Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 80, davon 80 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2000 um 18:50:05 Uhr schrieb
Wilhelm Busch über Lyrik
Der neuste Text am 28.11. 2025 um 09:09:23 Uhr schrieb
gerhard über Lyrik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 27.8. 2003 um 21:21:03 Uhr schrieb
adsurb über Lyrik

am 25.7. 2010 um 17:52:07 Uhr schrieb
Bertrand Russell über Lyrik

am 14.5. 2003 um 01:51:29 Uhr schrieb
Schann über Lyrik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lyrik«

GREENMAMBA schrieb am 1.8. 2000 um 12:49:45 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Dilirium

Die Einsamkeit der Wüste
vertreibt mir eine Schlange
Als sie mich erstmals küsste
glühte, vom Gift, meine Wange
Ich halte noch den Sand
in geschlossener Hand
Dort wo ich sitze
sind sonst nur noch
Wind, Asche und Hitze

Lyrik ,ob sie sich reimt oder nicht ist der Ausdruck der Seele. Sie ruht nicht, solange nichts
auf dem Papier steht (jedenfalls bei manchen)und
vielleicht könnt ihr etwas mit meinem Gedicht anfangen...

Realo schrieb am 8.5. 2001 um 18:15:20 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Du Würstchen!
(Sei glücklich mit Deiner Wurst und dreh Dich nicht um!)

Eine schmarotzende Wurstbanane wächst auf Bäumen.
Das Licht der Lampe spiegelt sich am Wurstschweiß.
Die Laserwurst fabriziert Rost.
Die Instrumentenwurst wurstelt sich so durchs Leben.
Das dritte Kind starb am Wurstklos.
-Visu-Wurst als Luxusgegenstand-
Die Wurstkuh wurstet!
Der Wurstvogel aus Hannover bedankt sich für die strapaziöse Anfahrt.
Die gemeine, durch den Ursprung verlaufende Wurst, wird auf null reduziert.
Wurstpropaganda bleibt im Bereich des Ackerlandes und da gehört sie auch hin!
140 Millionen Arbeiter werden immer noch mit Wurst durchgefüttert!
Die hellrosa Wurst muss steif geschlagen werden.

Dabei bleibt zu bedenken, dass wir durchaus als lebend bezeichnet werden
könnten und unser Wurstpüree täglich zu uns nehmen.

Außerdem macht es mir nichts aus, die allgemeine Wurst für alle zu sein!

Marie van Ochterfelt-Specht schrieb am 2.12. 2024 um 06:22:50 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dans les salles résonnantes de lesprit,
Où les doutes, comme des ombres, déchirent les murs,
La pluie coule dans la tasse qui nous nourrit,
Et le yaourt, brillant, mais vide dans sa promesse,
Nous attire avec un sourire qui nous prive de liberté.

“Que cache-t-il vraiment ?” chuchote le silence,
Un souffle de peur qui se glisse dans lair,
Peut-être une hormone, peut-être un poison,
Caché dans les cellules, nous aliénant.
Les questions remplissent le verre – plus lourdes que la vérité.

Les mains, aveugles, attrapent le gobelet en plastique,
Le regard sur l’étiquette devient une fuite désespérée,
Les mots se fanent, jusqu’à se dissoudre dans le néant,
Supporterais-tu la vérité si tu la connaissais ?
Le goût du lait, aussi pur que la pluie,
Voilé par une brume qui ne connaît pas le soleil.

D’où vient cette infâme potion ?
D’une terre où les champs semblent plus verts qu’ils ne le sont,
lherbe brise la promesse dans le crépuscule,
la loi se fond dans les ombres de la cupidité,
Et lhomme, trompé par son désir,
Oublie ce que cela signifie vivre sans peur.

Le vent souffle à travers la bouteille,
Mais aucune réponse ne brise le silence,
Es-tu vraiment coupable ?” demande la voix intérieure,
La réponse s’envole comme la poussière du temps.
La pièce se remplit du poids du crépuscule,
Où tout disparaît et rien n’échappe.

Et ainsi, dans un silence amer,
J’échange le goût de la “pureté” contre la folie,
Car dans ce monde déchiré par des points d’interrogation,
Il ny a aucune réponse pour apaiser lesprit,
Seule la pluie tombe sans relâche,
Comme une vérité qui ne pourra jamais être exprimée.

GPhilipp schrieb am 28.9. 2002 um 23:10:46 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gibt nicht nur den Reim am Ende:
auch in der Mitte ist er hoch willkommen!
Und manche Dichterinnen, Dichter
verzichten lieber gleich auf ihn.

Ein Regelmaß ist gut,
doch mir ist's lieber,
wenn ein Poem besonders ist
und außerordentlich
schön!

Der Rhythmus: Hebung, Senkung,
Klang der Vokale ohn' Verrenkung,
es muß gestaltet sein und rhythmisch:
dann klingen Worte seltsam frisch.

Denn Lyrik ist doch fast Musik,
ist Klang, Struktur;
sie ist ein Bild, moderne Kunst:
sehr bunt, Natur!

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