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Der Wandel zur solarerl Weltwirtschaft
ge Zeiträume hin selbstverständlich wurde. Diese Ära nähert sich rein Ende. Versiegt eine dieser Quellen oder ist verseucht, müssen die enschen zu neuen Quellen umsiedeln oder massive Anstrengungen ternehmen, um für Ersatz zu sorgen. Schon deshalb ist es entwickngsstrategisch immer nur eine vorläufige Lösung, von einer gerade rsiegenden Grundbedarfsquelle zu einer anderen, demnächst versienden zu wechseln: Noch wird, vermittelt durch den Schein des grennlosen Weltmarkts, auf die Möglichkeit des beliebigen Wechsels zwihen fossilen Energien und Rohstoffen gesetzt, obwohl deren globale rfügbarkeitsgrenzen klar vor Augen stehen. Bei Wasser wird mittlerile von Konzernen ein großes Geschäft gewittert - gerade weil Vergbarkeitsgrenzen in vielen Regionen schon unmittelbar spürbar oder mindest sichtbar sind. Bei Nahrungsmitteln auf unbegrenzte globale rfügbarkeit zu setzen, zeugt angesichts des desaströsen Umgangs der h immer mehr ausbreitenden agrochemisch industrialisierten Landrtschaft von bodenloser Realitätsverweigerung. Daß die Abhängigkeit n beliebigen anonymen Lieferanten für die Grundbedürfnisse jeder sellschaft wegen der globusweiten Transportkapazitäten kein Proein mehr sei, offenbart den Blindgang, auf den sich die Weltgesellhaft führen ließ. Die Gesellschaften müssen sich, ob sie es jetzt schon hrhaben wollen oder nicht, auf die Nutzung der umweltschonenden d unerschöpflichen Ressourcen konzentrieren - und dabei auf diejegen, die mit dem geringsten Aufwand und dem größten wirtschafthen Nutzen verfügbar sind. Die Gesetzmäßigkeit wirtschaftlichen andelns drängt dabei nach Kostenvermeidung und damit wieder zur rundversorgung der Menschen aus weitgehend ortsnahen Quellen. In der Energieversorgung hat sich die Menschheit am weitesten von ren Existenzgrundlagen entfernt; größte Schwierigkeiten macht es her, Fehlentwicklungen zu korrigieren. Die Umorientierung auf eruerbare Energien muß damit allererste Priorität haben. Bei den Nahngsmitteln entfernen sich erst seit einigen Jahrzehnten - und mit achsender Geschwindigkeit - immer größere Teile der Menschheit von tsnahen Quellen. Dies ist zum zweiten Schlüsselproblem geworden, il damit eine auf Dauer gesicherte und erschwingliche Grundversorng immer stärker gefährdet ist. Mit der Nutzung erneuerbarer statt ssiler und atomarer Energien und mit der unausweichlich notwendin Revitalisierung regionaler landwirtschaftlicher Strukturen wird es ch zu einer breiten Orientierung auf solare Rohstoffe kommen.
Die sichtbare Hand der Sonne: Umrisse einer solaren Weltgesellschaft
In einer solaren Weltwirtschaft sind die Wasserressourcen d gesichert; werden die Böden und Wälder nachhaltig genutzt; unverzichtbare Energie- und Rohstoffbedarf der Menschheit a schöpflichen Quellen befriedigt und erfolgt die Energieversorg ausschließlich und die Nahrungsmittel- und Rohstoffversorgun größerem Ausmaß als bisher aus regionalen Quellen. Die sola wirtschaft ist die der fossilen Weltwirtschaft ökonomisch üb ökologische Perspektive. In ihr liegt die soziale und kulturelle der Weltgesellschaft.
Die Aufgabe der ökologischen Moderne ist es, die Entwickl solaren Weltwirtschaft zu forcieren und damit die Perspektivl der fossilen industriellen Moderne zu überwindeii, die nicht nur entscheidenden Zukunftsfragen die Augen verschließt, sonder Existenz schlechtweg leugnet. Der amerikanische Philosoph Arr schreibt in »Postmodernism and the Environmental Crisis«, d orientierung inzwischen »zur Tugend gemacht, und der Verzi irgendwelche festen Referenzpunkte zelebriert wird« .241 Er s einen Zeitgeist, der Zusammenhängen und großen Antworte traut. Solche Sinnkrisen und Vertrauensverluste in gesellschaftli spektiven sind auch in früheren Zeiten stets dann aufgetreten, w bisherigen großen Gesellschaftsentwürfe ihre t)berzeugungskra ren hatten. Dies rechtfertigt aber nicht, keine überzeugenden E mehr zu verfolgen.
Wie kann es ausgerechnet angesichts der i@kologischen Weltk Superkatastrophen ungeheuren Ausmaßes hervorbringt und no ßere erwarten läßt, zu der Meinung kommen, es gebe keine groß würfe, keine Oberzeugungen und keine Kraft mehr? Solche Au gen sind ein intellektuelles und moralisches Armutszeugnis. gibt es sogar in sozialdemokratischen Parteien, die ihren Aufsti humanen Fortschrittsdenken verdanken, und selbst in grünen die unverkennbare Neigung, sich lieber anderen Themen als öschen Zukünftsentwürfen zuzuwenden? Warum produziert d geist solchen Kleingeist und Kleinmut? Warum wird diese Kapit sogar als Hinwendung zur »wirklichen Wirklichkeit« gefeie warum kann sich dieser traumtänzerische Irrealismus als Neore ausgeben, ohne sich lächerlich zu machen? Desorientiertheit u orientierung sind ein Zeitsyndrom, weil den vielen allzusehr bestehenden Systemzusammenhang Integrierten die Phanta
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