Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 80 (97,56%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (46,34%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.10. 1999 um 08:00:26 Uhr schrieb
Liamara über Schublade
Der neuste Text am 8.5. 2018 um 08:48:42 Uhr schrieb
Ronny über Schublade
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 9.12. 2004 um 17:06:13 Uhr schrieb
nudelchen über Schublade

am 15.10. 2003 um 09:57:27 Uhr schrieb
das Bing! über Schublade

am 20.10. 2002 um 16:08:57 Uhr schrieb
sonnig über Schublade

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schublade«

blubb schrieb am 8.1. 2001 um 12:42:57 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denke, daß Schubladen an sich unvermeidbar sind - sie reduzieren die Komplexität der Welt, der wir ohne sie recht hilflos und überfordert ausgeliefert werden.
Schubladendenken ist eine andere Sache - wer schubladendenkt, ist sich der Tatsache, daß Schubladen im Sinne von Wertsystemen, Lebensanschauungen usw. völlig willkürlich sind (es könnte immer auch andere Schubladen geben), noch nicht oder nicht mehr bewußt. Ersteres ist entschuldbar, letzteres einfach spießig.

Drüsling schrieb am 25.2. 2005 um 15:57:56 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Schublade bietet die Möglichkeit Dinge zu sammeln, welche oberflächlich nichts miteinander zu tun haben, und diese dann je nach Bedarf hervorholen zu können.
Eine Schublade gibt eine bestimmte Ordnung vor, die sich der Anwender erst zu eigen macht, bevor er von ihr selbst beherrscht wird.

Wiebke schrieb am 23.11. 1999 um 15:59:00 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine Schublade ist grundsätzlich eine Einladung zur Schaffung eines kreativen Chaos!

kleine_Fee schrieb am 19.7. 2001 um 19:55:48 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich wurde in eine Schublade gesteckt. Von meiner Familie. Und erst mit 37 Jahren habe ich es gemerkt und es tut verdammt weh, aus dieser Schublade herauszukriechen. Es fällt mir schwer, denn meine Familie beobachtet es und fängt an zu weinen. Soll ich wieder in meine Schublade zurückkriechen? Hört dann meine Familie auf mit weinen? Aber was ist dann mit meinen Tränen? Ich weiss es nicht

Daunenfein schrieb am 5.9. 2000 um 19:55:14 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dagobert Duck, unsere Lieblingsente, hat als
kleines Küken in einer Kommodenschublade ge-
schlafen.Schubladen sind ansonsten nichts be-
sonderes, sie sind vor allem zum Aufräumen da.

Liamara schrieb am 19.6. 2000 um 07:48:05 Uhr zu

Schublade

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich wünschte, ich hätte meine Schubladen sorgfältiger zusammengeleimt, als ich meine Kommode zusammengebaut habe. Es ist ja nun wirklich keine grosse Kunst, so eine billige Spanplattenkonstruktion zusammen zu bauen. Aber mit der Sorgfalt hatte ich es noch nie so, ausserdem habe ich die Schubladen bis zum Erbrechen vollgestopft, so dass die Böden alle durchhängen.

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