Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Graffiti«
Morizius schrieb am 1.2. 2001 um 01:04:10 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Es bedeutet die Rebellion schlecht hin. Man lehnt sich gegen die bestehenden Struckturen auf, läßt sich nicht reglementieren und eingrentzen. Der Besitzlose nimmt sich das Recht dem Besitzenden in seinem 'Reich' zu stören.
Es ist gewollt zu provozieren und das bestehende System herauszufordern. Durch diesen vandalistischen Akt wird indirekt auf die exestierenden Missverhältnisse hingewiesen. Das ist auch der Grund warum von staatlicher Seite so vehement dagegen vorgegangen wird. Doch auf diese Weise wird es nicht zu kontrollieren sein.
KMR schrieb am 14.6. 2001 um 02:38:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mache ich selber, finde ich gut!
kein Bock mehr auf überflüssige Sinn Diskussionen mit Leuten die mich Müde machen.
Bomb it !
Rengül schrieb am 18.10. 2001 um 22:53:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Graffiti (Einzahl Graffito): der Begriff leitet sich etymologisch vom griechischen Wort graphein ab. Im italienischen Sprachraum entwickelte sich aus sgraffiare (= kratzen, das Gekratzte) Sgraffiti bzw. Graffiti. Beide Bezeichnungen standen synonym für eine Technik der Fassadengestaltung, einer Kratzputztechnik, bei welcher verschiedenfarbige Putzschichten aufgetragen und dann durch Wegkratzen der oberen Schicht reliefartige Motive gestaltet werden.
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