Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 80 (97,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (46,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 1999 um 08:00:26 Uhr schrieb
Liamara über Schublade
Der neuste Text am 8.5. 2018 um 08:48:42 Uhr schrieb
Ronny über Schublade
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 15.2. 2016 um 14:24:44 Uhr schrieb
Ein Blaster-Neuling über Schublade

am 2.7. 2011 um 10:54:06 Uhr schrieb
Joachim über Schublade

am 14.7. 2003 um 17:36:33 Uhr schrieb
laica über Schublade

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schublade«

wuzi schrieb am 8.10. 1999 um 17:53:31 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 3 Punkt(e)

wenn Schubladen klemmen kann man auf den Führungsschienen Kernseife draufgeben, dann rutschen sie wieder. Daß man nie das findet was man gerade sucht, ist die Spezialität der Schubladen.

Mihaly schrieb am 19.6. 2000 um 03:31:50 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Freund von mir hat mal in die Schublade des Lehrerpults gepißt. Am anderen Tag griff natürlich unserer Lateinlehrerin ins gelbe Naß, was ihr aber leider nichts ausmachte. Sie sei das - mit einem Mann, drei Söhnen und einem Hund - schließlich gewohnt ...

heureka schrieb am 11.1. 2000 um 18:55:58 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Man kann sich in Schubladen hübsch einrichten - irgendwo muß man ja schlafen. Wichtig ist nur, daß man sich regelmäßig erhebt, um dem Tag zu begegnen und zu leben.

blubb schrieb am 8.1. 2001 um 12:42:57 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denke, daß Schubladen an sich unvermeidbar sind - sie reduzieren die Komplexität der Welt, der wir ohne sie recht hilflos und überfordert ausgeliefert werden.
Schubladendenken ist eine andere Sache - wer schubladendenkt, ist sich der Tatsache, daß Schubladen im Sinne von Wertsystemen, Lebensanschauungen usw. völlig willkürlich sind (es könnte immer auch andere Schubladen geben), noch nicht oder nicht mehr bewußt. Ersteres ist entschuldbar, letzteres einfach spießig.

kleine_Fee schrieb am 19.7. 2001 um 19:55:48 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich wurde in eine Schublade gesteckt. Von meiner Familie. Und erst mit 37 Jahren habe ich es gemerkt und es tut verdammt weh, aus dieser Schublade herauszukriechen. Es fällt mir schwer, denn meine Familie beobachtet es und fängt an zu weinen. Soll ich wieder in meine Schublade zurückkriechen? Hört dann meine Familie auf mit weinen? Aber was ist dann mit meinen Tränen? Ich weiss es nicht

Daunenfein schrieb am 5.9. 2000 um 19:55:14 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dagobert Duck, unsere Lieblingsente, hat als
kleines Küken in einer Kommodenschublade ge-
schlafen.Schubladen sind ansonsten nichts be-
sonderes, sie sind vor allem zum Aufräumen da.

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