Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 80 (97,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (46,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 1999 um 08:00:26 Uhr schrieb
Liamara über Schublade
Der neuste Text am 8.5. 2018 um 08:48:42 Uhr schrieb
Ronny über Schublade
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 6.4. 2011 um 01:41:37 Uhr schrieb
Pferdschaf über Schublade

am 14.7. 2003 um 17:36:33 Uhr schrieb
laica über Schublade

am 3.10. 2005 um 13:52:50 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Schublade

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schublade«

blubb schrieb am 8.1. 2001 um 12:42:57 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denke, daß Schubladen an sich unvermeidbar sind - sie reduzieren die Komplexität der Welt, der wir ohne sie recht hilflos und überfordert ausgeliefert werden.
Schubladendenken ist eine andere Sache - wer schubladendenkt, ist sich der Tatsache, daß Schubladen im Sinne von Wertsystemen, Lebensanschauungen usw. völlig willkürlich sind (es könnte immer auch andere Schubladen geben), noch nicht oder nicht mehr bewußt. Ersteres ist entschuldbar, letzteres einfach spießig.

heureka schrieb am 11.1. 2000 um 18:55:58 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Man kann sich in Schubladen hübsch einrichten - irgendwo muß man ja schlafen. Wichtig ist nur, daß man sich regelmäßig erhebt, um dem Tag zu begegnen und zu leben.

Rufus schrieb am 1.10. 2000 um 13:28:51 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

GPhilipp schrieb:
Schubladen-Denken vermeiden


Find ich gut! Aber ziemlich schwierig.
Unsere ganze Wahrnehmung ist ja so eingerichtet, daß sie die Fülle der Eindrücke ordnet, und kategorisiert. Das ist wohl evolutionär Bedingt, da ja jedes Lebewesen darauf angewiesen ist etwas Gefährliches zu erkennen und vom Harmlosen oder sogar Nützlichen zu unterscheiden. Und das auch noch in Bruchteilen einer Sekunde. Unser normales wachbewußtes Denken kommt da gar nicht mit. Was uns an Wahrgenommenem Bewußt wird, ist schon gefiltert, kategorisiert und somit »Schubladisiert«! Und zwar nicht nur auf der evolutionären Ebene des Überlebens sondern auch und gerade durch ganz persönlich gefärbte, selektive Wahrnehmung. Es ist somit gar nicht so einfach dem Schubladen-Denken zu Entkommen!
Aber Es ist möglich und wichtig, da Es den Horizont weiter macht und den Weitblick fördert.

Drüsling schrieb am 25.2. 2005 um 15:57:56 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Schublade bietet die Möglichkeit Dinge zu sammeln, welche oberflächlich nichts miteinander zu tun haben, und diese dann je nach Bedarf hervorholen zu können.
Eine Schublade gibt eine bestimmte Ordnung vor, die sich der Anwender erst zu eigen macht, bevor er von ihr selbst beherrscht wird.

wuzi schrieb am 8.10. 1999 um 17:53:31 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 3 Punkt(e)

wenn Schubladen klemmen kann man auf den Führungsschienen Kernseife draufgeben, dann rutschen sie wieder. Daß man nie das findet was man gerade sucht, ist die Spezialität der Schubladen.

kleine_Fee schrieb am 19.7. 2001 um 19:55:48 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich wurde in eine Schublade gesteckt. Von meiner Familie. Und erst mit 37 Jahren habe ich es gemerkt und es tut verdammt weh, aus dieser Schublade herauszukriechen. Es fällt mir schwer, denn meine Familie beobachtet es und fängt an zu weinen. Soll ich wieder in meine Schublade zurückkriechen? Hört dann meine Familie auf mit weinen? Aber was ist dann mit meinen Tränen? Ich weiss es nicht

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