Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sand«
ina schrieb am 27.8. 2001 um 09:46:09 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
man sagt, man solle sein haus nicht auf sand bauen. doch alle steine der welt werden einst zu ihm werden
Frontier schrieb am 6.9. 2001 um 16:52:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wir nehmen Sand als etwas Selbstverständliches hin - doch wenn man überlegt, wie Sand entstanden ist und welche Wege er hinter sich bringen kann, dann wird einem klar, daß Sand etwas Besonderes ist (vor allem in Verbindung mit Meer)... Welche Verbindung genau gemeint ist, weiß ich nicht, aber ich vermute mal es geht um die Verbindung zur Welt. Die ist nämlich enorm wichtig, ohne Verbindung zur Welt geht man ein.
Welt
Wo kommst Du her?
Wo gehst Du hin?
Hast Du Verstand?
Hast Du auch Sinn?
Wer hat Dich gebaut?
Wer hat sich getraut,
Dich das mal zu fragen?
Ich will es Dir sagen:
Ich
du fehlst mir so! So gibt´s uns schon??? kennst du das? du sitzt ganz vorn, also fast ganz vorn, in der Mitte. und rund um dich rum klatschen alle, denn das konzert ist grad vorbei und du bist angenehm schläfrig, grad dass du noch nicht schnarchst. das ist irgendwie der schönste augenblick am ganzen konzert. du weißt, es ist vorbei und du kannst endlich aufstehen, raus und dich frei bewegen. und die letzten sekunden vor dem gehen genieße ich dann zurückgelehnt, während alle welt für mich klatscht. wenn ich dann die augen geschlossen lasse, ist das grad wie ein platzregen und ich sitz warm im trocknen. ein herrliches gefühl, warm im trocknen zu sitzen, bevor ich raus auf den wieder mal nicht beheizten weihnachtsmarkt muß. Im Advent gehen wir immer über den Weihnachtsmarkt, wenn wir von der Schule nach Hause kommen. Jeden Tag. Der Duft von gebrannten Mandeln, Zuckerwatte, Glühwein und allem was dazu gehört, nervt zuerst, aber in den letzten Tagen vor den Ferien kommt Weihnachtsstimmung auf. Wir kaufen die Geschenke auf dem Weg nach Hause, beraten uns gegenseitig, stellen uns bei einem der Häuschen unter oder teilen uns eine Bratwurst im ersten Schnee. Jedes Jahr im Winter. Es gehört dazu; schön ist es trotzdem. Trotzdem ewig währt am längsten.
Andreas schrieb am 24.3. 2001 um 15:46:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sand im Getriebe ist eine feine Sache. Das Mahlen
der Mechanik, die - je nachdem - langsame, schleichende zersetzung vorgegebener Funktionen oder das abrupte, schlagartige versagen der Gesamtidee. Sand hat immer Recht.
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