Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 69 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (43,48%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.5. 2000 um 15:52:56 Uhr schrieb
Firmian über Börse
Der neuste Text am 13.1. 2026 um 16:54:38 Uhr schrieb
Rübezahl über Börse
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 27.11. 2011 um 18:21:12 Uhr schrieb
Tipp über Börse

am 10.1. 2007 um 19:07:05 Uhr schrieb
tootsie über Börse

am 26.8. 2004 um 12:56:28 Uhr schrieb
biggi über Börse

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Börse«

Firmian schrieb am 23.5. 2000 um 15:52:56 Uhr zu

Börse

Bewertung: 4 Punkt(e)

Diminuitivform »Börsl« = österreichisch für Portemonnaie (Neuschreib: Portmonée ;-)).

Aber heutzutage zockt ja jeder, der kaum was im Börsl hat, an der richtigen Börse, und kommt sich toll vor, wenn er Gewinne macht. Dabei würde das bei der Kursentwicklung der letzten Jahre auch ein Schimpanse schaffen, der die zu kaufenden Werte anhand eines Glücksrads auswählt.

Liamara schrieb am 23.5. 2000 um 20:59:28 Uhr zu

Börse

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was an der Börse passiert, interessiert mich, mit Verlaub, überhaupt nicht. Ich bin ja nicht sehr risikofreudig, und man müsste mir die Aktien schon schenken. Das tut aber bestimmt keiner. Darum finde ich es auch lästig, dass in den Nachrichten auf EinsLive jetzt ständig auch die neusten Börsenkurse verkündet werden. Ich hätte gedacht, die Yuppie-Zeiten waren in den 80ern. Irgendwie scheint diese Börsen-Klamotte nicht so ganz in diese Zeit zu passen.

stern.de schrieb am 18.9. 2001 um 09:40:36 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)


An jenem Dienstag hatte die
Allianz in München wichtigen
Besuch aus den USA. Jeff Post,
Chef des konzerneigenen
Versicherungsunternehmens
Fireman's Fund, ist zum Meeting
angereist. Die Mittagspause ist
gerade vorbei, die Manager sitzen
wieder am Konferenztisch, als der
TV-Sender CNN um kurz vor 15
Uhr mitteleuropäischer Zeit die
ersten Bilder vom brennenden
Nordturm des World Trade Center
zeigt. 190 Angestellte von Posts
Firma arbeiten in dem
Gebäudekomplex. Im 47. und 48.
Stockwerk des Süd-Towers. Minuten später schlägt das zweite
Flugzeug 30 Etagen über ihnen ein. Post muss mit ansehen, wie das
World Trade Center kollabiert.

Der Terroranschlag hat die USA und gleichzeitig das globale
Netzwerk der Wirtschafts- und Finanzwelt getroffen. Wird es dem
Druck standhalten? Oder folgt den Attacken in New York und
Washington nun eine Weltwirtschaftskrise?

In der Allianz-Zentrale vergehen Stunden, bis Post erfährt, dass alle
eigenen Mitarbeiter im World Trade Center (WTC) überlebt haben.
Noch am selben Tag lotet das Katastrophenteam des Fireman's Fund
mögliche Ansprüche von Versicherten aus den zerstörten
Wolkenkratzern aus. "Die erste Prioriät gilt der Sicherheit unserer
Angestellten», meint Post, «die zweite dem Kunden." Bereits am
Mittwoch sind die Telefonleitungen aus Stockwerk 47 und 48 auf
andere Filialen in der Stadt umgestellt.

Seit dem 11. September 2001 ist die amerikanische Wirtschaft im
Ausnahmezustand, und sie stemmt sich dennoch trotzig gegen den
Stillstand. Shopping-Malls in New York sind fast menschenleer; man
könnte sie getrost schließen. Aber daran denkt keiner. Die
Transportwirtschaft war drei Tage lang lahm gelegt. Mehr als 13.000
Tonnen Fracht blieb auf den Flughäfen liegen. Trotzdem teilte die Firma
FedEx mit: »Wir nehmen neue Aufträge anEin ähnliches Bild bei
Chiphersteller Intel. Alle Fabriken laufen, vermeldete der Konzern,
obwohl die Produkte auf Halde landeten.

stern.de schrieb am 18.9. 2001 um 09:31:14 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)

Lufthansa gegen den Markt

An den deutschen Aktienmärkten konnte die Aktie der Deutschen
Lufthansa AG entgegen der Erwartung mancher Marktteilnehmer ihr
Kursniveau nach Eröffnung an der Wall Street halten, tendierte jedoch
mit minus 2,6 Prozent auf 10,80 Euro weiter schwach. Auch die Aktien
der anderen großen europäischen Fluggesellschaften verbuchten
erneut deutliche Verluste.

stern.de schrieb am 18.9. 2001 um 09:38:39 Uhr zu

Börse

Bewertung: 1 Punkt(e)



US-Konjunktur wird sich abschwächen

Als direkte Folge der Anschläge rechnet Sinn damit, dass sich die
erhoffte wirtschaftliche Belebung in den USA verzögert. Der
Hoffnungsschimmer, den es zuletzt gegeben hat, wird durch die
Anschläge wieder überdeckt. "Es ist durchaus möglich, dass sich die
amerikanischen Verbraucher erst einmal beim Konsum zurückhalten
und dass die Investitionen sich weiter abschwächen", sagte der
Ifo-Präsident. Extrem pessimistische Einschätzungen hält er aber für
eine Überreaktion.

Verpflichtung zu Sanktionen

Europa und auch Deutschland wären außerdem stärker betroffen, wenn
die Amerikaner als Antwort auf die Anschläge ihre Bündnispartner zu
Sanktionen gegen bestimmte Staaten verpflichten. Solche Sanktionen
würden die europäischen Staaten vermutlich stärker als die
amerikanischen treffen. "So wäre zum Beispiel auch Deutschland mit
seinen traditionell guten Beziehungen zu den arabischen Ländern
besonders stark von Handelsbeschränkungen betroffen", sagte Sinn.
Insgesamt sieht er als Langfristwirkung: "Die Supermacht USA ist
verwundbar geworden. Das wird sich in die Psyche aller eingraben und
die Welt verändern".

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