Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 131, davon 108 (82,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (22,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.3. 2001 um 22:16:17 Uhr schrieb
Sadhus über Badehose
Der neuste Text am 31.1. 2012 um 03:40:24 Uhr schrieb
TànteBenno über Badehose
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 24.1. 2012 um 15:44:13 Uhr schrieb
Die Leiche über Badehose

am 2.8. 2007 um 19:32:29 Uhr schrieb
tullipan über Badehose

am 19.3. 2010 um 16:33:44 Uhr schrieb
Kaputtnik über Badehose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Badehose«

Benedikt schrieb am 15.1. 2012 um 20:04:12 Uhr zu

Badehose

Bewertung: 16 Punkt(e)

Solange ich mich Erinnern kann, war ich immer aktiver Sportler gewesen. Daher besaß ich auch eine stattliche Auswahl Turn- und Badehosen. In den 1980ern waren das üblicherweise kurze Turn- und Sprinterhosen aus Glanzmaterial, die Badehosen waren Slips. Im Sommer trug ich die Turnhosen auch als Freizeitkleidung, im Winter unter der Hose, die ich zuhause dann auch grundsätzlich auszog. Damals fiel das nicht unbedingt auf, da es eher peinlich war, anderen seine Unterhose zu zeigen, so dass viele meiner Mitschüler und Sportkameraden auf dem Weg zum Schulsport oder zum Training die Turnhose bereits unter der Hose trugen.
Dass ich einen Fetisch dafür hatte, bemerkte ich erst aufgrund eines eigentlich unangenehmen Ereignisses: Als ich gerade 13 geworden war und die Pubertät langsam einsetzte, fuhr ich mit einem Schüler der zwölften Klasse, der gerade seinen Führerschein gemacht hatte, sowie weiteren Mitschülern zum Freibad. Der Fahrer fuhr übermütiger weise zu schnell, verlor die Kontrolle über den Wagen und schleuderte gegen einen Baum. Ich wurde im Auto eingeklemmt, während meine Mitschüler sich mehr oder weniger verletzt aus dem Fahrzeug retten konnten. Irgendwann trafen dann Feuerwehr und Rettungsdienst ein. Eine Notärztin kroch zu mit ins Auto und begann, mich kurz zu untersuchen. Dabei schob sie den Bund Turnhose, die ich trug, ein Stück nach unten, sah die Badehose darunter und zog die Turnhose daraufhin bis zu den Knien herab. Von der anderen Seite schnitt ein Rettungssanitäter mir das T-Shirt auf. Bis auf die Badehose nackt wurden mit dann Infusionen und Überwachungskabel angelegt. Auf einmal merkte ich, dass die Situation, völlig hilflos im Slip mit halb abgestreifter Turnhose angefasst zu werden, mich trotz der Schmerzen leicht erregte. Als die Feuerwehr mich befreit hatte, wurde ich auf eine Trage geschnallt und in den Rettungswagen geschoben. Die Notärztin untersuchte mich erneut, im Moment, als sie mir das Becken inspizierte und dabei mehrfach zwischen den Beinen auf den Badeslip drückte, verhinderten wohl nur die Medikamente meine erste Erektion. Als ich auf der Intensivstation wieder zu mir kam, bat ich die Schwester, mir unter dem OP-Hemdchen eine Turnhose anzuziehen, da meine Eltern inzwischen Bekleidung für mich ins Krankenhaus gebracht hatten. Im Verlauf der Krankenhausbehandlung genoss ich dann verschiedene Momente, in denen ich nur mit Turnhosen bekleidet behandelt wurde.
Zu Hause begann ich dann, Behandlungsszenen in Turn- und Badehose nachzustellen. Als ich knapp 14 war, bekam ich meine erste Freundin. Sie wunderte sich zwar, dass ich in Turnhosen schlief, verband damit aber keine besonderen sexuellen Regungen. DasErste Malfunktionierte nur, weil ich die Turnhose beim Vorspiel anlassen konntenackt oder in Unterhose , damals in der Regel ziemlich unerotische Baumwollschlüpfer, regte sich einfach nichts. Da es mir peinlich war, ihr von dem Fetisch zu erzählen, fuhr ich oft mit ihr zum Schwimmen, um sie in Bikini oder Badeanzug sehen und mich ihr im Badeslip präsentieren zu können.
Bei der Leichtathletik trug ich weiterhin häufig knappe Glanz-Sprinter, auch wenn hier die ersten Radlerhosen auftauchten – ähnlich wie beim Schulsport, wo die Sportshorts zwar teilweise noch aus Glanzstoff waren, aber immer länger wurden. Als Freizeitkleidung waren die ganz kurzen Modelle aber nicht mehr geeignet, allerdings fuhr ich an heißen Tagen trotzdem damit bekleidet zum Training. Machmal zog ich die Sprinter auch unter eine etwas längere Turnhose, die ich dann beim Training auszog.
Eines Tages, es war im Hochsommer 1990, sprach mich ein Mädchen an, dass ebenfalls Glanzshorts trug. Wir verabredeten uns bei mir zu Hause, wo sie zu meiner Überraschung unter ihrer Jeans eine andere Shorts trug, als bei unserem ersten Zusammentreffen. Nach einer unvergesslichen Nacht in Turnhosen gab sie zu, dass sie ebenfalls durch solche Shorts und Badebekleidung erregt wurde. Mit der Zeit fingen wir an, Rollenspiele in Turnhose als Vorspiel zu zelebrieren. Häufig waren das Spiele, in denen ich alsPatientbis auf Turn- oder Badehose ausgezogen undbehandeltwurde. Irgendwann fragte sie, ob wir nicht mal ihre Bekannten, die ich bisher nur als normale Besucher kennengelernt hatte, besuchen wolltenund zwar in entsprechender Bekleidung. Es stellte sich dann heraus, dass diese einen Dark-Fetisch-Keller besaßen, in dem man von Verhören bis zu Hinrichtungen alles nachspielen konnte. Für einige Zeit kombinierten wir dann die Fetische, und spielten Hinrichtungen und Folterungen in Sprinterhosen und Badeanzügen. Allerdings wurden diese Spiele immer extremer, eines Tages bezeichnete das andere Paar mich als Spielverderber, weil ich im Moment des fiktiven Todes nicht real in die Turnhose machen wollte. Ich hatte zwar im Rahmen dieser Spiele öfter mal in einen Badeslip abgespritzt, in die Turnhose zu pieschern oder gar zu kacken war mit dann doch zu pervers- außerdem waren meine Turnhosen, die es in dieser Form zu der Zeit schon nicht mehr zu kaufen gab, mir dafür zu Schade.
Immerhin gab es irgendwann die ersten Satin-Boxershorts zu kaufen, die als Unterwäsche ein bisschen an Turnhosen erinnern. Beim Sport trage ich zwar jetzt Sprinterhosen aus modernen Materialien, aber in ähnlicher Länge und Form wie die alten Glanzsprinter von Adidas und Erima. Badeslips kann man ja immerhin bis heute zumindest beim sportlichen Schwimmen tragen. Und ab und zu holen wir die alten Glanzturnhosen wieder aus dem Schrank und leisten uns eine nette Nacht zu zweit…

quimbo75@hotmail.com schrieb am 19.8. 2003 um 20:49:40 Uhr zu

Badehose

Bewertung: 5 Punkt(e)

gestern bei explosiv auf rtl 10 minuten hängengeblieben wegen einer story über einen bademeister, der alle männlichen besucher, die keine enganliegende, klassische badehosen, sondern speedo-shorts oder anderes, verdeckenderes, um ihre hüften tragen, aus seinem bade weist. der bericht war für boulevard-verhältnisse endlos lang und zeigte abwechselnd gespräche mit dem bademeister / rotstift über badeshorts / jungs, die ins wasser hüpfen oder ihre enge showlaufen / mädchen, die nicht mögen, »dass da alles zusammengedrückt wird« / es gerne sehen, »was sich da abzeichnet«. der bademeister erzählte, es sei ihm schon prügel angedroht worden, doch die stadt bis zum bürgermeister hinauf stehe hinter ihm. die fixe kleiderordnung sei aus hygienischen gründen, ein argument, das ich ihm, seiner wesenswirkung wegen, zu glauben nicht geschafft habe. an der kasse gibts über 60 anliegende und sicher auch durchscheinende badehosen zum wechseln für die, die das verbot noch nicht kennen oder aus der fremde kommen.

entweder hat hier wer einen, seinen fetisch zum beruf gemacht oder explosiv-redakteure haben sich kreativ aus dem sexstorynotstand gelogen. nicht gesagt wurde, wie man ihn so im dorf nennt, wenn er nicht dabei ist. schade.

ARD-Ratgeber schrieb am 2.3. 2003 um 18:57:08 Uhr zu

Badehose

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Netzfundstück:
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Die Persiflierung westlicher Schlager war bis in die 60er Jahre hinein ein beliebtes Stilmittel der DDR-Propaganda. Vom Conny-Froboess-Hit »Packdie Badehose ein« kursierten in der DDR gleich drei verschiedene Versionen: das Original, die »überregionale« Fassung, in der die Textzeile »nischt wieraus zum Wannsee« ersetzt wurde durch »nischt wieraus ins Strandbad« – und schließlich die hier vorgestellte Aufnahme mit der Kabarettistin Gina Presgott. Damals gehörte sie zum Ensemble der Ost-Berliner »Kleinen Bühne« und wechselte wenig später in das Gründungsteam der »Distel«.
Politischer Hintergrund dieses Titels ist der am 26.05.1952 zwischen den Westmächten und der Bundesrepublik unterzeichnete Deutschlandvertrag (»Generalvertrag«), der das Besatzungsstatut aufhob und der Bundesrepublik die Souveränität verlieh. Von der SED-Propaganda wurde er als »Generalkriegsvertrag« diskreditiert.
Zudem liefert diese Aufnahme ein Beispiel des östlichen Anti-Amerikanismus, der sich damals bevorzugt an den in West-Berlin stationierten GIs entlud – von den DDR-Medien in jenen Jahren grundsätzlich als schießwütige Kulturbarbaren dargestellt.
Komposition: Gerhard Froboess
Text: unbekannt
Gesang: Pina Presgott

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Wenn das Thermometer steigt,
und fast 30 Grad anzeigt,
ja dann zieht man aus Berlin
zum Strand vom Wannsee hin.
Kinder ist das ein Gewühl,
Oma kaut ein Eis am Stiel,
und die Planscherei,
doch damit ists jetzt vorbei:

Schließ‘ die Badehose ein,
laß das Baden lieber sein,
denn der Ami schießt am Wannsee.
Wenn die Sonne strahlend scheint
und das Schwesterchen auch weint
fahre bloß nicht an den Wannsee.

Ich kann schießen, sagt der Ami,
wie ich will und wo ich mag,
das erlaubt mir Adenauer
ja im Generalvertrag.

Kinder, woll’n wir doch mal sehen,
ob, wenn wir zusammenstehen
nicht die Amis eines Tages baden gehn.

Will man sich erholen gehn,
sieht man bloß Kanonen stehn.
Und die Ami-Flinte knallt in unsrem Grunewald.

Wer zum Strand will, ist entsetzt,
denn da sitzt der Ami jetzt
doch wir hamparat,
für die Brüder einen Rat:

Packdie Panzerwagen ein,
leg‘ paar Steine noch mit 'rein.
Und dann rin damit, in‘ Wannsee.
Denn wir pfeifen auf das Glück,
auf 'ne Kugel im Genick.
Wir woll’n Friedenauch am Wannsee.

Schließlich ziehn wa‘, wenn wa‘ baden,
keene Panzerwesten an.
Denn Berlin ist nicht Chicago,
unser Bert, kein dritter Mann.

Keine Sorge, Hans und Klaus,
packdie Badehose aus.
Ami gehnach Hause,
mensch, sonst flieg’ste 'raus.

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Sadhus schrieb am 27.3. 2001 um 22:16:17 Uhr zu

Badehose

Bewertung: 7 Punkt(e)

Bisher gab es hier nur den Badeanzug, nun gibt es endlich auch die Badehose. Man zieht sie an, um damit ins Wasser zu gehen. Nachher ist sie naß, und man weiß nicht, wo man sie hinlegen soll.
Besser wäre es, die Badehose zum Baden auszuziehen, damit sie trocken bleibt. Dann wäre sie aber keine Badehose, sondern bestenfalls eine Strand- oder Sonnenhose. Aber auch so hätte sie den Nachteil, daß man nicht nahtlos braun wird. Also kann man sie sich überhaupt sparen und damit auch dieses sinnlose Stichwort. Schließlich gibt es auch keine Saunahosen oder Duschhosen. Wer hat nur den kompletten Unsinn der Badehose erfunden!?

Nackt for ever!

okta schrieb am 19.10. 2008 um 23:48:18 Uhr zu

Badehose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wenn ich mit meiner Frau im Pool schwimme kommt es oft dazu daß wir uns aneinander schmiegen, küssen und unten rum fingern. Ich streichle ihren Badeanzugschritt in dem ihre Schamlippen deutlich fühlbar sind, und sie meine Beule in der Badehose, die Beule wird immer dicker und schließlich steht mein Glied senkrecht in der Badehose nach oben. Das endet damit daß mein Sperma in die Badehose spritzt.

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