| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 396, davon 380 (95,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (34,85%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 135 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,217 Punkte, 144 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb Tanna über schön |
| Der neuste Text | am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb Sülzhan über schön |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 144) |
am 19.5. 2010 um 13:04:54 Uhr schrieb
am 14.9. 2006 um 19:05:04 Uhr schrieb
am 29.9. 2003 um 12:29:39 Uhr schrieb |
schön
Bewertung: 4 Punkt(e)
Schönheit kommt von Schein, kann etwas wahrhaft erscheinen, ausser vielleicht die Sonne?
Da Schönheit subjektiv ist kann etwas nicht wahrhaft schön sein, denn es kann einfach nur sein, schön oder nicht wird es erst in mir. Hat dies etwas mit der äusseren Tatsache zu tun?
schön
Bewertung: 4 Punkt(e)ein Mensch kann schön sein, nur durch seine Worte! Er kann nah sein, nur durch seine Worte
schön
Bewertung: 2 Punkt(e)
schön...wann ist jemand schön? strahlende augen. ein weicher mund. eine gerade nase. ein paar vereinzelte sommersprossen. leicht geschwungene augenbrauen. lockige haare. der körper nicht zu dünn, nicht zu dick. schlank und muskulös. aufrechte haltung.
nein. ich verspreche dir, wenn du ein kind ansiehst und lächelst, dann bist du schön.
vergiss den rest.
schön
Bewertung: 3 Punkt(e)Dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt, so etwas zu sagen, kann sich nur eine wahrhaft schöne Person erlauben. Gewöhnlich aussehende Menschen sagen, wer schön sein will muss leiden.
schön
Bewertung: 3 Punkt(e)
schön, nicht zu wissen, was ist.
schön, zu wissen, was ist.
schön, zu wissen, daß es zweifelsohne einmalig.
schön, zu realisieren, daß es wiederkommen kann.
schön, sich die eigene ignoranz eingestehen zu können.
schön, sich darüber schamlos zu freuen.
schön, das zu leben.
schön, zu leben.
schön
Bewertung: 4 Punkt(e)Als mir »Schön« begegnete sah ich ihr tief in die Augen und wusste, das ist meine Sonne.
schön
Bewertung: 2 Punkt(e)
Rein äußerlich gesehen entspreche ich wohl dem gängigen Schönheitsideal...Ich habe riesige Puppenaugen und einen Knutschmund und eine kleine niedliche Nase und schimmerndes Haar und alles.
Ich seh ein wenig aus, wie Schneewittchen.Ich bekommen das wirklich oft zu hören, Lydia, du bist so schön und ach und uh...!
Und Männer starren mich an, ich weiß nicht, ob das bei anderen schönen Menschen auch so ist...
Aber es ist nunmal nur das gängige Schönheitsideal, Kindchenschema nennt man das glaub ich.
Jedenfalls (haltet mich ruhig für undankbar) wäre ich manchmal gerne weniger schön.
Ich weiß nie, ob sich jemand wirklich in mich verliebt oder nur in mein Bild. Und ich habe es verdammt leicht, meine Seele zu vernachlässigen und mein Aussehen dafür einzuspannen.
Ich mag es nicht, dafür beneidet zu werden, wie ich aussehe und ich hasse es, wenn Mädchen sich distanziert mir gegenüber verhalten, weil sie denken, ich spanne ihnen ihre Kerle aus.
Schöne Menschen wirken unnahbar und kaum einer traut sich, mich anzusprechen.
Das ist manchmal ganz schön ätzend. Man wird aber auch süchtig nach Bestätigung und manchmal habe ich Angst, dass ich mit leeren Händen dastehe, wenn die Schönheit einmal vergangen ist.
schön
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Schöne
So wie ein Kind, dem man ein Spielzeug schenkt
Das Ding beschaut und herzt und dann zerbricht´,
Und morgen schon des Gebers nimmer denkt,
So hältst du spielend in der kleinen Hand
Mein Herz, das ich dir gab, als hübschen Tand,
Und wie es zuckt und leidet, siehst du nicht.
(Hermann Hesse)
schön
Bewertung: 3 Punkt(e)
Schöne Menschen haben es im Leben leichter. Untersuchungen haben gezeigt, daß attraktive Menschen mehr G lück bei der Partnerwahl haben, daß schöne Kinder in der Schule besser benotet werden oder daß die Hilfsbereitschaft steigt, wenn die hilfsbedürftige Person attraktiv ist.
Grund für die häufig bevorzugte Behandlung schöner Menschen liegt im Sterotyp physischer Attraktivität. Das heißt, die Wahrnehmung eines positiven Attributes (Schönheit) strahlt auf andere weniger leicht wahrnehmbare ab. Wer schön ist, der gilt auch als gut, intelligent, freundlich und moralisch (er hat die sich die Schönheit also gewissermaßen »verdient«).
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