schön
Bewertung: 7 Punkt(e)
>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <
Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 396, davon 380 (95,96%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 138 positiv bewertete (34,85%) |
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| Der erste Text | am 12.2. 1999 um 19:25:29 Uhr schrieb Tanna über schön |
| Der neuste Text | am 3.7. 2022 um 21:26:33 Uhr schrieb Sülzhan über schön |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 144) |
am 19.8. 2010 um 17:22:12 Uhr schrieb
am 5.4. 2018 um 23:29:54 Uhr schrieb
am 27.2. 2016 um 18:42:23 Uhr schrieb |
>habe ich eine aura, so kann sich meine innere
schönheit in ihr widerspiegeln. <
Tja, habe ich keine Aura, bin ich wahrscheinlich tot oder ein Stein. Aber selbst der könnte eine Aura haben ;)
Schöne Menschen haben es im Leben leichter. Untersuchungen haben gezeigt, daß attraktive Menschen mehr G lück bei der Partnerwahl haben, daß schöne Kinder in der Schule besser benotet werden oder daß die Hilfsbereitschaft steigt, wenn die hilfsbedürftige Person attraktiv ist.
Grund für die häufig bevorzugte Behandlung schöner Menschen liegt im Sterotyp physischer Attraktivität. Das heißt, die Wahrnehmung eines positiven Attributes (Schönheit) strahlt auf andere weniger leicht wahrnehmbare ab. Wer schön ist, der gilt auch als gut, intelligent, freundlich und moralisch (er hat die sich die Schönheit also gewissermaßen »verdient«).
schön, nicht zu wissen, was ist.
schön, zu wissen, was ist.
schön, zu wissen, daß es zweifelsohne einmalig.
schön, zu realisieren, daß es wiederkommen kann.
schön, sich die eigene ignoranz eingestehen zu können.
schön, sich darüber schamlos zu freuen.
schön, das zu leben.
schön, zu leben.
Dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt, so etwas zu sagen, kann sich nur eine wahrhaft schöne Person erlauben. Gewöhnlich aussehende Menschen sagen, wer schön sein will muss leiden.
Es muss schön sein, wenn man nicht den Horizont hat, um zu bemerken, wie begrenzt man ist. Doof wie Brot, noch nie einen eigenen Gedanken geboren, nur man merkt es nicht, hält sich für »normal«. Himmlisch.
Schön kam zu mir. Schön bin ich begegnet. Schön hat mir etwas wertvolles gegeben. Schön kann man von seinen Augen ablesen. Schön ist sein Leben mit schönes teilen. Schön ist schön begegnet zu sein. Schön ist sein Name. Schön wird in meinen Augen immer schön bleiben.
Als mir »Schön« begegnete sah ich ihr tief in die Augen und wusste, das ist meine Sonne.
»Schön ist auf der Welt zu sein«, sagte die Biene dem Stachelschwein. Die Frage, inwieweit Tiere ästhetisches Empfinden haben muss wohl offen bleiben; die Frage, ob Tiere dieses ausdrücken können nicht: Nein. Demnach ist oben angeführter Diskurs fiktiv, also Kunst?
Wenn man sich sicher darüber wird, daß man schön ist, wird man glaub ich schnell hässlich.
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