Shopping
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Pelz-bekleidete Frauen laufen mit Bergen von riesigen Plastetüten und einem kleinen Hündchen unter jedem Arm durch die klitzernden Geschäfte am Straßenrand und kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, mit Geld, dass sie nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die sie garnicht mögen.
Oder um irgendwelche anderen persönlichen Defizite zu decken. Da ich sowieso kein Geld habe (Studentenkrankheit), empfinde »Shopping« als ein Wort, dass wie kein anderes die Oberflächlichkeit unserer Konsumgesellschaft ausdrückt.