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ländische Fabrikbesitzer. Ich stellte den Rekorder ab, und wir saßen schweigend da, bis Nidas Kollegin Cecille Tuico uns Becher mit sirupsüßem Vanilleeis brachte, das sich in der heißen Sonne rasch in Soße verwandelte.
Das Workers' Assistance Center sieht seine Hauptaufgabe darin, die Arbeiter so stark und selbstbewusst zu machen, dass sie selbst für ihre Rechte kämpfen können. Deshalb ist seinen Organisatoren der Gedanke nicht sonderlich sympathisch, dass die Zonen von Verhaltenskodex schwingenden Westlern überschwemmt werden könnten, die Teams von wohlmeinenden Beobachtern im Schlepptau haben. »Der bessere Weg, diese Probleme zu lösen«, sagt Nida Barcenas, »liegt bei den Arbeitern selbst, in der Fabrik.« Außerdem sagt sie, die Verhaltenskodizes würden wahrscheinlich nichts helfen, weil die Arbeiter nicht an ihrer Abfassung beteiligt würden. Was die Überwachung durch unabhängige Dritte betrifft, so meint Zernan Toledo, dass es sich eben, wie der Name schon sagt, um Dritte handelt. Dies werde nur den Eindruck verstärken, dass jemand anderer das Schicksal der Arbeiter in die Hand nehmen müsse und nicht die Arbeiter selbst. Für manche klingt diese radikale Ablehnung trotzig und undankbar, eine unfaire Zurückweisung all der wohlmeinenden Arbeit, die in den Sitzungssälen Washingtons, Londons und Torontos geleistet wird. Doch das Recht, selbst mit am Verhandlungstisch zu sitzen - selbst wenn kein perfektes Ergebnis dabei herauskommt -, ist ein fundamentales Recht, für das die internationale Gewerkschaftsbewegung seit ihrer Entstehung kämpft; ihr ist es schon immer um Selbstbestimmung gegangen. Zernan Toledo greift auf einen alten, vertrauten Aphorismus zurück, um den Unterschied zu erklären: »Wenn man einem Mann einen Fisch gibt, hat er einen Tag zu essen. Aber wenn man ihm das Fischen beibringt, hat er sein ganzes Leben lang zu essen.« Und so bringen Zernan, Arnel, Cecille und Nida im Workers' Assistance Center den Arbeitern Abend für Abend das Fischen bei. Eine kleine Tafel steht im Hinterhof bei den Hühnern, und die WAC-Mitarbeiter leiten abwechselnd die Unterrichtsstunden. Manchmal kommen fünfzig Arbeiter, manchmal nur einer. Dieser Weg wird sicher mehr Zeit
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in Anspruch nehmen als vorgefertigte Kod achter. Aber die Mitarbeiter vom WAC woll Wie Nida sagt, »es hat schon so lange ge man es jetzt richtig machen.
Diese Botschaft gilt nicht nur für Cavite, s über empört sind, was die Konzerne rund ten. Wenn wir uns auf die Konzerne verl Arbeits- und Menschenrechte kodifiziere tigste Prinzip des mündigen Staatsbürgertu dass die Menschen sich selbst regieren so habe, sind Nike, Shell, Wal-Mart, Microso allem deshalb zu Symbolen für ein aus Weltwirtschaftssystem geworden, weil ihr deutlich zu Tage traten, ganz im Gegensatz Mauscheleien über NAFTA, GAFT, APEC, EU, dem IWF, den G-8 und der OECD. Wa trifft, verstehen sowohl die Arbeiter als a Beobachter sehr gut, womit sie es zu tun konzerne sind die besten und größten Vol des Planeten geworden, weil sie wenigsten benötigte Klarheit in das Labyrinth von zentralisierten Geheimverhandlungen bri Markt beherrscht.
Durch den Versuch, unsere gemeinsame trollierte Markenkokons zu stecken, habe selbst die Welle des Widerstands ausgelöst, schildert wurde. Indem sie sich sozialkriti wegungen gierig einverleibten, um ihren verleihen, haben sie für eine zunehmen Widerstands gesorgt. Indem sie auf ihre direkte Verwalter von sicheren Arbeitspl ihre markenpolitischen Träume zu verwi Loyalität verspielt, die sie einst vor der Und indem sie einer ganzen Arbeitergener dass sie sich auf die eigene Kraft verlassen
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