Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 69 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (43,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.5. 2000 um 15:52:56 Uhr schrieb
Firmian über Börse
Der neuste Text am 13.1. 2026 um 16:54:38 Uhr schrieb
Rübezahl über Börse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 27.2. 2004 um 15:22:32 Uhr schrieb
El Shalif über Börse

am 28.10. 2011 um 12:57:17 Uhr schrieb
Jo über Börse

am 13.5. 2009 um 13:30:07 Uhr schrieb
Kaninchen über Börse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Börse«

pilolazarustus schrieb am 20.10. 2006 um 11:36:56 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)

nachdem er also diesen algorithmus ins reine geschrieben hatte, der die buchstabenersetzungsvorschrift
[[lösche das r aus »börse«, wo du »börse« findest]] nahezu vollständig implementieren konnte, wurde immer deutlicher, daß, solange novartis, procter&gamble und sara_lee weiterhin tierversuche machten, die sagrotan-aktie konsequent abstürzen mußte. mit hilfe der stringenten aussagenlogik und den entsprechenden wahrheitswerten aus der booleschen algebra, die die unvereinbarkeit der teilaussage [a ist falsch] mit dem aussagenverbund [wenn a falsch ist kann a nicht wahr sein] durch entsprechende konnektoren verblödlichte, wurde nur allzu deutlich, daß diverseste aktien von tierquälerfirmen sich nicht mehr erholen konnten, und als effektheischender nebeneffekt, der der gierigen selbstbeschau eitler medienwurstgesichter rechnung trug, erschien fortan »böse«, wo »börse« aufscheinen hätte sollen.

stern.de schrieb am 18.9. 2001 um 09:39:32 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Unsicherheit über die weitere
Entwicklung der US-Konjunktur
hat am Montag weltweit die
Aktienkurse unter Druck gesetzt.
Der Dax, der bereits in der
vergangenen Woche rund 10
Prozent an Wert
eingebüßte, erreichte das
niedrigste Niveau seit Dezember
1998. Im Durchschnitt fielen die
Kurse zeitweise um mehr als vier
Prozent. Weiterhin besonders unter Druck: Die Deutsche Telekom. Die
T-Aktie fiel unter ihren Emissionskurs auf ein Rekordtief von 14,16
Euro. Vom Kursrutsch ebenfalls betroffen: die Technologiewerte. Unter
der Führung von SAP setzten sie ihren Abwärtstrend fort. Am Neuen
Markt fielen die Kurse im Schnitt um mehr als fünf Prozent, so dass
der Blue-Chip-Index Nemax50 mit 877 Punkten ein Rekordtief
erreichte.

Angst vor einer weltweiten Rezession

Zunehmende Ängste vor einer von den USA angeführten weltweiten
Rezession und damit einhergehende Gewinneinbrüche bei
Unternehmen belasteten die Handelsplätze weltweit. In London verlor
der FTSE-Index 3,3 Prozent, an der Pariser Börse büßte der
CAC-40-Index 3,5 Prozent ein. Der Nikkei-Index hatte zuvor an der
Tokioter Börse auf dem niedrigsten Stand seit 17 Jahren geschlossen.
Bereits letzte Woche hatten die Märkte heftig auf schwächer
ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten reagiert. Für den Dow-Jones-Index,
der am Freitag mehr als zwei Prozent verloren hatte, und den
Nasdaq-Index, der mehr als ein Prozent schwächer geschlossen hatte,
signalisierten die US-Futures weitere Abschläge.

Dreh- und Angelpunkt: die US-Wirtschaft

Anleger warten nun auf die Zwischenberichte von Unternehmen zum
Verlauf des dritten Quartals. Zudem werden die Quartalsergebnisse der
Technologieunternehmen Oracle und Adobe Systems am Donnerstag
mit Spannung erwartet. US-Konjunkturdaten, wie Produktionspreise,
Industrieproduktion und Verbrauchervertrauen, die am Freitag bekannt
gegeben werden, dürften weiteren Aufschluss über den Zustand der
Wirtschaft in den USA liefern.

Händler verwiesen darauf, dass sich nun auch Fondsgesellschaften
und Versicherungen angesichts der trüben Aussichten zunehmend von
ihren Investments trennen würden. "Da werden wohl einige Fonds
aufgelöst", sagte ein Händler.

win-inni schrieb am 20.11. 2001 um 15:14:17 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gibt zwei Gruppen von Leuten die an der Börse spekulieren. Die eine ist groß und die andere ist sehr klein aber sehr Erfolgreich. Denn diese kleine Gruppe verfügt über ein einzigartiges Geheimwissen zum Thema Geld und Währungen im Speziellen. Ich verrate es Ihnen hier denn hier kommt sowieso kein Schwein vorbei!
www.geldreform.net - dort finden sie ein komplettes Buch Silvio Gesell die natürliche Wirtschaftsordnung. Nicht mal kaufen müssen Sie es! Doch entscheidet dies nicht darüber ob sie zur kleinen oder zur großen Gruppe gehören denn es entscheidet der Wille zur Suche! Oder Offenheit den Wald vor lauter Bäumen sehen zu können!

stern.de schrieb am 18.9. 2001 um 09:38:39 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)



US-Konjunktur wird sich abschwächen

Als direkte Folge der Anschläge rechnet Sinn damit, dass sich die
erhoffte wirtschaftliche Belebung in den USA verzögert. Der
Hoffnungsschimmer, den es zuletzt gegeben hat, wird durch die
Anschläge wieder überdeckt. "Es ist durchaus möglich, dass sich die
amerikanischen Verbraucher erst einmal beim Konsum zurückhalten
und dass die Investitionen sich weiter abschwächen", sagte der
Ifo-Präsident. Extrem pessimistische Einschätzungen hält er aber für
eine Überreaktion.

Verpflichtung zu Sanktionen

Europa und auch Deutschland wären außerdem stärker betroffen, wenn
die Amerikaner als Antwort auf die Anschläge ihre Bündnispartner zu
Sanktionen gegen bestimmte Staaten verpflichten. Solche Sanktionen
würden die europäischen Staaten vermutlich stärker als die
amerikanischen treffen. "So wäre zum Beispiel auch Deutschland mit
seinen traditionell guten Beziehungen zu den arabischen Ländern
besonders stark von Handelsbeschränkungen betroffen", sagte Sinn.
Insgesamt sieht er als Langfristwirkung: "Die Supermacht USA ist
verwundbar geworden. Das wird sich in die Psyche aller eingraben und
die Welt verändern".

stern.de schrieb am 18.9. 2001 um 09:40:36 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)


An jenem Dienstag hatte die
Allianz in München wichtigen
Besuch aus den USA. Jeff Post,
Chef des konzerneigenen
Versicherungsunternehmens
Fireman's Fund, ist zum Meeting
angereist. Die Mittagspause ist
gerade vorbei, die Manager sitzen
wieder am Konferenztisch, als der
TV-Sender CNN um kurz vor 15
Uhr mitteleuropäischer Zeit die
ersten Bilder vom brennenden
Nordturm des World Trade Center
zeigt. 190 Angestellte von Posts
Firma arbeiten in dem
Gebäudekomplex. Im 47. und 48.
Stockwerk des Süd-Towers. Minuten später schlägt das zweite
Flugzeug 30 Etagen über ihnen ein. Post muss mit ansehen, wie das
World Trade Center kollabiert.

Der Terroranschlag hat die USA und gleichzeitig das globale
Netzwerk der Wirtschafts- und Finanzwelt getroffen. Wird es dem
Druck standhalten? Oder folgt den Attacken in New York und
Washington nun eine Weltwirtschaftskrise?

In der Allianz-Zentrale vergehen Stunden, bis Post erfährt, dass alle
eigenen Mitarbeiter im World Trade Center (WTC) überlebt haben.
Noch am selben Tag lotet das Katastrophenteam des Fireman's Fund
mögliche Ansprüche von Versicherten aus den zerstörten
Wolkenkratzern aus. "Die erste Prioriät gilt der Sicherheit unserer
Angestellten», meint Post, «die zweite dem Kunden." Bereits am
Mittwoch sind die Telefonleitungen aus Stockwerk 47 und 48 auf
andere Filialen in der Stadt umgestellt.

Seit dem 11. September 2001 ist die amerikanische Wirtschaft im
Ausnahmezustand, und sie stemmt sich dennoch trotzig gegen den
Stillstand. Shopping-Malls in New York sind fast menschenleer; man
könnte sie getrost schließen. Aber daran denkt keiner. Die
Transportwirtschaft war drei Tage lang lahm gelegt. Mehr als 13.000
Tonnen Fracht blieb auf den Flughäfen liegen. Trotzdem teilte die Firma
FedEx mit: »Wir nehmen neue Aufträge anEin ähnliches Bild bei
Chiphersteller Intel. Alle Fabriken laufen, vermeldete der Konzern,
obwohl die Produkte auf Halde landeten.

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