Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 80 (97,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (46,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 1999 um 08:00:26 Uhr schrieb
Liamara über Schublade
Der neuste Text am 8.5. 2018 um 08:48:42 Uhr schrieb
Ronny über Schublade
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 26.1. 2016 um 01:42:08 Uhr schrieb
Heike aus Suhl über Schublade

am 21.12. 2006 um 11:46:03 Uhr schrieb
prediger über Schublade

am 14.2. 2016 um 01:59:39 Uhr schrieb
Heike aus Suhl über Schublade

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schublade«

blubb schrieb am 8.1. 2001 um 12:42:57 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denke, daß Schubladen an sich unvermeidbar sind - sie reduzieren die Komplexität der Welt, der wir ohne sie recht hilflos und überfordert ausgeliefert werden.
Schubladendenken ist eine andere Sache - wer schubladendenkt, ist sich der Tatsache, daß Schubladen im Sinne von Wertsystemen, Lebensanschauungen usw. völlig willkürlich sind (es könnte immer auch andere Schubladen geben), noch nicht oder nicht mehr bewußt. Ersteres ist entschuldbar, letzteres einfach spießig.

Rufus schrieb am 1.10. 2000 um 13:28:51 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

GPhilipp schrieb:
Schubladen-Denken vermeiden


Find ich gut! Aber ziemlich schwierig.
Unsere ganze Wahrnehmung ist ja so eingerichtet, daß sie die Fülle der Eindrücke ordnet, und kategorisiert. Das ist wohl evolutionär Bedingt, da ja jedes Lebewesen darauf angewiesen ist etwas Gefährliches zu erkennen und vom Harmlosen oder sogar Nützlichen zu unterscheiden. Und das auch noch in Bruchteilen einer Sekunde. Unser normales wachbewußtes Denken kommt da gar nicht mit. Was uns an Wahrgenommenem Bewußt wird, ist schon gefiltert, kategorisiert und somit »Schubladisiert«! Und zwar nicht nur auf der evolutionären Ebene des Überlebens sondern auch und gerade durch ganz persönlich gefärbte, selektive Wahrnehmung. Es ist somit gar nicht so einfach dem Schubladen-Denken zu Entkommen!
Aber Es ist möglich und wichtig, da Es den Horizont weiter macht und den Weitblick fördert.

Karin schrieb am 18.7. 2000 um 16:15:51 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich stopf ja alles in schubläden. und am liebsten kram ich ab und an alles wieder raus. unglaublich was man da so findet. alte briefe, geld,schlüssel,fotos,adressen,irgendwelche schnipsel die mal für irgendwas wichtig waren, haarspangen aus annodazumal...weniger interessant ist die sache ja, wenn man seine schubläden feinsäuberlich aufgeräumt hat.im moment ist das bei mir der fall, also können sie ruhig zu bleiben:-).

Drüsling schrieb am 25.2. 2005 um 15:57:56 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Schublade bietet die Möglichkeit Dinge zu sammeln, welche oberflächlich nichts miteinander zu tun haben, und diese dann je nach Bedarf hervorholen zu können.
Eine Schublade gibt eine bestimmte Ordnung vor, die sich der Anwender erst zu eigen macht, bevor er von ihr selbst beherrscht wird.

wuzi schrieb am 8.10. 1999 um 17:53:31 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 3 Punkt(e)

wenn Schubladen klemmen kann man auf den Führungsschienen Kernseife draufgeben, dann rutschen sie wieder. Daß man nie das findet was man gerade sucht, ist die Spezialität der Schubladen.

Hotzenplotz schrieb am 17.2. 2001 um 19:43:14 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer in Schubladen denken kann, der muss schon reichlich flexibel sein, oder nicht?

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