhetzung strafbar sind.
Das ist die die klare Grenze der freien Meinungsäußerung
Und innerhalb dieser Grenzen darf in dieser Bundesrepublik Deutschland jeder denken und sagen was er will. Auch wenn mir der Schwachsinn in den meisten Zeitungen welcher von halbgebildeten Vollpfosten produziert wird nicht gefällt , so muß ich diesen Blödsinn genau so hinnehmen wie die endlosen Unterschichts-Sendungen im Fernsehen.

Und ganz nebenbei nehme ich an daß die Porno-Industrie in Deutschland ihre Milliarden-Umsätze wohl kaum mit Außerirdischen erwirtschaftet.:)

Will man das alles vermeiden, bleibt nur die gute alte DDR, Nord-Korea oder China.
In der DDR hat das eigene Volk ihre Ober-Vollpfosten zum Teufel gejagt und in den arabischen Ländern sehen wir wie das Volk dabei ist das Politiker-Gesindel davonzujagen.

Als guten Tip für garantiert pornographiefreies Internet habe ich noch den Iran vergessen.

Vielleicht ziehen Sie am besten in den Iran und genießen dann das ganz sicher Spamfreie und pornographiefteue Internet:)

Oder Sie schaffen das Internet ganz einfach komplett ab wie es die Zensursula und ihre CDU schon vorhatten:)
Die Quittung hat die CDU ja inzwischen bekommen.

Freddy schrieb am 25.6. 2011 um 19:45:16 Uhr zu

Meinungsäußerung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Verehrte Sandy,

die Texte von Rosa Luxemburg oder Voltaire sind keinesfalls die Texte die auf Ihre Zustimmung stoßen.
Wer bestimmt denn was Pornographie ist?
Irgend so ein hochbezahlter Versager der sich als Paragraphenheini in diesem Staat auf Steuerzahlers Kosten seinen Hintern breit sitzt?
Irgendeiner der unzähligen Versager denen nichts anderes übrig geblieben ist als in die Politik zu gehen?

Oder bestimmt es dann letztendlich wieder der Erich Miehlke?

Freddy schrieb am 25.6. 2011 um 18:35:37 Uhr zu

Meinungsäußerung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bettina Beispiel schrieb am 25.6. 2011 um 12:03:50 Uhr über
Meinungsäußerung
»Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, dass immer wieder Dummes, Hässliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.« — Winston Churchill

*******************************************

Danke für das Zitat.
Und jetzt wird mir erst klar warum die Römer und Griechen Sklaven hatten.
Die mussten nämlich alle brav das Maul halten:)
Darum ganz schön praktisch. Auf der einen Seite billige Arbeitskräfte und auf der anderen Seite mussten sie auch noch das Maul halten.
Auf dieses Prinzip sind dann aber auch noch ein paar Leute mehr im Lauf der Geschichte gekommen, weil es denn gar so praktisch aussieht.
Auch im Mutterland der Demokratie wie uns heute immer wieder so schön erzählt wird, bestand die Bevölkerung zu 80 % aus Sklaven und die waren bei den Abstimmungen der Bürger im alten Athen natürlich nicht gefragt.

Also wenn man Demokratie will, dann muss man wohl oder übel auch Meinungen ertragen können, die einem gegen den Strich gehen:)
Ansonsten ist man schlichtweg nicht demokratiefähig:)

In Sklavenhaltergesellschaften ist die Meinungsbildung naturgemäß einfacher wie man zum Beispiel aus den Südstaaten weiß.

Voltaire schrieb am 25.6. 2011 um 19:30:09 Uhr zu

Meinungsäußerung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu, und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.

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