Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Graffiti«
Morizius schrieb am 1.2. 2001 um 01:04:10 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Es bedeutet die Rebellion schlecht hin. Man lehnt sich gegen die bestehenden Struckturen auf, läßt sich nicht reglementieren und eingrentzen. Der Besitzlose nimmt sich das Recht dem Besitzenden in seinem 'Reich' zu stören.
Es ist gewollt zu provozieren und das bestehende System herauszufordern. Durch diesen vandalistischen Akt wird indirekt auf die exestierenden Missverhältnisse hingewiesen. Das ist auch der Grund warum von staatlicher Seite so vehement dagegen vorgegangen wird. Doch auf diese Weise wird es nicht zu kontrollieren sein.
mcnep schrieb am 30.9. 2002 um 23:05:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mir ist hier in Düsseldorf aufgefallen, daß bei uns im 'besseren' Norden die Graffitis deutlich schlechter sind als im der südlichen Downtown. (Von den immer noch reichlich präsenten Original-Naegelis abgesehen, der ja bei uns in der Gegend mal kurzfristig Exil gefunden hat) Scheint kein Sport für bessere Bürgerkinder zu sein, das.
I like the druggy downtown kids who spray paint walls and trains
I like their lack of training, their primitive technique
I think sometimes it hurts you when you stay too long in school
I think sometimes it hurts you when you're afraid to be called a fool
(John Cale/Lou Reed, aus 'Songs for Drella')
| Einige zufällige Stichwörter |
Pseudokausalität
Erstellt am 28.2. 2001 um 11:30:33 Uhr von Überboid, enthält 36 Texte
loyalität
Erstellt am 12.4. 2002 um 12:16:46 Uhr von biggi, enthält 24 Texte
VincentVanGogh
Erstellt am 21.2. 2019 um 17:32:05 Uhr von Elvira, enthält 6 Texte
waldauf
Erstellt am 3.7. 2024 um 11:33:24 Uhr von Christine, enthält 3 Texte
|