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MemyseI schrieb am 22.5. 2004 um 22:04:37 Uhr über

Ich

Mein letztes Stichwort war Du, mein aktuelles ist, bzw. bin ich.

Ich schere mich nicht um alle alten Stilmittel, die sich bewahrheitet haben. Das nur vorneweg.

Ich bin paranoid. Ich führe gerade ein Selbstgespräch. Dies ist nicht die Ausnahme. Ich führe Selbstgespräche. Ich glaube ich habe nen imgainären Freund oder Bruder. Keine Ahnung was der immer bei mir will.

Und nicht nur das:
Ich glaube zu fühlen, wie mich die Gedanken aus dem Assoziationsblaster ansaugen, anziehen, faszinieren und auch manchmal ängstigen. Ich höre die Musik und bin begeistert von ihrem Flow. Im warsten Sinne begeistert. »_-Company Flow - Tags of the Times«.
Naja toll, ich merke selbst jetzt, wie ich beim schreiben die Motivation zu verlieren drohe. Die Konzentration verschwindet ebenfalls.
Ich bin stoned und habe aus solidarität zu wenig schlaf. Naja keine Ahnung ich konnte nicht schlafen. Das geht die ganze letzte Zeit schon wieder so. Naja aber meistens bin ich ja auch gar nicht müde. Freue ich mich schon auf die Arbeit am Freitag.
Ach ja und Donnerstag auch. Und die ganze nächste Woche. Das gibt schön Kohle.
Und morgen ganz viel lernen für die Uni. Das macht mir auch spaß und vor allem befriedigt es meine Hektik.
Egal.
ICH bin es auch, der sich verfolgt fühlt. Von teils immateriellen Dingen. Irgendwelche Geister die mir irgendwas erzählen wollen. Das ist aber im schlimmsten Falle die Strafe für meine Dummheit. Naja im schlimmsten Falle B aber auch für mich.
Egal. Solange ich nicht auf die Stimmen höre, bzw tuze, was sie sagen, koennen sie mich mal. Gut es gibt auch noch andere Optionen des Handels. Und das sind Eure Stimmen und Eure Gedanken in meinem Kopf, die mir selber mögliche Denkalternativen und somit auch Lebensalternativen anbieten.
Wäre dies nicht der Fall, hätte ich also in meinem Leben niemals soziale Kontakte gehabt, dann wäre Mein Verhalten und Empfinden für bestimmte Situationen, wie das eines abseits jedlicher Zivilisation aufgewachsenes Menschen ( wolfskinder).

Gut man sollte nicht auf die Stimmen der Raffgier, des Geldes und des eigenen Vorteils hören.
Auch manchen Anderen nicht.

So Hallo, da bin ich wieder. HAbt ihr meine Gedanken gefressen oder sie wieder erbrochen?
Dieser Text ist jetzt zu Ende.
Das war etwas Ich.


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