Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 343, davon 334 (97,38%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (23,32%)
Durchschnittliche Textlänge 516 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,122 Punkte, 177 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.8. 2001 um 13:25:46 Uhr schrieb
Kanal über -
Der neuste Text am 30.11. 2015 um 13:38:03 Uhr schrieb
RN über -
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 177)

am 19.7. 2004 um 03:36:17 Uhr schrieb
Fragensteller über -

am 4.7. 2007 um 10:34:07 Uhr schrieb
Jar über -

am 23.11. 2010 um 16:38:02 Uhr schrieb
® über -

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »-«

Guido schrieb am 4.12. 2001 um 03:24:09 Uhr zu

-

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die klassische Typografie kennt jede Menge »-«.
Es gibt den Bindestrich, auch Divis genannt, der für Koppelungen und Trennungen genutzt wird. Auf der Tastatur sind Divis und Minuszeichen identisch.
Im Bleisatz lagen noch zwei verschiedene Typen dafür im Setzkasten -- beide ein Viertelgeviert breit. Auch einigen ausgestorbenen traditionellen Satzsystemen war das Minuszeichen noch bekannt. Das Minuszeichen war etwas kürzer und besaß eine etwas höhere Strichstärke als das Divis. Es stand nahezu auf der Höhe der Mittellänge.
Die »-«-Taste erzeugt ein Zeichen, das dem Divis fast vollständig entspricht -- entsprechende Schrift vorausgesetzt.
Eine noch häufig gebrauchliche Form des »-« ist der Gedankenstrich. Es gibt die Erscheinungsformen » - « und » -- «.
In den Printmedien wird er oft noch in seiner klassischen Form gepflegt. Er besitzt ca. 180% (Halbgeviert plus Fleisch) der Breite des Divises und bewegt sich in der Vertikalen -- wie auch das Divis -- etwa auf einer Höhe von 80% der Strecke zwischen Unter- und Mittellänge. Auch dort wird er von einem Leerzeichen oder einem Viertelgeviert an- und abgeführt.
Der Gedankenstrich übernimmt inzwischen fast vollständig die Aufgaben eines nahezu ausgestorbenen Zeichens: Dem Streckenstrich, auch Geviertstrich genannt.
Manchmal, heimlich, benutze ich in XPress an gegebener Stelle noch einen Geviertstrich.
Um dann zu erkennen, dass das Ding in modernen Publikationen meist albern wirkt.

Sansibar schrieb am 10.6. 2002 um 14:18:30 Uhr zu

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Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Strich auf dem Grabstein zwischen zwei Jahreszahlen... Steht er für ein ganzes Leben zwischen Geburt und Tod?

Kanal schrieb am 29.8. 2001 um 11:34:19 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

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Komisch, wenn man nur Bindestriche einfügt, dann wird jeder zweite verlinkt.

Übrigens wurde dieses Stichwort als »&#150« eingefügt. Es wurde dann ein Bindestrich draus.

Versteh das einer ...

Oho: Was interessantes zum selbstprobieren

Man schreibe in seinen Text »&#150«, klicke auf eintragen, und anschließend auf UNDO. Siehe da, im Textfenster erscheint die vorher eingegebene Zeichenfolge als Bindestrich ... sehr misteriös ... kann man das vielleicht für irgendwelche unfairen und egoistischen Zwecke ausschlachten? *hoff*

subordinate of punk schrieb am 15.12. 2006 um 19:07:13 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

also...dieses zeichen wird häufig sehr unterschätzt...ich weiß keinen genauen grund...vielleicht weil es so lang und platt ist... doch es steht nicht nur einfach da, wie andere meinen, nein es schwebt förmlich...mit so respektvollem abstand von der linie mit so einer hochachtungsvollen gleichgültigkeit existiert es und hilft uns unsere gedanken auszudrücken...es hilft uns...einfach so...ohne gegenleistung...einfach aus reiner selbstlosigkeit man sollte es wirklich nicht ohne bedacht benutzen, es nicht einfach achtlos hinschmieren gar schief oder unsauber...nein man sollte es schreiben oder besser man sollte es zeichnen, auch wenn es mit gleichgültigkeit über der linie schwebt...so hat es dennoch seine würde, zurecht, also denke immer vorher nach bevor du es benutzt...behandele es mit dem respekt, welchen es verdient

ehrenvoll dem gedankenstrich

Xyrd schrieb am 17.5. 2002 um 01:22:09 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Nach etwa anderthalb Stunden stumpfsinnigem Brüten vor dem Computer bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es annährend unmöglich ist, hier etwas mit - und + (oder |) zu malen, zumal zum einen die Abstände der Zeichen unterschiedlich sind, und zudem auch noch einige Zeichenwiederholungen dank der Skrikts einfach verschwinden.

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Das sieht doch nach nix aus, oder?

Könnte so ziemlich alles von Pentagramm über Pistole bis hin zum Pommerschen Landschaf darstellen. (Man muss nur lange genug draufstarren. *g*)

hibasa schrieb am 7.3. 2003 um 00:07:00 Uhr zu

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Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Bindestrich wollte so gern ein Gedankenstrich sein, war aber viel zu kurz dazu. Gerade als er vor lauter Gram seinem Leben ein Ende setzen wollte, gesellte sich ein zweiter Bindestrich zu ihm -- derart nebeneinandergestellt hielt sie der leicht kurzsichtige Herr K. für einen Gedankenstrich.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 27.8. 2001 um 16:58:17 Uhr zu

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Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Zeichen ist immer dasselbe, doch kann ein - ein Bindestrich, ein Gedankenstrich oder ein Minuszeichen sein. Natürlich auch eine Platte, ein Teller, ein Viereck oder ein Ufo - wie es der Phantasie beliebt.

radon schrieb am 24.12. 2002 um 00:28:14 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Ohne den Gedankenstrich würde ich wohl ein echtes Problem haben.
Da ich - wenn ich schreibe - immer recht nah an der natürlichen Sprechweise eines Menschen (meistens meiner eigenen) bleibe, habe ich einen sehr hohen Gedankenstrichverbrauch.

Ich kann nicht schriftstellerisch tätig sein ohne den Gedankenstrich! *dramatischausruf*

Hicho schrieb am 28.8. 2001 um 05:12:49 Uhr zu

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Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Bindestrichproblem ist eigentlich keins, denn &#150 steht nicht für den Bindestrich sondern für den langen Gedankenstrich.
Die Engländer unterscheiden da, soweit ich weiß, zwischen »emdash« und »endash«.
Aber die kann ich auch nie auseinanderhalten.

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