Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 27 (93,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (27,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 02:58:44 Uhr schrieb
aka über Shopping
Der neuste Text am 10.2. 2015 um 19:56:45 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Shopping
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 9.2. 2015 um 22:19:26 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Shopping

am 27.6. 2011 um 10:48:16 Uhr schrieb
Assoziationistin über Shopping

am 12.10. 2006 um 23:04:36 Uhr schrieb
WRF über Shopping

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Shopping«

Galaxie schrieb am 6.12. 1999 um 14:10:08 Uhr zu

Shopping

Bewertung: 3 Punkt(e)

Pelz-bekleidete Frauen laufen mit Bergen von riesigen Plastetüten und einem kleinen Hündchen unter jedem Arm durch die klitzernden Geschäfte am Straßenrand und kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, mit Geld, dass sie nicht haben, um Leute zu beeindrucken, die sie garnicht mögen.
Oder um irgendwelche anderen persönlichen Defizite zu decken. Da ich sowieso kein Geld habe (Studentenkrankheit), empfinde »Shopping« als ein Wort, dass wie kein anderes die Oberflächlichkeit unserer Konsumgesellschaft ausdrückt.

Alvar schrieb am 6.12. 1999 um 09:26:50 Uhr zu

Shopping

Bewertung: 2 Punkt(e)

Shopping! Wir müssen das Internet mehr fördern. Denn das ist ja zum Shoppen da. Das einzige was die Leute interessiert ist das Shopping und da steckt ja ein wahnsinns-Potential drin. Das ist gut für die Wirtschaft und was gut für die Wirtschaft ist ist gut für uns alle. Deswegen: Steuern runter für die Wirtschaft!

Internet-Shopping!

Das Volk will das, im Internet Shoppen. Für was ist es denn sonst gut, das Internet? Deswegen müssen wir die Steuern für Internet-Einkaufszentren senken, denn da werden Arbeitsplätze für viele neue VerkäuferInnen geschaffen! Shopping, das einzig wahre. Und da steckt so viel Geld dahinter das ist toll für die deutsche Wirtschaft. Wir dürfen im E-Commerce nicht hinter den anderen Ländern hinterherhinken. In den USA zum Beispiel werden schon 0,0001% aller verkauften Waren über das Internet verkauft und da sieht man mal wieder was das Volk will: im INTERNET SHOPPEN! Denn Da kann man rund um die Uhr shoppen. Tag und Nacht. WIR MÜSSEN DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT AUF DAS E-ZEITALTER TRIMMEN! Die Deutsche Wirtschaft ist im globalen Vergleich verloren, wenn sie nicht beim Internet-Shopping mithält. Und Arbeitsplätze gehen verloren. Das können wir nicht zulassen. Also: Internet-Shopping von der Steuer befreien!
Und wenn der Kunde Glück hat, dann wird das man bestellt hat auch zwei Wochen später geliefert. Das ist doch echt toll, das gabs noch nie!

Und weil das ganze sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft gut ist, können wir nach dieser Expertise dem Bundeswirtschaftsministerium empfehlen: Die neue Shopping-Mall im Internet »Cool-Shop for Men, Women and Kids« ist förderungswert. Eine kurzfristige Förderung über 300 Millionen Mark sichert 10 neue Arbeitsplätze im Inland und verhindert das abwandern der deutschen Wirtschaft. Um den Abwanderungs-Trend in Billig-Lohn-Länder zu stoppen ist es weiterhin empfehlenswert, die deutsche Internet-Industrie, die sog. Provider, mit nochmals 500 Mio. DM zu fördern, um ein flächendeckendes Internet-Shopping zu ermöglichen.

SchlafWandler schrieb am 16.2. 2003 um 23:40:50 Uhr zu

Shopping

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei »Shopping« versus »Einkaufen« kommt recht deutlich der Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem Einkaufs- und Konsumverhalten zum Vorschein. In USA ging man früher zum »shopping« d.h. man versuchte eine möglichst grosse Zahl an Geschäften nacheinander zu durchlaufen, während man in Deutschland »einen kaufen« ging. Heute gehen die Deutschen auch »shoppen«, und jeder 2. LADEN hat sich im Osten nach der Wende in »Shop« umbenannt. Mit wechselhaftem Erfolg allerdings, wie sich recht schnell zeigte (aber das ist vielleicht eher was für's Stichwort »wechselhafterErfolg« ?)

Das ich hier auf die USA verweise, hat aber jetzt mehr mit der Linkspur die ich gerade durchlief zu tun, die mich zu »shopping« führte, und weniger mit der Tatsache das die BRD und die USA derzeit das schlechteste Verhältnis seit 1945 haben. Mal so als Anmerkung für die Nachwelt. '42 - '45 war's allerdings noch schlechter.
Grüsse auch an Lybien und Cuba, gemeinsam lässt sich's leichter beschimpft werden ! Und wer so einen frohgemuten Instrumentennamen schon im Vornamen trägt, kann ja eigentlich nur ein recht munterer Geselle sein, oder Commandante ?

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