| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
53, davon 53 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (32,08%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
1564 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,547 Punkte, 28 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 28.6. 2001 um 21:43:01 Uhr schrieb Voyager
über Verständnis |
| Der neuste Text |
am 17.6. 2026 um 09:04:04 Uhr schrieb Mary
über Verständnis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 28) |
am 2.1. 2006 um 17:55:07 Uhr schrieb miki über Verständnis
am 14.9. 2008 um 02:33:59 Uhr schrieb heini über Verständnis
am 1.10. 2014 um 03:12:19 Uhr schrieb Holländer über Verständnis
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Verständnis«
Rechtens schrieb am 18.8. 2008 um 08:14:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Verständnis sollte nicht länger heißen, dass man immer ja sagt und alles dumme und schlimme tolerieren muss, weil man ja »verständnisvoll« ist!
Verständnis muss doch heißen, dass man versteht, worum es bei einer Sache geht, und dass wenn man die Beweggründe und Zusammenhänge einer Sacher versteht (Verständnis!), dass man dann auch feststellen müssen kann, dass man etwas gegen einen Sachverhalt tun sollte und somit tun muss!
Hausaufgabe: Jeder der das liest muss sich eine Sache suchen, bei der er von »Verständnis« auf Verständnis umschaltet, und beherzt reagiert, oder wenn er sich machtlos fühlt zumindest mit Freunden/Familie darüber redet.
Beispiel, was es sein könnte:
- Ein frustrierter Arsch macht jemanden aus einer anderen Nation an (egal ob Deutscher oder Ausländer). Jetzt nicht denken: Oh, der hatte es bestimmt schwer im leben, sozial benachteiligt usw., und ist so aufgewachsen, dass er es eh nicht mehr lernt; sonder wirklich VERSTEHEN, welche Folgen es hat, wenn wir alle solches Verhalten tolerieren, und auch wie durchschlagend es sein kann, wenn einer mal richtig sein Maul auf macht und was dagegen sagt, so dass alle sehen und lernen: »Es geht doch!« - aber auch sich Gedanken machen, dass man mit seinen Freunden vorher abspricht, dass man sich in so einer Situation gegenseitig helfen muss und sich über solche Sachen informieren.
Und dann egal was es ist und wer es Euch erzählt: Ob Euch jemand erzählt, ihr dürft die und die Freundin nicht haben, Euer Auto ist zu Scheiße, Euer Haus zu groß, dass dies und das (etwas, was völlig in Ordung ist) aus religiösen Gründen nicht geht usw. usf.
Entwickelt mal ein Verständis dafür!
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