| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
48, davon 47 (97,92%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (45,83%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 29.5. 2000 um 17:34:50 Uhr schrieb Menstruation
über Gladiator |
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am 7.9. 2025 um 17:11:16 Uhr schrieb Stefan
über Gladiator |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 15.1. 2024 um 16:49:59 Uhr schrieb gerhard über Gladiator
am 7.9. 2025 um 17:11:16 Uhr schrieb Stefan über Gladiator
am 5.7. 2003 um 22:28:09 Uhr schrieb hguoel über Gladiator
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gladiator«
tedin schrieb am 1.2. 2002 um 17:56:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Letztlich summieren sich die Toten (ohne die Kriegstoten an den Fronten) in den öffentlichen Schauspielen ohnehin in die Hunderttausende, ja Millionen (Michael Grant), wenn man an die Jahrhunderte währende Zeit denkt und zu den größten Veranstaltungen sämtliche weit aus häufigeren mittleren und kleineren munera und Blutspiele in Circus und Arena und auf der Bühne im Gesamtreich hinzunimmt.
tedin schrieb am 1.2. 2002 um 17:45:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Als der Kaiser Titus im Jahre 80 n. Chr. anläßlich der Eröffnung des Colosseums hunderttägige Spiele auch mit Massenkämpfen unter Gladiatoren, einmal mit 3.000 Männern, ausrichtete, bei denen unter anderem, je nach Quellenangabe, an einem besonderem Tag auch 5.000 oder 9.000 wilde Tiere getötet worden waren, sollen dabei auch Frauen Tiere getötet haben . Traten Frauen in der Arena als weibliche Gladiatoren auf, war das immer etwas exotisches und außergewöhnliches, aber es gab auch das. Kaiser Domitian etwa hatte ein großes Vergnügen an diesen Extravaganzen. Im Britischen Museum befindet sich ein Relief aus Halikarnaß, welches zwei fechtende Gladiatorinnen zeigt, Petron spricht von einer weiblichen essedria . Juvenal spotte über weibliche Gladiatoren. Und unter Kaiser Nero kam es sogar zu Gladiatorinnen aus den Adelsfamilien, was »als ganz besonders entehrend« angesehen wurde, aber gleichzeitig wohl auch begeistert haben dürfte. Schließlich verbot Kaiser Septimus Severus (193-211) 200 n. Chr. die Aufführungen der immer häufiger werdenden weiblichen Gladiatorinnenkämpfe.
tedin schrieb am 1.2. 2002 um 17:11:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gladiatoren wohnten normalerweise in Kasernen, die gleichzeitig das Trainingscamp, die Fechtschule, darstellten. Es gab wohl in allen Provinzen solche Anstalten, bekannt sind neben Rom Schulen u.a. in Capua, Pompeji, Präneste, Pergamon und Alexandria. Die Einrichtung, die in Pompeji ausgegraben worden ist, umfaßt einen Platz von 56 m auf 45 m, eine große Halle, eine entsprechende Küche, 71 kleine finstere Zimmer (3m auf 4m) und ein Gefängnis, in dem man nicht stehen, fast nur liegen konnte. Die Oberaufsicht dieser Schulen hatten hohe oder höhere Beamte inne. Sie waren von Soldaten streng bewacht. Es gab auch freie Unternehmer in den Provinzen, die Fechtschulen betrieben. In Rom selbst fanden sich vier verschiedene kaiserliche Ausbildungszentren.