Verlangen
Bewertung: 14 Punkt(e)
Dich suchend in der Nacht
im zerwühlten Bett
deine Stimme hörend
diesen Moment
nach dir fragend
gräbt sich mein Verlangen
in die tiefsten Träumen
unberührt von deiner Haut
auf Antwort wartend
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 60, davon 58 (96,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (38,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 444 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,750 Punkte, 25 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 9.7. 2000 um 11:29:53 Uhr schrieb Cinderella über Verlangen |
| Der neuste Text | am 18.12. 2025 um 18:59:10 Uhr schrieb Rübezahl über Verlangen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 21.4. 2025 um 01:35:47 Uhr schrieb
am 20.2. 2014 um 14:59:44 Uhr schrieb
am 25.6. 2002 um 11:48:49 Uhr schrieb |
Dich suchend in der Nacht
im zerwühlten Bett
deine Stimme hörend
diesen Moment
nach dir fragend
gräbt sich mein Verlangen
in die tiefsten Träumen
unberührt von deiner Haut
auf Antwort wartend
Mit dem Verlangen ist das so eine Sache. Manchmal tut sich 3 Tage nichts, manchmal nach 20 Minuten wieder. Manchmal reichen ein paar Gedanken, im Zug zum Beispiel. Du sitzt da, denkst an ein paar scharfe Worte, mit denen Du Deine Süße aufregen könntest, und schon ist der Rest der Fahrt von einem Steifen bestimmt. Und manchmal knabbert sie an Dir rum, und eigentlich hast Dur nur ein Verlangen: Schlaf. So ist das eben.
...zu wollen, was man gerade nicht haben kann
Wir sind seit fast 10 Jahren Freunde. Haben uns mal öfter, mal seltener getroffen. Dann verbringen wir einige Tage im Sommer zusammen. Wir sprechen über unsere Leben, die sich wie Schlangenlinien immer wieder einmal überkreuzt haben. Was gibt es Neues?
Schließlich trennen sich unsere Wege wieder auf unbestimmte Zeit. Aber da ist etwas an ihm, das wie ein Stachel mit Widerhaken in meinem Innersten zurückbleibt. Ein Mann, der mich bisher nie körperlich erregt hat, läßt mich nun nachts aus feuchten Träumen aufwachen. Ich kann ihn nicht haben. Und will es vielleicht auch nicht.
Aber mein Körper verlangt danach...
hungrige haut
verzehrt sich nach nähe
begierige lippen
verlangen nach küssen
doch
allzu weit weg
ist der mensch
den ich begehre
Verlangen in der Luft
der Liebe Duft
in allen Poren
ein kleiner Tropfen
zu einem
reißenden Strom!
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