Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 80 (97,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (46,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 1999 um 08:00:26 Uhr schrieb
Liamara über Schublade
Der neuste Text am 8.5. 2018 um 08:48:42 Uhr schrieb
Ronny über Schublade
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 6.4. 2011 um 01:41:37 Uhr schrieb
Pferdschaf über Schublade

am 5.11. 2002 um 20:36:48 Uhr schrieb
queer über Schublade

am 20.10. 2002 um 16:08:57 Uhr schrieb
sonnig über Schublade

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schublade«

Karin schrieb am 18.7. 2000 um 16:15:51 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich stopf ja alles in schubläden. und am liebsten kram ich ab und an alles wieder raus. unglaublich was man da so findet. alte briefe, geld,schlüssel,fotos,adressen,irgendwelche schnipsel die mal für irgendwas wichtig waren, haarspangen aus annodazumal...weniger interessant ist die sache ja, wenn man seine schubläden feinsäuberlich aufgeräumt hat.im moment ist das bei mir der fall, also können sie ruhig zu bleiben:-).

heureka schrieb am 11.1. 2000 um 18:55:58 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Man kann sich in Schubladen hübsch einrichten - irgendwo muß man ja schlafen. Wichtig ist nur, daß man sich regelmäßig erhebt, um dem Tag zu begegnen und zu leben.

Liamara schrieb am 8.10. 1999 um 08:00:26 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Darin kann man prima Sachen verstauen. Meine Schubladen haben leider den Nachteil, dass sie ständig durchhängen, weil ich sie zu vollpacke, und dann klemmen sie und überhaupt finde ich nie was darin. Das liegt natürlich daran, dass ich diese verdammte Kommode selbst zusammengebaut habe, und mit der Sorgfalt hab ich es noch nie so gehabt.

Drüsling schrieb am 25.2. 2005 um 15:57:56 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Schublade bietet die Möglichkeit Dinge zu sammeln, welche oberflächlich nichts miteinander zu tun haben, und diese dann je nach Bedarf hervorholen zu können.
Eine Schublade gibt eine bestimmte Ordnung vor, die sich der Anwender erst zu eigen macht, bevor er von ihr selbst beherrscht wird.

termit schrieb am 28.9. 2001 um 19:30:10 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

in diese schublade kommst du jetzt rein.
aus dieser schublade kommst du nicht mehr raus.
in dieser schublade bleibst du drin.

bis der schrank einen neuen besitzer hat.

blubb schrieb am 8.1. 2001 um 12:42:57 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denke, daß Schubladen an sich unvermeidbar sind - sie reduzieren die Komplexität der Welt, der wir ohne sie recht hilflos und überfordert ausgeliefert werden.
Schubladendenken ist eine andere Sache - wer schubladendenkt, ist sich der Tatsache, daß Schubladen im Sinne von Wertsystemen, Lebensanschauungen usw. völlig willkürlich sind (es könnte immer auch andere Schubladen geben), noch nicht oder nicht mehr bewußt. Ersteres ist entschuldbar, letzteres einfach spießig.

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