schön
Bewertung: 7 Punkt(e)
>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <
Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 396, davon 380 (95,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (34,85%) |
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| Der erste Text | am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb Tanna über schön |
| Der neuste Text | am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb Sülzhan über schön |
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am 20.5. 2015 um 04:04:07 Uhr schrieb
am 30.5. 2004 um 12:34:38 Uhr schrieb
am 31.10. 2013 um 20:47:33 Uhr schrieb |
>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <
Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)
Schönheit kommt von Schein, kann etwas wahrhaft erscheinen, ausser vielleicht die Sonne?
Da Schönheit subjektiv ist kann etwas nicht wahrhaft schön sein, denn es kann einfach nur sein, schön oder nicht wird es erst in mir. Hat dies etwas mit der äusseren Tatsache zu tun?
Dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt, so etwas zu sagen, kann sich nur eine wahrhaft schöne Person erlauben. Gewöhnlich aussehende Menschen sagen, wer schön sein will muss leiden.
Mein Geliebter ist weiß und rot, hervorragend unter Zehntausenden.
Sein Haupt ist feines, gediegenes Gold, seine Locken sind Dattelrispen, schwarz wie der Rabe. Seine Augen wie Tauben an Wasserbächen, in Milch gebadet, seine Zähne, festsitzend in der Fassung.
Seine Wangen wie ein Balsambeet, das Würzkräuter sprossen läßt; seine Lippen Lilien, triefend von flüssiger Myrrhe.
Seine Arme sind goldene Rollen, mit Türkis besetzt; sein Leib ein Kunstwerk aus Elfenbein, bedeckt mit Saphiren.
Seine Schenkel sind Säulen aus Alabaster, gegründet auf Sockel von gediegenem Gold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, auserlesen wie Zedern.
Sein Gaumen ist Süßigkeit, und alles an ihm ist begehrenswert. Das ist mein Geliebter und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!
Als mir »Schön« begegnete sah ich ihr tief in die Augen und wusste, das ist meine Sonne.
Schönheit ist jedem Moment des Lebens innewohnend, nur manchmal braucht man eine sehr klare (aufgeklärte?) Sichtweise um sie zu erkennen!
»Schön ist auf der Welt zu sein«, sagte die Biene dem Stachelschwein. Die Frage, inwieweit Tiere ästhetisches Empfinden haben muss wohl offen bleiben; die Frage, ob Tiere dieses ausdrücken können nicht: Nein. Demnach ist oben angeführter Diskurs fiktiv, also Kunst?
Schön kam zu mir. Schön bin ich begegnet. Schön hat mir etwas wertvolles gegeben. Schön kann man von seinen Augen ablesen. Schön ist sein Leben mit schönes teilen. Schön ist schön begegnet zu sein. Schön ist sein Name. Schön wird in meinen Augen immer schön bleiben.
Wenn man sich sicher darüber wird, daß man schön ist, wird man glaub ich schnell hässlich.
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