Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 2985, davon 2876 (96,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 454 positiv bewertete (15,21%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 05:08:42 Uhr schrieb
Alvar über Ich
Der neuste Text am 31.3. 2026 um 14:08:31 Uhr schrieb
moin über Ich
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1500)

am 5.7. 2008 um 17:28:05 Uhr schrieb
visnja über Ich

am 10.7. 2005 um 18:20:40 Uhr schrieb
Bürli über Ich

am 1.8. 2005 um 22:19:58 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ich

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ich«

Ideen schrieb am 18.3. 2000 um 17:00:21 Uhr zu

Ich

Bewertung: 17 Punkt(e)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider.
Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen
immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.

Timokl schrieb am 17.1. 1999 um 19:21:40 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die philosophische Idee des »Ich« hat sich mit Ende des Mittelalters und der Beginn der Neuzeit begonnen auszubreiten. In Deutschland gab es allerdings im Barock eine Art von Rückentwicklung, die wohl durch den damals herrschenden Absolutismus der deutschen Fürstentümer mit erklärt werden kann (siehe auch: Band 3 der Rowohlt Literaturgeschichte).

Endgültig durchgesetzt hat sich die Idee des »Ich« durch die Formel »Cogito ergo sum« -> »Ich denke, also bin ichdes René Descartes. Descartes kam zu diesem Ergebnis durch ein Gedankenspiel, indem er gedanklich die Gegenstände der Welt auf nichts reduzierte. Erst ganz am Ende, als er mit dem letzten Gegenstand der Welt bei sich selbst, beim »Ich« angekommen war, fand er das heraus, was sich nicht wegdenken ließ, weil sich das Sein und das Denken selbst bedingen.

Und wenn ich das aus dem Gedächtnis falsch rekonstruiert habe, dann schlagt mich bitte nicht!

biggi schrieb am 18.12. 2002 um 19:18:30 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

radioterror. als single kannst du manche sender kaum hören. augenringe. einsam. stress. gestern hatte ich beim duschen psr an. da meinte der moderator: »wie die aussieht« oder so. hab mir vorgenommen, den sender trotzdem an zu lassen. später hab ich mich geärgert. warum zwinge ich mich, weiter zu zu hören? wem nützt das, wenn ich nicht abschalte? manchmal denke ich, mich sieht wer beim hören, dann frage ich mich, wem das nützt, wer so viel geld und zeit investieren würde, wie es martin ging, wie die gespräche immer mehr erstarrten, ob das schizophrenie ist oder wo schizophrenie beginnt, sobald drinnen und draußen verschmilzt. kurz darauf sage ich mir, warum soll es ausgerechnet bei livemoderationen keine holperer geben und wer zwingt mich, immer zu funktionieren? keiner. es ist scheißegal, was ich höre, scheißegal, was ich schreibe. der einzige, den es wirklich interessirert, bin ich selbst. der einzige, der nie das interesse an mir verliert. und das ist gut so. schlimm, wenn es anders wäre. wenn ich später das interesse an mir verliere als andere, werde ich seltener zur marionette. ein gutes ohmen.

Finn Stern schrieb am 23.1. 2003 um 20:40:08 Uhr zu

Ich

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich bin 21 Jahre alt, studiere. Bin gehemmt. Hatte noch nie Sex. Auch keine längere funktionierende Beziehung.
Öffne mich auch meinen wenigen Freunden gegenüber kaum. Bin unausgefüllt. Kann mich auch nicht auf mein Studium konzentrieren. Staue alles in mir auf und warte auf den vollständigen Zusammenbruch.
Habe Durst.
Versuche mir eine Phantasiewelt zu konstruieren in der ich weitestgehend ohne die Belästigung terroristischer Menschen Leben kann.
Bin gestört, agressiv. Rufe Agression hervor.
Passe nicht ins Bild. Bin wie gelähmt.
Nachts ist die Welt still.
Schwarz.
Grün.
Muß sterben.
stichwort

Insterburg schrieb am 31.8. 2002 um 19:15:52 Uhr zu

Ich

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich liebte ein Mädchen in Lichterfelde,
die lebte zu lange von meinem Gelde.
Ich liebte ein Mädchen in Jungfernheide,
wir liebten uns täglich alle beide.
Ich liebte ein Mädchen im Grunewald,
bei der war immer die Bude kalt.
Ich liebte ein Mädchen in Wannsee,
die konnt kein nackten Mann sehn.
Ich liebte ein Mädchen in Wedding,
die wollte immer nur Petting.
Ich liebte ein Mädchen in Tempelhof,
die war sehr lieb, doch bischen doof.
Ich liebte ein Mädchen in Neu-Köln,
die wollte es niemals im hell'n.
Ich liebte ein Mädchen in Heiligensee,
da gab's zwischendurch Gebäck und Tee.
Ich liebte ein Mädchen in Spandau,
von der war immer der Mann blau.
Ich liebte ein Mädchen in Tegel,
die hatte Ohren wie Segel.
Ich liebte ein Mädchen in Tiergarten,
da musste ich immer bis 4 warten.
Ich liebte ein Mädchen in Charlottenburg,
die liebte Ingo Insterburg.
Doch dann wurde es mir in Berlin zu klein,
drum zog ich in ganz Deutschland ein.

Ich liebte ein Mädchen in Plauen,
da bin ich bald abgehauen.
Ich liebte ein Mädchen in Giessen,
auch die tat mich schnell verdriessen.
Ich liebte ein Mädchen in Meissen,
die tat mir die Hose zerreissen.
Ich liebte ein Mädchen im schönen Zerbst,
da hielt die Hose bis zum Herbst.
Ich liebte ein Mädchen in Mainz,
die war gar keins.
Ich liebte ein Mädchen in Kiel,
auch da war nicht viel.
Ich liebte ein Mädchen auf Rügen,
wir liebten uns beim Fliegen.
Ich liebte ein Mädchen in Papenburg,
die liebte Ingo Insterburg.
Doch dann wurde es mir in Deutschland zu klein,
drum zog ich in die Welt hinein.

Ich liebte ein Mädchen am Südpol,
was selten da geschieht wohl.
Ich liebte ein Mädchen in Österreich,
für die war ich der grösste gleich.
Ich liebte ein Mädchen auf Elba,
die liebte lieber sich selber.
Ich liebte ein Mädchen in Mexiko,
die hat ein' runden sexy Po.
Ich liebte ein Mädchen in Indien,
wir taten im Reisfeld sünd'gen.
Ich liebte ein Mädchen in Thailand,
allein auf einem Eiland.
Ich liebte ein Mädchen auf den Molukken,
da fing's bei mir an zu jucken.
Ich liebte ein Mädchen in Griechenland,
die die Liebe am schönsten beim Griechen fand.
Ich liebte ein Mädchen in Frankreich,
wir liebten uns auf 'ner Bank gleich.
Ich liebte ein Mädchen in Schweden,
die konnte französisch reden.
Ich liebte ein Mädchen in Italien,
die liebte ich nur für Fressalien.
Ich liebte ein Mädchen in den Niederlanden,
unsere Kleider wir niemals wieder fanden.
Ich liebte ein Mädchen in Polen,
die hat mir die Unschuld gestohlen.
Ich liebte ein Mädchen in den Sowjet-Union,
die sagte immer »Njet mein Sohn«.
Ich liebte ein Mädchen in Ägypten,
so lang bis die Pyramiden wippten.
Ich liebte ein Mädchen in Luxemburg,
die liebte Ingo Insterburg.
Doch dann wurde es mir auf der Welt zu klein,
drum zog ich in den Himmel rein.

Ich liebte ein Mädchen auf dem Mars,
ja das war's.

Ka-Hl schrieb am 8.6. 2000 um 15:13:01 Uhr zu

Ich

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn Ich gerade nicht da ist, fehlt das Ego. Du kanns durch eine von zwei Türen gehen, die rechte oder die linke Tür.
Nimmst Du die rechte Türe, weil sie aus Metall ist oder die linke Türe, weil sie weiß ist?
Die nächsten beiden Türen sind Standard-Türen.
Du kannst sie per Knopfdruck öffnen, weißt aber nicht, welcher Knopf welche Tür öffnet. Der erste Knopf ist grün, der zweite Knopf hat einen Plüschüberzug. Welchen drückst Du?

Willard schrieb am 5.3. 2001 um 17:46:58 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Dialog, den vermutlich jeder schon einmal an einer Gegensprechanlage erlebt hat:

»Hallo ? Wer ist denn da
»Ja - ich bin`s
»Gut - komm` hoch

Bemerkenswert ist, daß »ich« auf der einen Seite immer richtig ist und man auf der anderen Seite nie wissen kann, wer denn nun tatsächlich geklingelt hat.
Und wie der Dialog ausgeht erfahren wir dann im Zweifel in Aktenzeichen xy:

»Wieso haben Sie die Tür denn geöffnet, wenn Sie nicht wußten, wer da unten steht
»Ei, er hat doch gesagt, daß er`s iss

Alicia schrieb am 16.1. 2001 um 20:48:12 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jeder einzelne im Vergleich zu allem anderen ist nichtig, richtig.
Genauso unwichtig ist ein Sandkorn an einem weiten Sandstrand.
Aber ich für mich, als einzelnes Sandkorn, bin mir wichtig, genauso wie die Sandkörner neben mir, die mich halten, mir sehr wichtig sind.

wenn schrieb am 10.10. 2001 um 00:35:40 Uhr zu

Ich

Bewertung: 1 Punkt(e)

morgen sterben sollte, dann ist mir das irgendwie so ziemlich egal. ich würde ntürlich gerne leben, aber so, wie ich mal gelebt habe, aber nicht mehr so,. wie ich nun schon unendlich lange lebe. so weitermachen, oder auch nicht, das ist wirklich egal.
ich habe jetzt wirklich häufig genug ausgedrückt und gesagt, das ich hilfe brauche. ich bin es so unendlich leid, immer zu allem mur noch ddie erkentnis hinzuzugewinnen, das ich offensichtlich keine hilfe bekomme. ich kann mich vor die verdammten menschen hinstellen, und hilfe sagen und sie begreifen es immer noch nicht. oder keiner will, oder ich bin sowieso der aufgegebene hoffnungslose fall, oder sie sind zu sehr mit sich und ihrem eigenen gefühlsscheiß beschäftigt.
ist mir auch langsam egal, so fantastisch wie ich immer dachte, sind menschen gar nicht. sie sind eigentlich sogar ein haufen scheiße, die glauben sie wären es nicht.
mein leben ist kaputt gemacht worden, einfach so, mutwillig, ohne willen , egal. ich habe so viel verloren, und das wichtigste, meinen mann,. er ist weg, verloren, wie soll man denn da noch ein leben weiterfähren, es ist alles einfach nur kaputt. und wieviel leben lang soll man denn noch warten, das man es besser hinkriegt. all meine prioritäten sind zerstört worden, ich hab dafür bezahlt, echtes geld sogar, so richtig wiederliche scheiße, und alle haben nichts gemacht. mitten in einer verdammten ach so zivilisierten welt, scheiß dreck, nichts ist hier zivilisiert, höchstens cool und arrogant.
die selben leute, alle samt, würden schreien und klagen bis sie ihr letztes zipfelchen recht, und noch mehr hätten. aber diese leute sind unfähig oder unwillens sich in die wünsche der geschäfigten hineinzu versetzten. ein ehrliches direktes, erklärendes gespräch. jemanden anlächelkn und nicht gleich ... ach egal, alles scheiße. ich seh kein licht für ein neues leben, keine neue liebe, ich würd ja auch den alten leiben, aber es ist einfach so grundsätzlich und alles zerstört. so wenig mühe hätten auf dem weg reperaturen gekostet, aber wer will schon reparieren,
also, ist mir egal, ob ich morgen sterbe, ich weiß, scheiß einstellung, ist aber alles sowieso ziemlich scheiße.

lustprinzip schrieb am 26.10. 2005 um 12:23:35 Uhr zu

Ich

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich benütze das wort ich sehr sehr gerne.
ich erzähle gerne von mir und über mich.
ich finde mich echt klasse, weil
ich das leben führe, das ich führen will.

ich dichte auch. und zwar zieml-
ich viel und ziemlich schlecht. und in meinen ged-
ichten schreibe ich das wort ich immer gross.

so wie sie in der bibel immer herr gross schreiben.

wer ohne ein scheiss gefühl in sich

ich

sagen kann, braucht keine asylantenheime anzustecken oder sonstwie menschenverachtend zu sein.

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