Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 21, davon 21 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (38,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.3. 2002 um 11:15:05 Uhr schrieb
Gaddhafi über Wörterbuch
Der neuste Text am 29.12. 2015 um 16:17:41 Uhr schrieb
Christine über Wörterbuch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 16.1. 2012 um 02:14:33 Uhr schrieb
gro über Wörterbuch

am 2.11. 2010 um 23:07:42 Uhr schrieb
Baumhaus über Wörterbuch

am 21.8. 2012 um 23:57:13 Uhr schrieb
tootsie über Wörterbuch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wörterbuch«

Packmann schrieb am 21.2. 2007 um 19:31:22 Uhr zu

Wörterbuch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Großes Lob an denjenigen, der die ganzen Wörter alphabetisch geordnet hat. Das ist ein großer Vorteil des Wörterbuchs gegenüber einem Roman. Zwar leidet die Spannung ein wenig darunter, und oft kommt auch die Story nicht so recht in Gang, aber man findet die Wörter einfach leicht wieder.

Anja schrieb am 12.4. 2002 um 12:08:28 Uhr zu

Wörterbuch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was ist, wenn ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht? Werden wir diesen Zustand jemals bemerken?

mcnep schrieb am 20.4. 2002 um 22:22:14 Uhr zu

Wörterbuch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Einen haufen bücher mit übelerfundenen titeln gibt es, die hausieren gehn und das bunteste und unverdaulichste gemisch des manigfaltigen wissens feil tragen. fände bei den leuten die einfache kost der heimischen sprache eingang, so könnte das wörterbuch zum hausbedarf, und mit verlangen, oft mit andacht gelesen werden. warum sollte sich nicht der vater ein paar wörter ausheben und sie abends mit den knaben durchgehend zugleich ihre sprachgabe prüfen und die eigne anfrischen? die mutter würde gern zuhören. frauen, mit ihrem gesunden mutterwitz und im gedächtnis gute sprüche bewahrend, tragen oft wahre begierde ihr unverdorbenes sprachgefühl zu üben, vor die kisten und kasten zu treten, aus denen wie gefaltete leinwand lautere wörter ihnen entgegen quellen: ein wort, ein reim führt dann auf andere und sie kehren öfter zurück und heben den deckel von neuem. man darf nur nicht die fesselnde gewalt eines nachhaltigen füllhorns, wie man das wörterbuch zu nennen pflegt, und den dienst, den es thut vergleichen mit dem ärmlichen eines dürren handlexikons, das ein paarmal im jahr aus dem staub unter der bank hervor gelangt wird, um den streit zu schlichten, welche von zwei schlechten schreibungen den vorzug verdiene oder die steife verdeutschung eines geläufigen fremden ausdrucks aufzutreiben.

Jacob Grimm: Vorrede zum deutschen Wörterbuch (Erster Band) p. 12 ff

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