| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
80, davon 80 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (25,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
804 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 14.2. 2000 um 18:50:05 Uhr schrieb Wilhelm Busch
über Lyrik |
| Der neuste Text |
am 28.11. 2025 um 09:09:23 Uhr schrieb gerhard
über Lyrik |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 47) |
am 31.5. 2005 um 20:27:37 Uhr schrieb Hannes über Lyrik
am 13.5. 2003 um 17:07:40 Uhr schrieb Tofft über Lyrik
am 23.1. 2019 um 17:49:22 Uhr schrieb LiegendeAcht über Lyrik
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lyrik«
GPhilipp schrieb am 28.9. 2002 um 23:10:46 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Es gibt nicht nur den Reim am Ende:
auch in der Mitte ist er hoch willkommen!
Und manche Dichterinnen, Dichter
verzichten lieber gleich auf ihn.
Ein Regelmaß ist gut,
doch mir ist's lieber,
wenn ein Poem besonders ist
und außerordentlich
schön!
Der Rhythmus: Hebung, Senkung,
Klang der Vokale ohn' Verrenkung,
es muß gestaltet sein und rhythmisch:
dann klingen Worte seltsam frisch.
Denn Lyrik ist doch fast Musik,
ist Klang, Struktur;
sie ist ein Bild, moderne Kunst:
sehr bunt, Natur!
Sektenopfer schrieb am 20.11. 2009 um 22:28:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es ist immer davon wissen die Menschen,
viele Bücher gelesen und sparen Sie jeden Traum,
begraben mit allen in ihrer Hoffnung, irgendwo
Und irgendwo ruft ein Mann für seine Liebe
eine Liebe, die verloren geht, dass zu früh welken
begraben mit allen in seiner Hoffnung, irgendwo
Falls nicht, so zu
Also alles, was Sie sagen kann ist, wir brauchen mehr Zeit
zu erhalten, durch die Dinge, die es zu sagen,
mit all unser Vertrauen in begraben, irgendwo
Und selbst wenn es ein ganzes Leben braucht Vertrauen
zu bauen etwas stark, was uns passiert,
mit allen unseren Glauben in begraben, irgendwo
Falls nicht, so zu
Falls nicht, so zu tun ...
Liebe!
baphomet schrieb am 30.4. 2001 um 01:08:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Kinder am Ufer
"O sieh doch! siehst du nicht die Blumenwolke
Da drüben in dem tiefsten Weiherkolke?
das ist schön! hätt ich nur einen Stecken,
Schmalzweiße Kelch' mit dunkelroten Flecken,
Und jede Glocke ist frisiert so fein,
Wie unser wächsern Engelchen im Schrein.
Was meinst du, schneid ich einen Haselstab
Und wat' ein wenig in die Furt hinab?
Pah! Frösch' und Hechte können mich nicht schrecken -
Allein, ob nicht vielleicht der Wassermann
Dort in den langen Kräutern hocken kann?
Ich geh, ich gehe schon - ich gehe nicht -
Mich dünkt, ich sah am Grunde ein Gesicht -
Komm, laß uns lieber heim, die Sonne sticht!"
die Spatzen, o, die kleinen Brüderlein,
grau und minder sitzen sie im Sonnenschein,
warten, wo die Dornen aus den Hecken greifen,
bis die heubeladnen Wagen daran streifen,
tragen eifrig Halm um Halm im Schnabel fort,
zimmern ihr Geniste hoch am sichern Ort.
Für die Pferde vor den Wagen schwerbeladen
sind die kleinen Spatzen gute Kameraden.
Wenn der müde, alte Gaul den Kopf läßt hängen,
wenn die wunden Glieder schmerzen in den Strängen,
kommen schon die unverwüstlich muntern Spatzen
und ergötzen ihn mit Schimpfen und mit Schwatzen.
Und auch darum will ich noch die Spatzen preisen,
weil sie nicht im Herbst zum warmen Süden reisen.
In den grauen, in den weißen Wintertagen
kann sie selbst der grimme Hunger nicht verjagen.
Gebe Gott, daß Schnee und Wind sie nicht vermehren,
und daß bald die warmen Tage wiederkehren!
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