Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 396, davon 380 (95,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (34,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb
Tanna über schön
Der neuste Text am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb
Sülzhan über schön
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 144)

am 19.6. 2005 um 19:23:32 Uhr schrieb
heidi über schön

am 11.7. 2003 um 13:05:22 Uhr schrieb
fräulein doktor über schön

am 31.10. 2013 um 20:47:33 Uhr schrieb
mrcookie über schön

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schön«

Liamara schrieb am 17.4. 1999 um 22:26:13 Uhr zu

schön

Bewertung: 7 Punkt(e)

>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <

Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)

Gesa schrieb am 2.4. 2000 um 01:29:00 Uhr zu

schön

Bewertung: 13 Punkt(e)

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Suzanne schrieb am 23.6. 2000 um 18:01:56 Uhr zu

schön

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schön kam zu mir. Schön bin ich begegnet. Schön hat mir etwas wertvolles gegeben. Schön kann man von seinen Augen ablesen. Schön ist sein Leben mit schönes teilen. Schön ist schön begegnet zu sein. Schön ist sein Name. Schön wird in meinen Augen immer schön bleiben.

Klugscheißer schrieb am 3.3. 2003 um 16:29:45 Uhr zu

schön

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schöne Menschen haben es im Leben leichter. Untersuchungen haben gezeigt, daß attraktive Menschen mehr G lück bei der Partnerwahl haben, daß schöne Kinder in der Schule besser benotet werden oder daß die Hilfsbereitschaft steigt, wenn die hilfsbedürftige Person attraktiv ist.
Grund für die häufig bevorzugte Behandlung schöner Menschen liegt im Sterotyp physischer Attraktivität. Das heißt, die Wahrnehmung eines positiven Attributes (Schönheit) strahlt auf andere weniger leicht wahrnehmbare ab. Wer schön ist, der gilt auch als gut, intelligent, freundlich und moralisch (er hat die sich die Schönheit also gewissermaßen »verdient«).

Little Idiot schrieb am 26.2. 2001 um 19:14:07 Uhr zu

schön

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Schöne

So wie ein Kind, dem man ein Spielzeug schenkt
Das Ding beschaut und herzt und dann zerbricht´,
Und morgen schon des Gebers nimmer denkt,
So hältst du spielend in der kleinen Hand
Mein Herz, das ich dir gab, als hübschen Tand,
Und wie es zuckt und leidet, siehst du nicht.

(Hermann Hesse)

messerschmidt schrieb am 12.5. 2003 um 18:32:40 Uhr zu

schön

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Was ist schön?« war unsere Ausgangsfragen - aber eine Antwort darauf zu finden ist gar nicht so einfach wie sich später herausstellte...

30 000 Jahre v. Chr. Venus von Willendorf, später Marilyn Monroe, heute gelten schlanke Körper als schön. Man assoziiert Erfolg, Intelligenz oder Gesundheit mit Attraktivität. Mollige Personen hingegen werden mit Passivität, Unintelligenz der Erfolglosigkeit assoziiert.

Die Ansicht darüber, wie die ideale Figur denn aussehen sollte, war zuerst eindeutig: athletischer Körperbau, schöne Augen, schöne Haare usw. Doch schon bald kam die Erkenntnis, dass das nicht alles sein konnte. Es zählen auch die sogenannten „inneren Werte“ wie Wärme, Intelligenz, Charakter und Ausstrahlung. Dies bestätigt auch eine Studie der University of Central Florida: Eine gute Figur reicht nicht aus, um attraktiv zu sein! 100 Männer und Frauen mussten die Attraktivität von 9 ihnen unbekannten Damen bewerten. Unter den Frauen waren unterschiedlichste Typen (von Topfigur bis Schwabbelkörper). Fast alle Versuchspersonen empfanden zunächst die schlankeren Frauen als attraktiver. Nachdem sie die Damen jedoch näher kennen gelernt hatten, bekamen meist die Frauen mit weniger optimalen Figuren die besten Noten. Fazit: Kriterien wie Wärme, Freundlichkeit und Intelligenz sind eben wichtiger als nur eine makellose Modelfigur!





Auch vor Tausenden Jahren wurde die heutige Modelfigur nicht als ideal angesehen. Ein dicker Körper und dichtes Haar galten damals als schön, da sie Zeichen für Fruchtbarkeit und Gesundheit waren. Dies konnte man auch in den Nachkriegsjahren beobachten.


Die Frage, woher denn dieser »Schönheitswahn« komme, konnte schnell beantwortet werden. Die Medien, hauptsächlich das Fernsehen beeinflussen uns sehr. Im Zuge dessen wurde eine Werbeanalyse durchgeführt: 28 Werbungen aus verschiedensten TV-Sendern und Kategorien wurden nach folgenden Kriterien analysiert: Geschlecht, Haarfarbe, Alter, entspricht der »Idealfigur«, ist eine lustige Werbung. Das Ergebnis kann folgendermaßen wiedergegeben werden: die Anzahl der Männer und Frauen war ziemlich ausgewogen, die meisten hatten braune bis schwarze Haare, also dunkle Haarfarben. Das Durchschnittsalter lag zwischen 20 und 30 Jahren, der Großteil der Männer und Frauen entsprach dem Schönheitsideal und: in den meisten Werbungen, die als lustig bezeichnet wurden, spielten Personen, die nicht dem Schönheitsideal entsprachen.

Mr.Wolf schrieb am 20.10. 1999 um 10:51:55 Uhr zu

schön

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Leider sind die meisten blind.

blakco schrieb am 10.1. 2001 um 02:09:12 Uhr zu

schön

Bewertung: 2 Punkt(e)

ne ma von einer freundin von mir sagt immer auf bauern-wienerisch: »na es woar scho scheee« und ich denke, dass positive begriffe auch länger im raum stehen sollen. das ist der vorteil von scheeeee. und am ende ein fade out. merkst dus? scheeeeee.

Adonis schrieb am 24.1. 2001 um 09:09:38 Uhr zu

schön

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schönheit kommt von Schein, kann etwas wahrhaft erscheinen, ausser vielleicht die Sonne?
Da Schönheit subjektiv ist kann etwas nicht wahrhaft schön sein, denn es kann einfach nur sein, schön oder nicht wird es erst in mir. Hat dies etwas mit der äusseren Tatsache zu tun?

Maike schrieb am 22.10. 2004 um 17:22:29 Uhr zu

schön

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Duden 7 steht, weshalb in Märchen die gute Schwester schön ist, die böse hässlich. Es hat nichts mit christlicher Moral oder griechischen Idealen oder moderner Pseudosubjektivität zu tun und ist ganz einfach:

schön
schauen - was gesehen wird

hässlich
Hass - hetzen - was gehetzt wird und dann nimmer mehr gesehen

böse
hinfällig - nichtig - aber auch aufgeblasen, geschwollen - das ist nicht leicht zu hetzen, darum in Märchen überhaupt erwähnenswert


gut
umklammern - Gitter - Gatter - das fangen wir ein und hetzen es nicht, zur Begutachtung


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