Verlangen
Bewertung: 14 Punkt(e)
Dich suchend in der Nacht
im zerwühlten Bett
deine Stimme hörend
diesen Moment
nach dir fragend
gräbt sich mein Verlangen
in die tiefsten Träumen
unberührt von deiner Haut
auf Antwort wartend
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 60, davon 58 (96,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (38,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 444 Zeichen |
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| Der erste Text | am 9.7. 2000 um 11:29:53 Uhr schrieb Cinderella über Verlangen |
| Der neuste Text | am 18.12. 2025 um 18:59:10 Uhr schrieb Rübezahl über Verlangen |
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am 23.5. 2006 um 00:31:55 Uhr schrieb
am 7.5. 2002 um 23:46:39 Uhr schrieb
am 22.4. 2007 um 19:23:21 Uhr schrieb |
Dich suchend in der Nacht
im zerwühlten Bett
deine Stimme hörend
diesen Moment
nach dir fragend
gräbt sich mein Verlangen
in die tiefsten Träumen
unberührt von deiner Haut
auf Antwort wartend
Mit dem Verlangen ist das so eine Sache. Manchmal tut sich 3 Tage nichts, manchmal nach 20 Minuten wieder. Manchmal reichen ein paar Gedanken, im Zug zum Beispiel. Du sitzt da, denkst an ein paar scharfe Worte, mit denen Du Deine Süße aufregen könntest, und schon ist der Rest der Fahrt von einem Steifen bestimmt. Und manchmal knabbert sie an Dir rum, und eigentlich hast Dur nur ein Verlangen: Schlaf. So ist das eben.
ES WOLLEN ZWEI AUF REISEN GEHN
Es wollen zwei auf Reisen gehn
Und sich die weite Welt besehn:
Der Koffer macht den Rachen breit,
Komm mit, es ist soweit.
Refrain:
Wohin soll denn die Reise gehn?
Wohin, sag, wohin, ja, wohin?
Wo wir den bunten Sommer sehn,
Dahin, ja, dahin.
Weil heiß das Reisefieber brennt,
Weckt es die Lust, die jeder kennt,
Hinauszuziehn im Wanderschritt.
Es ist soweit, komm mit!
Refrain.
Der Sommertag, wie schön er war -
So blumenbunt und sonnenklar!
Die Bahn auf blanker Schienenspur
Durch grüne Landschaft fuhr.
Refrain.
Sie kommen schon - das Ziel ist nah!
Es trägt die Mundharmonika
Den frohen Klang den Weg zurück -
Das Lied vom Ferienglück.
Refrain:
Wohin soll denn die Reise gehn?
Wohin, sag, wohin, ja, wohin?
Wo wir den bunten Sommer sehn,
Dahin, ja, dahin.
An die Sünde, die mich fand...
In der Mördergrube meines Herzens
wirst Du immer einen Platz haben.
Zufällig und für kurze Zeit
teilten wir den selben Weg.
Mein Auge fand das deine,
deine Hand die meine fand.
Für kurze Zeit schien es,
daß wir dieselben Gedanken teilten
Und so es schien mir,
als würdest du in mein Herz schauen,
Als würdest du die Flamme sehen,
die heißer, als tausend Sonnen
Meine Seele verbrennt,
mein Selbst verzehrt...
Ich hasse Dich!
Ich liebe Dich!
In der Mördergrube meines Herzens
Wirst Du immer einen Platz haben.
Verführerisch war deine zarte Gestalt,
verführerisch der Abgrund deiner Augen;
Betört hat mich dein seidenes Haar,
betört hat mich dein süßer Mund.
Deine erlösenden Lippen brachten mir
Höllenqualen - die mir Freiheit gaben...
Dein heißer Kuß ließ mich vergessen,
daß dein Schicksal nicht das meine ist;
Dein scharfer Biß riß mir das Herz aus dem Leib
und ließ mich verblutend zurück:
Ich sterbe an meiner Sehnsucht,
ich werde wiedergeboren in meinen Träumen.
Nie schmeckte süßer das Gift,
daß mich siechen läßt;
Nie war sanfter der scharfe Dolch,
der mein kaltes Herz durchbohrt.
Ich hasse Dich!
Ich liebe Dich!
In der Mördergrube meines Herzens
Wirst Du immer einen Platz haben...
(von asleif From Thy Northlands, http://www.midvinterland.de)
hungrige haut
verzehrt sich nach nähe
begierige lippen
verlangen nach küssen
doch
allzu weit weg
ist der mensch
den ich begehre
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