Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Solarenergie«
Dana schrieb am 27.7. 2000 um 09:46:48 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
In Köln steht nicht weit von der Weltkugel entfernt, ein Metallvogel. Dieser hat sehr große Flügel, und wenn man ehrlich ist, sieht er sehr häßlich aus. Manchmal, wenn man vorbeikommt, erwischt man ihn, wenn er seine Flügel bewegt, manchmal tut er das nicht. Jetzt habe ich gehört, warum er überhaupt seine Flügel bewegt. Diese Bewegungen vom Metallvogel beruhen nämlich auf Solarenergie, denn auf den Oberseiten dieses Vogels sind solche Platten dafür installiert (ich weiß nicht, wie man solche nennt), die man aber beim Vorbeigehen nicht sehen kann.
yogan schrieb am 5.8. 2000 um 14:07:56 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Solarenergie sollte die Bezugsquelle der nächsten Zeit werden, was sie unweigerlich auch wird, wenn sich das Umweltbewußtsein auf eine allgemeine, etwas höhere Stufe stellt. Die Allgemeinheit weiß, daß das Ozonloch sich Jahr für Jahr weiter ausbreitet und es heißer wird und das Hautkrebsrisiko steigt. Was die die wenigeren wissen ist, das die Abgase die heute produziert wird, erst in 25-30 Jahren die Ozonschicht erreichen wird um ihre Auswirkungen vorzunehmen. Ich denke aber, die Menschheit wird knapp ihrem heißen Schicksal entrinnen. Wenn sich diese Erkenntnis erstmal in der Allgemeinheit ausbreitet, wird der Umweltgeist geschärft werden. Windernergie, Solarenergie, Wassernergie bestimmen die Zukunft der Energiegewinnung.
wuming schrieb am 24.3. 2003 um 02:01:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
14 Szenario
schöpfen als die metallischen Ressourcen. Erdöl, Erdgas oder Kohlereserven sind, einmal verbrannt, nicht wiederverwertbar. Lediglich atomarer Müll kann erneut verwendet werden und ist damit als Energiequelle länger nutzbar; jedoch um den Preis, daß die atomare Gefahr wächst und radioaktive Zukunftslasten sich untragbar erhöhen. Im Unterschied dazu sind metallische Rohstoffe zwar prinzipiell wiederverwertbar; das endliche Potential kann also gestreckt werden. Bei ihrer Umwandlung treten jedoch - wenn auch mit wesentlichen Unterschieden von Stoff zu Stoff - ebenfalls unweigerlich Verluste und ökologische Probleme auf.
Generell liegt die Gefahr der Zerstörung der Ökosphäre durch Euergie- und Rohstoffumwandlung zeitlich näher als die einer irreversiblen Plünderung der Ressourcen. Dies führt Friedrich Schmidt-Bleek in seinem Votum für den »Faktor lo«- also den Energie- und Materialeinsatz bei den erbrachten Produktions- oder Dienstleistungen durch gesteigerte Ressourcenproduktivität auf ein Zehntel zu senken - zu seiner These: »Die Menge an umgesetzten Rohstoffen ist das Problem, nicht die Art der Rohstoffe.«" Entscheidend sei also nicht, ob fossile oder erneuerbare Ressourcen eingesetzt werden, sondern die »ökologische Funktionstüchtigkeit« der wirtschaftlichen Umwandlungsprozesse. Doch so unbestritten notwendig die - auch von Amory Lovins und Ernst-Ulrich von Weizsäcker in der gemäßigter formulierten Variante des »Faktor 4«' geforderte - höhere Ressourcenproduktivität ist: Der These, daß die Wahl der Energie- und Rohstoffquellen ein geringeres Problem darstelle als der Mengenverbrauch, widerspreche ich entschieden.
Meine erste These lautet: Die Weltzivilisation kann der existentiellen fossilen Ressourcenfalle nur entrinnen, wenn sie alles daransetzt, den Wechsel zu erneuerbaren, zugleich naturverträglichen Ressourcen unverzüglich einzuleiten, um sich von den fossilen Ressourcen unabhängig zu machen. Damit spiele ich nicht das Ziel optimaler Ressourcenproduktivität gegen jenes erneuerbarer Ressourcen aus. Einen solchen Scheingegensatz bauen eher diejenigen auf, die den Stellenwert erneuerbarer Ressourcen herunterspielen. Aber erst der Wechsel zu diesen - und damit zur solaren Weltwirtschaft - verändert die Logik des Wirtschaftens und damit die wirtschaftliche Entwicklungsrichtung durchgreifend. Er ist damit der Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit der Weltgesellschaft.
Eine solare Weltwirtschaft ermöglicht die Befriedigung des Gesamt-
Von derfossilen zursolaren Weltwirtschaft
bedarfs an Energie und Rohstoffen durch solare Energieq solare Rohstoffe. Zum unerschöpflichen Potential solarer bz barer Energien zählen Sonnenlicht und -wärme, thermische Wellen, Wasserkraft, Energie aus Pflanzen und anderen o Substanzen; solar sind Rohstoffe pflanzlicher Herkunft, d Sonne über den Weg der Photosynthese produziert werden chen Begriffe dafür sind: Biomasse, nachwachsende Rohsto oder biogene Materialien. Als Sammelbegriff schlage ich jed solaren Rohstoffe vor. Dieser macht nicht nur ihre direkt deutlich, sondern umreißt auch den Zusammenhang der die von den fossilen und anderen endlichen Energien und Ro den von der Sonnenkraft immer wieder neu und natu erzeugten führen muß und kann. Mit der systematischen wachsen stets in ökologisch verträglicher Weise garantieren zung solarer Rohstoffe kann der größte Teil aller Material der Menschheit dauerhaft befriedigt werden.
Für die akute Notwendigkeit einer breiten Einführung s sourcen sprechen neben fundamentalen ökologischen auch liche, friedenspolitische und andere gesellschaftliche Gründ
i. Angesichts der globalwirtschaftlichen Wachstumsdyna Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen kaum mehr b eine Stabilisierung des schon jetzt für Mensch und Umwe lich hohen Ressourcenverbrauchs. Alle Produktivitätszi also in jedem Fall unmittelbar verknüpft werden mit de tigen Wechsel zu solaren Ressourcen. Hinzu kommt, daß eine bessere wirtschaftliche Allokation möglich ist als Ressourcen - also die optimale Anordnung und Zuweisu stitionen, Produktivkräften und Material. Daß die U solarer Energien - mit Ausnahme der Biomasse - emiss folgt, ist bekannt. Weniger bekannt ist, daß solare Rohsto sen gemäße Umwandlungstechniken in der Regel einen und produktiveren Ressourceneinsatz ermöglichen, da also wesentlich wasser-, luft- und bodenschonender und zienter produziert werden kann. Mit erneuerbaren Ress neu deshalb die ökologischen und die wirtschaftlich tivitätsziele müheloser und damit tendenziell kostene reicht werden.
wuming schrieb am 27.4. 2003 um 02:23:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
40
Szenario
6. In der Wirtschaftsordnung ist es unverzichtbar, unveränderbare Na- TEIL EINS
turgesetze über veränderbare Marktgesetze zu stehen. Daraus ergibt
sich, daß für die Nutzung und die Vermarktung heimischer solarer FESSELUNG ODER BEFREIUNG:
Ressourcen, einschließlich der Nahrungsmittel, ein marktgesetz- FOSSILE VERSUS SOLARE RESSOURCENKE licher Vorrang vor ansonsten gleichwertigen Wirtschaftsgütern gel-
ten muß.
7. Nur in einer solaren Weltwirtschaft ist es möglich, die materiellen Bedürfnisse aller Menschen zu befriedigen und damit die Idee tatsächlich gleicher allgemeiner Menschenrechte in die Zukunft zu tra-
gen und zu kultureller Vielfalt in der Weltgesellschaft zurückzukeh- Die umfassende Bedeutung der Ressourcenfrage steht in eine
ren. Was mit der »unsichtbaren Hand des Markts« allein prinzipiell kenswerten Kontrast zu den Ein- und Schiefäugigkeiten, Verbi
unmöglich ist, ist mit der sichtbaren Hand der Sonne realisierbar. und Erblindungen bei der Betrachtung ihrer Nutzung. Selbst
einzelnen Fakten über die Ressourcen - ihre Lagestätten, die lichen Umwandlungstechniken, Verwendungszwecke, wirtsc Träger, Preise, Effizienzunterschiede, Emissionsmengen und bekannt sind, werden sie fast immer nur bruchstückweise the Werden dabei fossile mit solaren Ressourcen verglichen, so Preisvorteile und Potentiale stets den fossilen Ressourcen zu erneuerbaren Energien allein ihre Umweltverträglichkeit. Daß aus den verschiedenen Ressourcen zwangsläufig auch untersc wirtschaftliche Strukturen und Zivilisationsentwicklungen er den meisten nicht bewußt. Allen voran gilt das für das Gros de ten Experten, die in unserer spezialisierten Wissenschafts- un kultur das zusammenhängende Denken systematisch ausgetri kommen.
Die Tragweite der Ressourcenfrage zu verstehen erfor systematische Betrachtung und Bewertung der unterschiedlic sourcenketten - von den jeweiligen Primärressourcen bis zu verbrauchern. Erst diese Ketten offenbaren die grundlegend schaftlichen und technischen Gesetzmäßigkeiten und die sic ergebenden wirtschaftlichen Denk- und Verhaltensweisen u damit die Freiheits- oder Abhängigkeitsverhältnisse bloß, die a folgen. Die Betrachtung der Kettenstruktur ist viel wesentlich einzelner Kraftwerke oder Produkte. Wer nur an deren Austaus solare Kraftanlagen oder Produkte denkt, ohne die fossil be Energiekette zu bedenken, bleibt von dieser gefesselt.
Die wirtschaftliche Grundeigenschaft fossiler Ressourcen ist nur an relativ wenigen Plätzen des Erdballs vorgefunden, jedoc
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