Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 396, davon 380 (95,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (34,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb
Tanna über schön
Der neuste Text am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb
Sülzhan über schön
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 144)

am 1.3. 2005 um 22:51:28 Uhr schrieb
eine ode an pepschmier über schön

am 6.8. 2002 um 16:58:30 Uhr schrieb
mcnep über schön

am 5.12. 2006 um 02:46:40 Uhr schrieb
heini über schön

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schön«

Gesa schrieb am 2.4. 2000 um 01:29:00 Uhr zu

schön

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Liamara schrieb am 17.4. 1999 um 22:26:13 Uhr zu

schön

Bewertung: 7 Punkt(e)

>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <

Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)

Katrin schrieb am 20.5. 2000 um 03:13:43 Uhr zu

schön

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man sich sicher darüber wird, daß man schön ist, wird man glaub ich schnell hässlich.

RoadwayRona schrieb am 26.2. 2002 um 20:51:37 Uhr zu

schön

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es muss schön sein, wenn man nicht den Horizont hat, um zu bemerken, wie begrenzt man ist. Doof wie Brot, noch nie einen eigenen Gedanken geboren, nur man merkt es nicht, hält sich für »normal«. Himmlisch.

Miriam schrieb am 29.5. 2001 um 19:28:57 Uhr zu

schön

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schön ist mein Kind im Schlaf,so vollkommen und unschuldig.Frei von allem,voller Vertrauen in die Welt.

Klugscheißer schrieb am 3.3. 2003 um 16:29:45 Uhr zu

schön

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schöne Menschen haben es im Leben leichter. Untersuchungen haben gezeigt, daß attraktive Menschen mehr G lück bei der Partnerwahl haben, daß schöne Kinder in der Schule besser benotet werden oder daß die Hilfsbereitschaft steigt, wenn die hilfsbedürftige Person attraktiv ist.
Grund für die häufig bevorzugte Behandlung schöner Menschen liegt im Sterotyp physischer Attraktivität. Das heißt, die Wahrnehmung eines positiven Attributes (Schönheit) strahlt auf andere weniger leicht wahrnehmbare ab. Wer schön ist, der gilt auch als gut, intelligent, freundlich und moralisch (er hat die sich die Schönheit also gewissermaßen »verdient«).

Krümel schrieb am 22.5. 2004 um 01:20:18 Uhr zu

schön

Bewertung: 2 Punkt(e)

schön...wann ist jemand schön? strahlende augen. ein weicher mund. eine gerade nase. ein paar vereinzelte sommersprossen. leicht geschwungene augenbrauen. lockige haare. der körper nicht zu dünn, nicht zu dick. schlank und muskulös. aufrechte haltung.
nein. ich verspreche dir, wenn du ein kind ansiehst und lächelst, dann bist du schön.
vergiss den rest.

blakco schrieb am 10.1. 2001 um 02:09:12 Uhr zu

schön

Bewertung: 2 Punkt(e)

ne ma von einer freundin von mir sagt immer auf bauern-wienerisch: »na es woar scho scheee« und ich denke, dass positive begriffe auch länger im raum stehen sollen. das ist der vorteil von scheeeee. und am ende ein fade out. merkst dus? scheeeeee.

Mc Bird schrieb am 7.8. 2001 um 17:45:03 Uhr zu

schön

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schönheit hängt nicht nur von der Tagesform ab.
Nicht umsonst gibt es viele Redensarten zum Adjektiv und zum Substaniv:
»Schön ist, was gefällt«
»Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters«
Schön ist die Jugend usw. usw."
Deutlich wird, daß »Schönheit« lediglich nach subjektiven Kriterien definiert werden kann. Wer den den Begriff benutzt, glaubt aber, daß er objektiv urteilt.Dies führt zum menschlichen Urteilsvermögen und dessen Grundlagen.Diesem Thema fühle ich micht nicht gewachsen.

Da sind größere Geister aufgerufen.

Hella Wahnsinn schrieb am 4.4. 2001 um 21:18:12 Uhr zu

schön

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein Geliebter ist weiß und rot, hervorragend unter Zehntausenden.
Sein Haupt ist feines, gediegenes Gold, seine Locken sind Dattelrispen, schwarz wie der Rabe. Seine Augen wie Tauben an Wasserbächen, in Milch gebadet, seine Zähne, festsitzend in der Fassung.
Seine Wangen wie ein Balsambeet, das Würzkräuter sprossen läßt; seine Lippen Lilien, triefend von flüssiger Myrrhe.
Seine Arme sind goldene Rollen, mit Türkis besetzt; sein Leib ein Kunstwerk aus Elfenbein, bedeckt mit Saphiren.
Seine Schenkel sind Säulen aus Alabaster, gegründet auf Sockel von gediegenem Gold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, auserlesen wie Zedern.
Sein Gaumen ist Süßigkeit, und alles an ihm ist begehrenswert. Das ist mein Geliebter und das mein Freund, ihr Töchter Jerusalems!

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