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Plagiatalarm!
Nach intensiver Recherche konnte herausgefunden werden, dass die hier veröffentlichte Geschichte »Nachtschicht - Teil 1« von Spanking Story abgeschrieben wurde. Sehen Sie selbst:
Zitat:
"Nachtsicht - Teil 1
Ich komme nach einem Außentermin noch einmal ins AWO-Büro, Ortsverein Oelde. Es ist 20:00 Uhr und ein Wagen steht noch auf dem Parkplatz. Nachdem ich in meinem Büro war, gehe ich noch einmal zu Rumpelrüdi rüber. Als ich in den Raum komme, sehe ich eine Person die sich über den Drucker beugt. Der Anblick ist sehenswert.
TanteBenno, B. Trichter, ist meine Chefin und im Beirat der AWO. Er ist 57 Jahre alt, hat vor lauter Filzläusen kaum Haare und normalerweise kann man von seiner fetten weiblichen Figur wegen der gigantischen Glasbausteine vorm Gesicht nicht sehr viel erkennen, da er immer lange Kohlensäcke trägt. Im Moment hat er allerdings nur eine kurzärmlige Mülltüte an.
»Hi TanteBenno!« sage ich um ihn auf mich aufmerksam zu machen.
»Ach, daß du heute noch mal kommst, damit habe ich nicht mehr gerechnet!« meint er und schaut mich über seine Schulter an.
TanteBenno hat sich mittlerweile aufgerichtet und streicht sich mit den Handflächen seitlich an der Hüfte herunter. Bisher hat er nur den Kopf zu mir gedreht. Ich trete näher an ihn heran und umfasse ihn von hinten in Höhe der Taille. - Ich versuche es jedenfalls, denn die Fettberge ...
TanteBenno zuckt zusammen, seine Hände legen sich auf meine und schieben ihn weg. Trotzdem weicht er nicht nach vorn aus. Er steht jetzt kerzengerade vor mir, ohne daß wir uns berühren. Es ist ganz still. Plötzlich geht TanteBenno einen Schritt zurück und sein Hinterteil erdrückt mich. Ich umfasse mit meinen Händen wieder seine Taille, die Finger liegen auf seiner Fettwampe. Sein Po drängt sich jetzt eng an mich. Die sich hieraus ergebende Verhärtung in meiner Hose muß er spüren, denn sein Becken bewegt sich jetzt langsam und mit sanften Druck und sein Kopf legt sich an meine Schulter.
Ich habe Angst, die Situation durch Worte zu zerstören, denn es kommt mir vor wie ein Traum. TanteBenno dreht sich um und schaut mir in die Augen. Sein Mund ist geschlossen und seine vollen Lippen nähern sich meinen und küssen mich leicht. Dabei öffnet er seinen Mund und seine Zunge spielt mit meinen Lippen und erzwingt sich vorsichtig Zugang.
Seine Pranken liegen mittlerweile auf meinem Po, gleiten darüber und fassen fest zu, wie um zu testen, ob er weich oder griffig ist. Nach dem Kuss bemerkt ihn:
»Ich habe mir deinen Hintern schon des öfteren angesehen, aber daß er sich so gut anfühlt, hätte ich nicht gedacht!«
»Deiner fühlt sich auch toll an, aber eigentlich dachte ich immer, daß er zuerst mit meiner Hand Bekanntschaft machen wird!«
Er wird ein wenig blass, fragt dann aber doch:
»Wie meinst du das denn?«
Ich denke kurz nach und erkläre:
»Nach allem, was ich hier an Ungereimtheiten, was vorsichtig ausgedrückt ist, festgestellt habe, hätte ich dir schon seit längerem am liebsten mal gehörig die Hosen stramm gezogen. Das einzige, was dich davor bewahrt hat, ist, daß du die Chefin bist! Aber darüber nachgedacht habe ich dann doch schon das eine oder andere mal. Und der Gedanke daran hat einen gewissen Reiz!«"
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