Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 80, davon 80 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (25,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2000 um 18:50:05 Uhr schrieb
Wilhelm Busch über Lyrik
Der neuste Text am 28.11. 2025 um 09:09:23 Uhr schrieb
gerhard über Lyrik
Einige noch nie bewertete Texte
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am 18.5. 2024 um 09:17:10 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Lyrik

am 24.2. 2010 um 14:33:20 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Lyrik

am 20.11. 2009 um 22:15:48 Uhr schrieb
Sektenopfer über Lyrik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lyrik«

baphomet schrieb am 30.4. 2001 um 01:08:23 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kinder am Ufer
"O sieh doch! siehst du nicht die Blumenwolke
Da drüben in dem tiefsten Weiherkolke?
das ist schön! hätt ich nur einen Stecken,
Schmalzweiße Kelch' mit dunkelroten Flecken,
Und jede Glocke ist frisiert so fein,
Wie unser wächsern Engelchen im Schrein.
Was meinst du, schneid ich einen Haselstab
Und wat' ein wenig in die Furt hinab?
Pah! Frösch' und Hechte können mich nicht schrecken -
Allein, ob nicht vielleicht der Wassermann
Dort in den langen Kräutern hocken kann?


Ich geh, ich gehe schon - ich gehe nicht -
Mich dünkt, ich sah am Grunde ein Gesicht -
Komm, laß uns lieber heim, die Sonne sticht!"
die Spatzen, o, die kleinen Brüderlein,
grau und minder sitzen sie im Sonnenschein,
warten, wo die Dornen aus den Hecken greifen,
bis die heubeladnen Wagen daran streifen,
tragen eifrig Halm um Halm im Schnabel fort,
zimmern ihr Geniste hoch am sichern Ort.


Für die Pferde vor den Wagen schwerbeladen
sind die kleinen Spatzen gute Kameraden.
Wenn der müde, alte Gaul den Kopf läßt hängen,
wenn die wunden Glieder schmerzen in den Strängen,
kommen schon die unverwüstlich muntern Spatzen
und ergötzen ihn mit Schimpfen und mit Schwatzen.


Und auch darum will ich noch die Spatzen preisen,
weil sie nicht im Herbst zum warmen Süden reisen.
In den grauen, in den weißen Wintertagen
kann sie selbst der grimme Hunger nicht verjagen.
Gebe Gott, daß Schnee und Wind sie nicht vermehren,
und daß bald die warmen Tage wiederkehren!


krkl schrieb am 10.3. 2000 um 12:06:34 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 6 Punkt(e)

Produziere ich meist im Grünspan. Für alle Nichthamburger: das ist ein Tanzschuppen.

Am Tresen

Das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung
Stürzt auf mich ein und zerschmettert die Rippen meines Geistes
Ich verliere mich in meinem Bild
Und versinke in den Anderen
Ihre Reaktion ersetzt mein Wesen
Und das Echo wird zur Identität

Kaffee und Alk halten mich zusammen
Und lösen mich soweit auf,
daß ich in die Form fließen kann,
die ich sehen will im Spiegel des blanken Tresens


das ist ein beispiel.

Sektenopfer schrieb am 20.11. 2009 um 22:28:38 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist immer davon wissen die Menschen,
viele Bücher gelesen und sparen Sie jeden Traum,
begraben mit allen in ihrer Hoffnung, irgendwo

Und irgendwo ruft ein Mann für seine Liebe
eine Liebe, die verloren geht, dass zu früh welken
begraben mit allen in seiner Hoffnung, irgendwo

Falls nicht, so zu

Also alles, was Sie sagen kann ist, wir brauchen mehr Zeit
zu erhalten, durch die Dinge, die es zu sagen,
mit all unser Vertrauen in begraben, irgendwo

Und selbst wenn es ein ganzes Leben braucht Vertrauen
zu bauen etwas stark, was uns passiert,
mit allen unseren Glauben in begraben, irgendwo

Falls nicht, so zu

Falls nicht, so zu tun ...

Liebe!

Charch schrieb am 3.9. 2000 um 03:28:02 Uhr zu

Lyrik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Leider gibt' s für Drachen
heut' nicht mehr viel zu lachen!
Denn dort, wo sie früher flogen,
oder schwammen, in den Wogen,
fliegen heute Aeropläne


oder steuern Kapitäne
ihre Schiffe durch die Riffe!


Dort wo sie früher Feuer spuckten
und die Flammen munter zuckten,

durch die Ebene, in die Leere
stehen heute Häusermeere.

Dort wo sie Prinzessen raubten,
und sie mit ihren Klauen klaubten,
ist die Landschaft öd' und leer


und glaubt an Drachen niemand mehr!







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