Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 396, davon 380 (95,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (34,85%)
Durchschnittliche Textlänge 135 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,217 Punkte, 144 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb
Tanna über schön
Der neuste Text am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb
Sülzhan über schön
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 144)

am 25.9. 2009 um 17:29:21 Uhr schrieb
Sandra über schön

am 28.9. 2006 um 19:28:48 Uhr schrieb
Dunkelrot über schön

am 20.12. 2002 um 20:12:59 Uhr schrieb
biggi über schön

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schön«

Liamara schrieb am 17.4. 1999 um 22:26:13 Uhr zu

schön

Bewertung: 7 Punkt(e)

>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <

Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)

Gesa schrieb am 2.4. 2000 um 01:29:00 Uhr zu

schön

Bewertung: 9 Punkt(e)

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Adonis schrieb am 24.1. 2001 um 09:09:38 Uhr zu

schön

Bewertung: 4 Punkt(e)

Schönheit kommt von Schein, kann etwas wahrhaft erscheinen, ausser vielleicht die Sonne?
Da Schönheit subjektiv ist kann etwas nicht wahrhaft schön sein, denn es kann einfach nur sein, schön oder nicht wird es erst in mir. Hat dies etwas mit der äusseren Tatsache zu tun?

Hag schrieb am 12.12. 1999 um 22:07:11 Uhr zu

schön

Bewertung: 4 Punkt(e)

Alle Dinge sind auf ihre Weise schön. Man muss sie einfach nur richtig betrachten. Schön sind Dinge aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Was wäre die Welt ohne schöne Dinge?

messerschmidt schrieb am 12.5. 2003 um 18:32:40 Uhr zu

schön

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Was ist schönwar unsere Ausgangsfragen - aber eine Antwort darauf zu finden ist gar nicht so einfach wie sich später herausstellte...

30 000 Jahre v. Chr. Venus von Willendorf, später Marilyn Monroe, heute gelten schlanke Körper als schön. Man assoziiert Erfolg, Intelligenz oder Gesundheit mit Attraktivität. Mollige Personen hingegen werden mit Passivität, Unintelligenz der Erfolglosigkeit assoziiert.

Die Ansicht darüber, wie die ideale Figur denn aussehen sollte, war zuerst eindeutig: athletischer Körperbau, schöne Augen, schöne Haare usw. Doch schon bald kam die Erkenntnis, dass das nicht alles sein konnte. Es zählen auch die sogenannteninneren Wertewie Wärme, Intelligenz, Charakter und Ausstrahlung. Dies bestätigt auch eine Studie der University of Central Florida: Eine gute Figur reicht nicht aus, um attraktiv zu sein! 100 Männer und Frauen mussten die Attraktivität von 9 ihnen unbekannten Damen bewerten. Unter den Frauen waren unterschiedlichste Typen (von Topfigur bis Schwabbelkörper). Fast alle Versuchspersonen empfanden zunächst die schlankeren Frauen als attraktiver. Nachdem sie die Damen jedoch näher kennen gelernt hatten, bekamen meist die Frauen mit weniger optimalen Figuren die besten Noten. Fazit: Kriterien wie Wärme, Freundlichkeit und Intelligenz sind eben wichtiger als nur eine makellose Modelfigur!





Auch vor Tausenden Jahren wurde die heutige Modelfigur nicht als ideal angesehen. Ein dicker Körper und dichtes Haar galten damals als schön, da sie Zeichen für Fruchtbarkeit und Gesundheit waren. Dies konnte man auch in den Nachkriegsjahren beobachten.


Die Frage, woher denn dieser »Schönheitswahn« komme, konnte schnell beantwortet werden. Die Medien, hauptsächlich das Fernsehen beeinflussen uns sehr. Im Zuge dessen wurde eine Werbeanalyse durchgeführt: 28 Werbungen aus verschiedensten TV-Sendern und Kategorien wurden nach folgenden Kriterien analysiert: Geschlecht, Haarfarbe, Alter, entspricht der »Idealfigur«, ist eine lustige Werbung. Das Ergebnis kann folgendermaßen wiedergegeben werden: die Anzahl der Männer und Frauen war ziemlich ausgewogen, die meisten hatten braune bis schwarze Haare, also dunkle Haarfarben. Das Durchschnittsalter lag zwischen 20 und 30 Jahren, der Großteil der Männer und Frauen entsprach dem Schönheitsideal und: in den meisten Werbungen, die als lustig bezeichnet wurden, spielten Personen, die nicht dem Schönheitsideal entsprachen.

MiaValo schrieb am 30.6. 2003 um 23:44:43 Uhr zu

schön

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rein äußerlich gesehen entspreche ich wohl dem gängigen Schönheitsideal...Ich habe riesige Puppenaugen und einen Knutschmund und eine kleine niedliche Nase und schimmerndes Haar und alles.
Ich seh ein wenig aus, wie Schneewittchen.Ich bekommen das wirklich oft zu hören, Lydia, du bist so schön und ach und uh...!
Und Männer starren mich an, ich weiß nicht, ob das bei anderen schönen Menschen auch so ist...
Aber es ist nunmal nur das gängige Schönheitsideal, Kindchenschema nennt man das glaub ich.
Jedenfalls (haltet mich ruhig für undankbar) wäre ich manchmal gerne weniger schön.
Ich weiß nie, ob sich jemand wirklich in mich verliebt oder nur in mein Bild. Und ich habe es verdammt leicht, meine Seele zu vernachlässigen und mein Aussehen dafür einzuspannen.
Ich mag es nicht, dafür beneidet zu werden, wie ich aussehe und ich hasse es, wenn Mädchen sich distanziert mir gegenüber verhalten, weil sie denken, ich spanne ihnen ihre Kerle aus.
Schöne Menschen wirken unnahbar und kaum einer traut sich, mich anzusprechen.
Das ist manchmal ganz schön ätzend. Man wird aber auch süchtig nach Bestätigung und manchmal habe ich Angst, dass ich mit leeren Händen dastehe, wenn die Schönheit einmal vergangen ist.

Crystal schrieb am 4.2. 2000 um 16:19:11 Uhr zu

schön

Bewertung: 3 Punkt(e)

Liebe ist schön, ja wirklich.
Aber auch manche Menschen sind schön, nämlich schön anzusehen.
Ein Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang kann auch schön sein...

buetts schrieb am 7.8. 1999 um 01:22:14 Uhr zu

schön

Bewertung: 4 Punkt(e)

ein Mensch kann schön sein, nur durch seine Worte! Er kann nah sein, nur durch seine Worte

Little Idiot schrieb am 26.2. 2001 um 19:14:07 Uhr zu

schön

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Schöne

So wie ein Kind, dem man ein Spielzeug schenkt
Das Ding beschaut und herzt und dann zerbricht´,
Und morgen schon des Gebers nimmer denkt,
So hältst du spielend in der kleinen Hand
Mein Herz, das ich dir gab, als hübschen Tand,
Und wie es zuckt und leidet, siehst du nicht.

(Hermann Hesse)

Maike schrieb am 22.10. 2004 um 17:22:29 Uhr zu

schön

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im Duden 7 steht, weshalb in Märchen die gute Schwester schön ist, die böse hässlich. Es hat nichts mit christlicher Moral oder griechischen Idealen oder moderner Pseudosubjektivität zu tun und ist ganz einfach:

schön
schauen - was gesehen wird

hässlich
Hass - hetzen - was gehetzt wird und dann nimmer mehr gesehen

böse
hinfällig - nichtig - aber auch aufgeblasen, geschwollen - das ist nicht leicht zu hetzen, darum in Märchen überhaupt erwähnenswert


gut
umklammern - Gitter - Gatter - das fangen wir ein und hetzen es nicht, zur Begutachtung


Einige zufällige Stichwörter

Saint-Exupery
Erstellt am 19.12. 2006 um 18:05:49 Uhr von hagbarth, enthält 11 Texte

überlegt
Erstellt am 11.9. 2002 um 12:30:17 Uhr von DIE Schwulesbische Weltrevolution, enthält 6 Texte

Perukreta
Erstellt am 11.2. 2005 um 20:45:55 Uhr von Kalpalang, enthält 4 Texte

Terrain
Erstellt am 30.9. 2007 um 13:36:32 Uhr von mcnep, enthält 2 Texte

Nahkoterfahrung
Erstellt am 7.1. 2004 um 23:07:41 Uhr von mcnep, enthält 12 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1228 Sek.