Verlangen
Bewertung: 14 Punkt(e)
Dich suchend in der Nacht
im zerwühlten Bett
deine Stimme hörend
diesen Moment
nach dir fragend
gräbt sich mein Verlangen
in die tiefsten Träumen
unberührt von deiner Haut
auf Antwort wartend
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 60, davon 58 (96,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (38,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 444 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,750 Punkte, 25 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 9.7. 2000 um 11:29:53 Uhr schrieb Cinderella über Verlangen |
| Der neuste Text | am 18.12. 2025 um 18:59:10 Uhr schrieb Rübezahl über Verlangen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 3.11. 2008 um 00:28:24 Uhr schrieb
am 17.12. 2002 um 10:11:30 Uhr schrieb
am 22.4. 2007 um 19:23:21 Uhr schrieb |
Dich suchend in der Nacht
im zerwühlten Bett
deine Stimme hörend
diesen Moment
nach dir fragend
gräbt sich mein Verlangen
in die tiefsten Träumen
unberührt von deiner Haut
auf Antwort wartend
Mit dem Verlangen ist das so eine Sache. Manchmal tut sich 3 Tage nichts, manchmal nach 20 Minuten wieder. Manchmal reichen ein paar Gedanken, im Zug zum Beispiel. Du sitzt da, denkst an ein paar scharfe Worte, mit denen Du Deine Süße aufregen könntest, und schon ist der Rest der Fahrt von einem Steifen bestimmt. Und manchmal knabbert sie an Dir rum, und eigentlich hast Dur nur ein Verlangen: Schlaf. So ist das eben.
Verlangen in der Luft
der Liebe Duft
in allen Poren
ein kleiner Tropfen
zu einem
reißenden Strom!
...zu wollen, was man gerade nicht haben kann
Wir sind seit fast 10 Jahren Freunde. Haben uns mal öfter, mal seltener getroffen. Dann verbringen wir einige Tage im Sommer zusammen. Wir sprechen über unsere Leben, die sich wie Schlangenlinien immer wieder einmal überkreuzt haben. Was gibt es Neues?
Schließlich trennen sich unsere Wege wieder auf unbestimmte Zeit. Aber da ist etwas an ihm, das wie ein Stachel mit Widerhaken in meinem Innersten zurückbleibt. Ein Mann, der mich bisher nie körperlich erregt hat, läßt mich nun nachts aus feuchten Träumen aufwachen. Ich kann ihn nicht haben. Und will es vielleicht auch nicht.
Aber mein Körper verlangt danach...
An die Sünde, die mich fand...
In der Mördergrube meines Herzens
wirst Du immer einen Platz haben.
Zufällig und für kurze Zeit
teilten wir den selben Weg.
Mein Auge fand das deine,
deine Hand die meine fand.
Für kurze Zeit schien es,
daß wir dieselben Gedanken teilten
Und so es schien mir,
als würdest du in mein Herz schauen,
Als würdest du die Flamme sehen,
die heißer, als tausend Sonnen
Meine Seele verbrennt,
mein Selbst verzehrt...
Ich hasse Dich!
Ich liebe Dich!
In der Mördergrube meines Herzens
Wirst Du immer einen Platz haben.
Verführerisch war deine zarte Gestalt,
verführerisch der Abgrund deiner Augen;
Betört hat mich dein seidenes Haar,
betört hat mich dein süßer Mund.
Deine erlösenden Lippen brachten mir
Höllenqualen - die mir Freiheit gaben...
Dein heißer Kuß ließ mich vergessen,
daß dein Schicksal nicht das meine ist;
Dein scharfer Biß riß mir das Herz aus dem Leib
und ließ mich verblutend zurück:
Ich sterbe an meiner Sehnsucht,
ich werde wiedergeboren in meinen Träumen.
Nie schmeckte süßer das Gift,
daß mich siechen läßt;
Nie war sanfter der scharfe Dolch,
der mein kaltes Herz durchbohrt.
Ich hasse Dich!
Ich liebe Dich!
In der Mördergrube meines Herzens
Wirst Du immer einen Platz haben...
(von asleif From Thy Northlands, http://www.midvinterland.de)
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