Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 76 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (42,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.12. 2000 um 20:52:07 Uhr schrieb
ice oscilator über graffiti
Der neuste Text am 19.4. 2026 um 09:36:45 Uhr schrieb
joo über graffiti
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 13.8. 2015 um 08:27:57 Uhr schrieb
doG über graffiti

am 27.2. 2007 um 18:46:56 Uhr schrieb
yy über graffiti

am 17.11. 2005 um 18:47:51 Uhr schrieb
Gronkor über graffiti

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Graffiti«

no use for a name schrieb am 28.1. 2001 um 19:49:21 Uhr zu

graffiti

Bewertung: 13 Punkt(e)

Das Graffiti war neu.
Von Bedeutung nur für Eingeweihte, Insider, leuchtete es mir entgegen, als ich dem Bus entstieg.
Gesprüht auf die Plastikwand, nachts, als ich versuchte einzuschlafen.
Ich zog meine Lederjacke zurecht und ging weiter.
Bemerkte das Flugzeug über meinem Kopf.
Es flog durch einen Winterhimmel, der grau war und von Regen schwer.

Morizius schrieb am 1.2. 2001 um 01:04:10 Uhr zu

graffiti

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es bedeutet die Rebellion schlecht hin. Man lehnt sich gegen die bestehenden Struckturen auf, läßt sich nicht reglementieren und eingrentzen. Der Besitzlose nimmt sich das Recht dem Besitzenden in seinem 'Reich' zu stören.
Es ist gewollt zu provozieren und das bestehende System herauszufordern. Durch diesen vandalistischen Akt wird indirekt auf die exestierenden Missverhältnisse hingewiesen. Das ist auch der Grund warum von staatlicher Seite so vehement dagegen vorgegangen wird. Doch auf diese Weise wird es nicht zu kontrollieren sein.

eRin schrieb am 20.12. 2001 um 19:48:02 Uhr zu

graffiti

Bewertung: 5 Punkt(e)

Graffiti ist nicht ausgestorben. Nur wenn man von aussen auf diese Subkultur schaut denkt man es ist nur Schmiererei.

Man muss Graffiti leben. Man muss die Buchstaben fühlen. Man muss wenn man am Tisch sitzt unentwegt zeichnen.

Wenn man durch die Stadt geht, an eine leere Wand vorbei, malls du dir automatisch ein Graffiti an die Wand.

Du schaust durch die Straßen, und überlegst dir die Fluchtmöglichkeiten.

Das ist Graffiti. Und nichts mit Crew oder so... Das ist es nur wenn eine größere Ansammlung von Kiddis langeweile hat, wie ich einer WAR.

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------GRAFFITI IST KUNST----------
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maw schrieb am 9.3. 2002 um 14:53:04 Uhr zu

graffiti

Bewertung: 3 Punkt(e)

da gibt es doch diesen berliner, der den ganzen tag durch die straßen geht und überall eine »6« pinselt, auf plakate, auf häuserwände, auf streukisten, auf bäume...
ich erinnere mich an eine kleine, alltägliche streukiste in heidenheim, auf der in rosa farbe »smashing pumpkins« gesprüht war. die »i's« waren ein stern. seltsam, ich habe diese kiste nie vergessen.

toschibar schrieb am 19.5. 2001 um 00:43:04 Uhr zu

graffiti

Bewertung: 2 Punkt(e)

Krakelige Kinder-Tags auf Wänden privater Häuser, in Bussen und Bahnen oder sonst wo gehen mir voll auf die Nerven.
Hingegen schöne Pics oder Schriftzüge, bei denen man erkennt, dass der Urheber sein Handwerk versteht und neben Nervenkitzel, Auflehnung und Frönen-der-Subkultur auch der Kunst seinen Tribut zollen möchte, auf die steh ich.

leica schrieb am 18.3. 2002 um 18:56:13 Uhr zu

graffiti

Bewertung: 3 Punkt(e)

ein graffiti verschönert triste mauern

manche mauern wirken jedoch so sehr
durch sich selbst interessant
das sie keine graffitis brauchen

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