Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 80 (97,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (46,34%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 1999 um 08:00:26 Uhr schrieb
Liamara über Schublade
Der neuste Text am 8.5. 2018 um 08:48:42 Uhr schrieb
Ronny über Schublade
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 15.10. 2003 um 09:57:27 Uhr schrieb
das Bing! über Schublade

am 17.7. 2002 um 23:05:10 Uhr schrieb
Anne über Schublade

am 15.2. 2016 um 14:24:44 Uhr schrieb
Ein Blaster-Neuling über Schublade

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schublade«

blubb schrieb am 8.1. 2001 um 12:42:57 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denke, daß Schubladen an sich unvermeidbar sind - sie reduzieren die Komplexität der Welt, der wir ohne sie recht hilflos und überfordert ausgeliefert werden.
Schubladendenken ist eine andere Sache - wer schubladendenkt, ist sich der Tatsache, daß Schubladen im Sinne von Wertsystemen, Lebensanschauungen usw. völlig willkürlich sind (es könnte immer auch andere Schubladen geben), noch nicht oder nicht mehr bewußt. Ersteres ist entschuldbar, letzteres einfach spießig.

Karin schrieb am 18.7. 2000 um 16:15:51 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich stopf ja alles in schubläden. und am liebsten kram ich ab und an alles wieder raus. unglaublich was man da so findet. alte briefe, geld,schlüssel,fotos,adressen,irgendwelche schnipsel die mal für irgendwas wichtig waren, haarspangen aus annodazumal...weniger interessant ist die sache ja, wenn man seine schubläden feinsäuberlich aufgeräumt hat.im moment ist das bei mir der fall, also können sie ruhig zu bleiben:-).

Rufus schrieb am 1.10. 2000 um 13:28:51 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

GPhilipp schrieb:
Schubladen-Denken vermeiden


Find ich gut! Aber ziemlich schwierig.
Unsere ganze Wahrnehmung ist ja so eingerichtet, daß sie die Fülle der Eindrücke ordnet, und kategorisiert. Das ist wohl evolutionär Bedingt, da ja jedes Lebewesen darauf angewiesen ist etwas Gefährliches zu erkennen und vom Harmlosen oder sogar Nützlichen zu unterscheiden. Und das auch noch in Bruchteilen einer Sekunde. Unser normales wachbewußtes Denken kommt da gar nicht mit. Was uns an Wahrgenommenem Bewußt wird, ist schon gefiltert, kategorisiert und somit »Schubladisiert«! Und zwar nicht nur auf der evolutionären Ebene des Überlebens sondern auch und gerade durch ganz persönlich gefärbte, selektive Wahrnehmung. Es ist somit gar nicht so einfach dem Schubladen-Denken zu Entkommen!
Aber Es ist möglich und wichtig, da Es den Horizont weiter macht und den Weitblick fördert.

Mihaly schrieb am 19.6. 2000 um 03:31:50 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Freund von mir hat mal in die Schublade des Lehrerpults gepißt. Am anderen Tag griff natürlich unserer Lateinlehrerin ins gelbe Naß, was ihr aber leider nichts ausmachte. Sie sei das - mit einem Mann, drei Söhnen und einem Hund - schließlich gewohnt ...

Tanna schrieb am 29.3. 2000 um 00:50:48 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alte Apotheken-Schränke mit vielen, vielen kleinen Schubladen sind faszinierende Möbelstücke. So einen hätte ich gern mal für all meinen Kleinkram...

Axxx-lost schrieb am 27.9. 2001 um 17:34:03 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Schublade hat immer Recht, und ich werde den anderen, komme was wolle, da hinein drücken.

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