Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 278, davon 175 (62,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (10,79%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.5. 2000 um 04:24:15 Uhr schrieb
sun ra über Solarenergie
Der neuste Text am 22.4. 2019 um 00:30:01 Uhr schrieb
Timmie über Solarenergie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 27.4. 2003 um 02:24:48 Uhr schrieb
wuming über Solarenergie

am 30.5. 2003 um 02:12:12 Uhr schrieb
gats über Solarenergie

am 30.4. 2003 um 13:23:45 Uhr schrieb
dana über Solarenergie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Solarenergie«

Dana schrieb am 27.7. 2000 um 09:46:48 Uhr zu

Solarenergie

Bewertung: 4 Punkt(e)

In Köln steht nicht weit von der Weltkugel entfernt, ein Metallvogel. Dieser hat sehr große Flügel, und wenn man ehrlich ist, sieht er sehr häßlich aus. Manchmal, wenn man vorbeikommt, erwischt man ihn, wenn er seine Flügel bewegt, manchmal tut er das nicht. Jetzt habe ich gehört, warum er überhaupt seine Flügel bewegt. Diese Bewegungen vom Metallvogel beruhen nämlich auf Solarenergie, denn auf den Oberseiten dieses Vogels sind solche Platten dafür installiert (ich weiß nicht, wie man solche nennt), die man aber beim Vorbeigehen nicht sehen kann.

Blubb schrieb am 2.8. 2000 um 15:06:33 Uhr zu

Solarenergie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Solarenergie
wird häufig assoziiert mit Photovoltaik. Diese ist jedoch durch die Preispolitik bis auf weiteres dem gewöhnlichen Volk entzogen ( 1000 Watt installierte Leistung kosten etwa 100.000,-ATS bzw. 13.000,-DM).
Solarenergie zur Erzeugung von Warmwasser ist günstig und amortisiert sich innerhalb einiger Jahre. Durch den Einsatz der Solarenergie kann man während 3/4 des Jahres kostengünstig Warmwasser erzeugen, während der anderen Zeit übernimmt das normale Heizsystem die Warmwassererzeugung.
Übrigens ist es eine der wenigen Anschaffungen im Haus die sich amortisieren, die meisten anderen Ausgaben sind Durchlaufposten.

yogan schrieb am 5.8. 2000 um 14:07:56 Uhr zu

Solarenergie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Solarenergie sollte die Bezugsquelle der nächsten Zeit werden, was sie unweigerlich auch wird, wenn sich das Umweltbewußtsein auf eine allgemeine, etwas höhere Stufe stellt. Die Allgemeinheit weiß, daß das Ozonloch sich Jahr für Jahr weiter ausbreitet und es heißer wird und das Hautkrebsrisiko steigt. Was die die wenigeren wissen ist, das die Abgase die heute produziert wird, erst in 25-30 Jahren die Ozonschicht erreichen wird um ihre Auswirkungen vorzunehmen. Ich denke aber, die Menschheit wird knapp ihrem heißen Schicksal entrinnen. Wenn sich diese Erkenntnis erstmal in der Allgemeinheit ausbreitet, wird der Umweltgeist geschärft werden. Windernergie, Solarenergie, Wassernergie bestimmen die Zukunft der Energiegewinnung.

wuming schrieb am 10.3. 2003 um 03:12:51 Uhr zu

Solarenergie

Bewertung: 1 Punkt(e)

10 Szenario

1

können. Dennoch ist diese sich ständig beschleunigende und immer extensiver durchsetzende Moderne ein fossiles Konstrukt. Sie ist - gemessen an ihrem zukunftsbestii-nmenden Anspruch - vergangenheitsverhaftet, in ihrem Kern versteinert, basierend auf Abgelagertem und Ausgegrabenem, in Wahrheit zukunftslos. Wir leben in einer fossilen Weltwirtschaft.
Die Weltwirtschaft als fossil zu bezeichnen rechfertigt sich daraus, daß weltweit die Energieversorgung überwiegend mit fossilen Energien erfolgt und nahezu alle Aktivitäten der Menschheit davon existentiell abhängig geworden sind. Der hier behauptete grundsätzliche Widerspruch zwischen immer neuen technologischen fiochleistungen, die die Weltwirtschaft antreiben, und ihrer durch die aktuelle Energieversorgung hervorgerufenen Zukunftslosigkeit ist naturgesetzlich - also ohne kulturpessimistische Brille - beschreibbar: Allen wirtschaftlichen Handlungen liegt eine physikalisch-chemische Umwandlung von Stoffen aus einem Zustand in einen anderen sowie deren Verteilung und Konsumierung mit Hilfe umgewandelter Energie zugrunde. Die energetische und stoffliche Basis ist der nervus rerum, der Nerv aller Dinge, das eigentliche »Gespenst in der Maschine«, von dem Arthur Koestler gesprochen hat.'
Die Entscheidung für eine bestimmte Ressourcenbasis ist für die wirtschaftliche und damit gesellschaftliche Entwicklung elementar, determinierender als die jeweilige wirtschaftliche Ordnung, ob sie nun eher kapital- oder eher arbeitsorientiert ist, liberalistisch oder sozialistisch. Es gehört zu den Absonderlichkeiten des 20. Jahrhunderts, daß dieser Umstand um so seltener erörtert wurde, je umfangreicher und folgenschwerer der Energie- und Materialverbrauch wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts schrieb Frederick Soddy in seinem Grundlagenwerk »Matter and Energy«: »Die die Beziehungen zwischen Energie und Materialien ausdrückenden Gesetze sind nicht nur für die reine Wissenschaft von Bedeutung. Sie verdienen notwendigerweise in der gesamten Geschichte menschlicher Erfahrungen vorrangiges Augenmerk, und sie kontrollieren letztlich den Aufstieg und den Niedergang politischer Systeme, die Freiheit und Knechtschaft von Nationen, die Entwicklungen von Handel und Industrie, den Ursprung von Reichtum und Armut und den allgemeinen Wohlstand der Menschheit. Es ist keine Entschuldigung, nur weil diese physikalischen Gesetze bisher unzureichend erkannt wurden, sie nicht als erstrangige Zukunftsfragen zu behandeln.«'
Vo-n derfossilen zursolaren Weitwirtschaft

Die alles überragende Bedeutung von Energien un eine nach- oder untergeordnete Frage reduziert worde Energie- und Stoffbasis als ohnehin unersetzlich, als ni gilt. Deshalb behandelt auch die Wirtschaftswissenscha ge nur im Hinblick auf die Faktoren, die die Preisbildu Energie und Rohstoffe gelten als prinzipiell verfügbar, kommen. Und falls doch eine Energie- oder Rohsto andere ersetzt wird, gilt dies als isolierter Austausch wirtschaftlichen Strukturen ansonsten nicht berührt keine einschneidenden Kostenveränderungen verbund scheint die Energie- und Rohstoffwahl als technisches u schaftliches - und neuerdings ökologisches - Problem Das entspricht der Ideologie des wissenschaftlichste alters, wie sie Jürgen Habermas beschrieben hat: de Zusammenhangs in einzelne Vorgänge, die nur noch z spezialisierten Funktionsträgern zu behandeln sind u stand genereller gesellschaftlicher Erörterungen über a möglichkeiten mehr sein können.' Insbesondere techn werden gern losgelöst von Werten, Ideen, Interessen u deren Widersprüchen ergebenden Konflikten gesehen.
Die Erkenntnis der sozialen und politischen Kons schaftlichen Handelns hat in der Neuzeit zur Entwickl scheu Ökonomie« geführt. Natur- und technikgesetzli hänge aber werden auch in deren wirtschaftliche Gesam einbezogen, obwohl, wie Hans Immler hervorhebt, »Reichtum, die technologischen Fortschritte und die zivi wicklung der Neuzeit auf der Produktivität der materi scheu ökosysteme beruhen«." Politischen und wirtsch ren mangelt es an diesbezüglichen Kenntnissen, und Technikwissenschaften selbst haben vor lauter Spezialis auf das Ganze verloren. Die Erkenntnis, daß die stetig hängigkeit von endlichen Ressourcen globalökologisc längst einschneidende soziale Katastrophen hervorr Bewußtsein, daß die Technik Wirtschaft und Gesellsch beherrscht, haben eine »Politische Naturökonomie« jed len Erfordernis gemacht.
Der fossile Charakter der Weltwirtschaft und die d mierte Ruinierung der gesamten Lebensgrundlagen ma

wuming schrieb am 27.4. 2003 um 02:23:57 Uhr zu

Solarenergie

Bewertung: 1 Punkt(e)

40
Szenario

6. In der Wirtschaftsordnung ist es unverzichtbar, unveränderbare Na- TEIL EINS
turgesetze über veränderbare Marktgesetze zu stehen. Daraus ergibt

sich, daß für die Nutzung und die Vermarktung heimischer solarer FESSELUNG ODER BEFREIUNG:

Ressourcen, einschließlich der Nahrungsmittel, ein marktgesetz- FOSSILE VERSUS SOLARE RESSOURCENKE licher Vorrang vor ansonsten gleichwertigen Wirtschaftsgütern gel-
ten muß.

7. Nur in einer solaren Weltwirtschaft ist es möglich, die materiellen Bedürfnisse aller Menschen zu befriedigen und damit die Idee tatsächlich gleicher allgemeiner Menschenrechte in die Zukunft zu tra-
gen und zu kultureller Vielfalt in der Weltgesellschaft zurückzukeh- Die umfassende Bedeutung der Ressourcenfrage steht in eine
ren. Was mit der »unsichtbaren Hand des Markts« allein prinzipiell kenswerten Kontrast zu den Ein- und Schiefäugigkeiten, Verbi
unmöglich ist, ist mit der sichtbaren Hand der Sonne realisierbar. und Erblindungen bei der Betrachtung ihrer Nutzung. Selbst

einzelnen Fakten über die Ressourcen - ihre Lagestätten, die lichen Umwandlungstechniken, Verwendungszwecke, wirtsc Träger, Preise, Effizienzunterschiede, Emissionsmengen und bekannt sind, werden sie fast immer nur bruchstückweise the Werden dabei fossile mit solaren Ressourcen verglichen, so Preisvorteile und Potentiale stets den fossilen Ressourcen zu erneuerbaren Energien allein ihre Umweltverträglichkeit. Daß aus den verschiedenen Ressourcen zwangsläufig auch untersc wirtschaftliche Strukturen und Zivilisationsentwicklungen er den meisten nicht bewußt. Allen voran gilt das für das Gros de ten Experten, die in unserer spezialisierten Wissenschafts- un kultur das zusammenhängende Denken systematisch ausgetri kommen.

Die Tragweite der Ressourcenfrage zu verstehen erfor systematische Betrachtung und Bewertung der unterschiedlic sourcenketten - von den jeweiligen Primärressourcen bis zu verbrauchern. Erst diese Ketten offenbaren die grundlegend schaftlichen und technischen Gesetzmäßigkeiten und die sic ergebenden wirtschaftlichen Denk- und Verhaltensweisen u damit die Freiheits- oder Abhängigkeitsverhältnisse bloß, die a folgen. Die Betrachtung der Kettenstruktur ist viel wesentlich einzelner Kraftwerke oder Produkte. Wer nur an deren Austaus solare Kraftanlagen oder Produkte denkt, ohne die fossil be Energiekette zu bedenken, bleibt von dieser gefesselt.
Die wirtschaftliche Grundeigenschaft fossiler Ressourcen ist nur an relativ wenigen Plätzen des Erdballs vorgefunden, jedoc

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