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Die ein-Mann-Forschungsgruppe schrieb am 10.9. 2008 um 21:52:29 Uhr über

Spermaschlucken

Falls es Euch zu lächerlich klingt, überlest diesen ersten Absatz und lest nur den zweiten! Ich hab mal wieder so 'ne Phase, wo ich häufig wichsen muss, weil ich sonst gar keine Gelegenheit hätte, meinem Sexualtrieb nachzugehen. Normalerweise habe ich dafür immer eine Rolle Küchenpapier neben dem Bett, aber die war neulich alle. Und da habe ich einfach so die Füße an der Wand hochgestellt und dann wie bei einem rückwärts-Purzelbaum die Beine so über den Kopf gemacht, dass der Schwanz genau überm Gesicht hing und mir selbst in den Mund gewichst. Nur so kann man ja, das fiel mir dabei ein, das frische, warme, unverbrauchte Sperma schmecken.

Und wisst ihr was mir da beim Spermageschmack aufgefallen ist? Es schmeckt ja immer ein bisschen danach, was man in letzter Zeit gegessen hat (z. B. dass man richtig ein wenig die Pizza-Gewürznote rausschmecken kann und sich wieder voll an die Mahlzeit erinnern kann). Und ist wohl auch entsprechend Nahrhaft!? Logisch oder, denn auch der Zucker- und Kohlehydratgehalt des Spermas müsste ja durchaus mit der Ernährung schwanken! Das heißt man kann ahnen, wie gut derjenige gegessen hat und ist vom Sperma eines schlecht ernährten Menschen abgestoßen! Bei den Bonobos (uns verwandte Schimpansen, die ein ganz ähnliches Sexualverhalten wie Menschen haben) dient Fellatio übrigens als Belohnung für Männchen, die ihren Weibchen was zu Essen mitbringen!
Und jetzt kommt's: Vielleicht haben ja die Steinzeit-Frauen bei den Männern mal einen Probeschluck gekostet, und so den besten Ernährer herausgefunden! Und ihn in der Folge dann immer wenn er gute Nahrung rangeschleppt hat, dafür belohnt, denn dann hat sein Saft ja besonders gut geschmeckt und war ein wertvoller und nahrhafter »Extraschluck« (sollte man in Zeiten, wo jeder Bissen eiweißhaltiges, also z. B. Fleisch und so, insbesondere für die lange Zeit zu Hause wartenden Frauen knapp war, nicht unterschätzen!). Und weil das in der Evolution so gut funktioniert hat, hat sich dieses Verhalten tief im Menschen verankert, und so ist es auch heute noch so, dass Frauen es immer noch gerne machen.
Könnte das nicht gut sein? Wenn hier heimlich ein Wissenschaftler mitliest und dafür den Nobelpreis »absahnt«, könnte der ja diesen Text als Quellenangabe nennen (LOL).


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