| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
62, davon 62 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (37,10%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
181 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,774 Punkte, 28 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.2. 2001 um 19:12:52 Uhr schrieb Amerigo
über freak |
| Der neuste Text |
am 12.7. 2017 um 19:40:57 Uhr schrieb Puppe
über freak |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 28) |
am 12.4. 2005 um 00:36:42 Uhr schrieb Hr. Tah über freak
am 17.1. 2003 um 13:49:36 Uhr schrieb Theo Rettich über freak
am 17.9. 2003 um 04:29:23 Uhr schrieb Ultrafaustgeschädigter über freak
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Freak«
dipper schrieb am 4.8. 2001 um 02:36:33 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ein Freak war ursprünglich bzw. ist immer noch in Ami-Land ein Schimpfwort, ähnlich dem deutschen »Spasti«, das sich ja von Spastiker ableitet.
Freak bedeutete geistig oder körperlich behinderter Mensch, also fremd, »unnormal«.
Es gab Freakshows, in denen sich die »Normalen« über Behinderte, für die das oft die einzige Möglichkeit des Broterwerbs war, lustig machen konnten.
Die absichtlich Unnormalen wurden dann auch (als Beleidigung) mit diesem Wort bedacht, was sie aber gar nicht schlimm fanden, das Wort übernahmen und damit die Akzentuierung veränderten... ähnlich wie manche Linke in den letzten Jahren in Deutschland die Beschimpfung seitens der Nazis, »Zecke«, einfach übernahmen.
Ich erinnere an Easy Rider, bzw. das tödliche Ende des Film. Die beiden Mörder sind das typische Beispiel reinsten Bürgertums. Sie erkennen die Behinderten, Fremden, FREAKS, fühlen sich in ihrer Normalität bedroht, und gehen mit den stärksten risikofrei zu Verfügung stehenden Mitteln gegen sie vor ... sie töten sie in diesem Falle.
Amerigo schrieb am 15.2. 2001 um 19:12:52 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
der freak. geld ist ihm egal, seine sache macht er aus überzeugung und mit hingabe. er ist gefährlich, denn weiß viel und lernt ständig dazu. das macht ihn begehrenswert für die industrie. aber weil er kommerz verabscheut, zeigt er jener den stinkefinger. er schläft nicht, weil ihm schlaf unwichtig ist. er verzichtet auf sex, weil er glaubt, sein glück anderswo zu finden. er ist begabt und hat talent, was seine sache angeht, aber ansonsten ein außenseiter. und in momenten, wo er sich von seiner beschäftigung abwendet, wird ihm um so schmerzlicher bewusst, dass er sein leben nicht wirklich lebt und erlebt.
toschibar schrieb am 13.4. 2001 um 19:09:58 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich hasse es, als Computer-Freak bezeichnet zu werden, nur weil ich mich mit Rechnern besser auskenne, als meine Oma.
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