Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 84 (98,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (32,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.4. 2000 um 17:57:02 Uhr schrieb
Hamsta über Zeitreise
Der neuste Text am 16.7. 2023 um 17:53:34 Uhr schrieb
Warme-weiche-Frau über Zeitreise
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 27.1. 2003 um 13:00:12 Uhr schrieb
Rufus über Zeitreise

am 27.4. 2020 um 15:05:40 Uhr schrieb
Christine über Zeitreise

am 10.2. 2021 um 15:50:07 Uhr schrieb
Mona de Mona über Zeitreise

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zeitreise«

Jordan schrieb am 29.7. 2000 um 15:15:57 Uhr zu

Zeitreise

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gut organisiert ist der Bahnhof von Bielefeld. Es heißt dort Raumflüge, das schließt aber Zeitflüge mit ein. Man muß wissen, daß vom unterirdischen Teil des Bahnhofs aus gestartet wird. Der Zugang ist nicht leicht zu finden. Man muß auch mit der Toilettenfrau (Damentoilette) zurecht kommen, es heißt, das sei überhaupt das schwierigste an einer Zeitreise.

Antikörper schrieb am 29.7. 2000 um 14:24:35 Uhr zu

Zeitreise

Bewertung: 8 Punkt(e)

Raumzeittunnel: Vorsicht bei Campingwagen!

Unsere Raumzeit ist bekanntlich ein gekrümmtes gebilde, das sich in riesigen Schlaufen windet. Zwischen diesen Schlaufen gibt es praktische Tunel, sogenannte Wurmlöcher, die weit entfernte Urlaubsparadiese und -epochen kurzstreckig verbinden - ein Zeitvorteil für jeden Touristen! Aber Vorsicht: Immer wieder bleiben Busse und sogar Campingwagen in schlecht ausgebauten Wurmlöchern hängen, müssen vom ADAC abgeschleppt werden. Tip: Benutzen Sie nur staatlich betriebene Wurmlöcher, die auch meist besser belüftet sind als die privaten.

kimao schrieb am 9.6. 2001 um 08:56:58 Uhr zu

Zeitreise

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich in die Vergangenheit reisen könnte, dann könnte ich zum Beispiel in die Zeit zurückreisen als mein Opa noch ein Kind war.
Wenn ich ihn dann erschiessen würde bevor er je ein Kind gezeugt hat, könnte es mich logischerweise nie gegeben haben. Das bedeutet aber auch, daß ich ihn nie erschossen haben könnte.
Dieses logische Paradoxum wird gerne als Beweis dafür angeführt, daß Reisen in die Vergangenheit nie möglich sein werden.
Aber ich denke es spricht logisch nichts dagegen nur in die Vergangenheit zu schauen, ohne irgendwelchen Einfluß zu nehmen, der dann wieder zu einem Paradoxum führen würde.
Man stelle sich vor man würde zufällig einen Spiegel im All entdecken, 986 Lichtjahre von der Erde entfernt Wenn man den dann mit einem Riesenteleskop anvisieren würde und der Winkel etc. stimmt genau, dann könnte man Lichtstrahlen von der Erde, vom Spiegel reflektiert, auffangen, die 2 * 986 = 1972 Jahre vorher, im Jahr 29 AD die Erde verliessen.
Man könnte dann Ausschau halten ob es Jesus damals wirklich gab und wie er aussah.
Technisch wird das in der Form wohl nie möglich sein (obwohl etwas über 2,5 Sekunden in die Vergangenheit mit einem Spiegel auf dem Mond wäre heute schon möglich) aber logisch spricht doch nichts dagegen.
Vielleicht wird man einmal ganz andere Möglichkeiten finden.

Antikörper schrieb am 29.7. 2000 um 14:20:12 Uhr zu

Zeitreise

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eltern aufgepasst: Quantnenschaum ist nichts für Kinder!

Die Gesetze der Quantenphykis - erst sie machen unsere modernen zeitreisen möglich. Denn die Quanten (Photonen, Bosonen usw.) sind kleinste Teilechen außerhalb der Zeitgrenze, aber überall im Universum vorhanden: als blubberige, blasenförmige Masse, sogenannter Quantenschaum. Der schmeckt süß, greift aber die Milchzähne an. Darum sollten Eltern während der Zeitreise unbedingt darauf achten, daß ihre Kinder nicht in den Quantenschaum greifen. Am besten Fenster geschlossen halten!

Liamara schrieb am 27.3. 2004 um 15:58:49 Uhr zu

Zeitreise

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich glaube, die Zeitreisenden sind längst unter uns. Sie kommen aus den 70ern. Man erkennt sie nicht unbedingt an ihren Klamotten, auch in den 70er Jahren gab es zeitlose Kleidung; das nutzen die Zeitreisenden, und wenn sie schlau sind, tragen sie die nur einmal und kaufen sich bei H&M schnell was modernes für die nächste Zeitreise. Schwieriger wird es bei den Kosmetika, weil die weiblichen Zeitreisenden enttäuscht sind, wie wenig es in dieser Hinsicht tatsächlich Neues gibt, und die Farben von heute können sie in den 70ern nicht gebrauchen, und überhaupt mögen sie das grelle Orange lieber als das zarte Pink. Deshalb kann man die Zeitreisenden an ihren Farben erkennen, und an ihren Gesichtszügen und Frisuren, vor allem an den Frisuren, denn nur mit der richtigen Frisur erkennt man die unverwechselbaren Gesichtszüge der 70er Jahre. Sie laufen da draussen herum, mitten unter uns. Erstaunlich.

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