Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dilemma«
pampers schrieb am 19.3. 2002 um 10:00:57 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
gestern nacht habe ich ein Interview mit einem Soziologen gesehen, der war erstaunlich gut, über vieles hat der gesprochen, der hat einfach alles auseinandergenommen, bis zum letzten Einzelteil und es dann wieder erklärend zusammen gesetzt, fand ich total interessant, aber ich hab so einiges nur mühsam oder gar nicht verstaneden. neues Wort : Tetralemma, boh, und dann kam noch eine fünfte Dimension hinzu, was ein Durcheinander. können solche Leute eigentlich auch einfach denken? vielleicht wenn sie wirklich gut sind, dann wieder ja.
mechanical retina schrieb am 17.1. 2003 um 01:20:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Assoziationen mancher Blasterianer gefallen mir fast immer sehr gut und meistens gebe ich, wenn ich gerade nebenbei in der Statistik herumlungere, auch gleich einen Pluspunkt.
Das ist mir allerdings oft etwas unangenehm, wenn es nämlich recht wahrscheinlich ist, daß der Pluspunkt von mir kommt und ich vermute, daß dem speziellen Autor diese fast zeitgleiche Positivbewertung eher unangenehm sein könnte.
Eine Lösung für dieses Problem wäre es, die Bewertung grundsätzlich ganz sein zu lassen, was ich aber eher nicht möchte, weil ich das Bewertungssystem nicht so sehr gut, aber auch nicht ganz verkehrt finde.
Eine andere Möglichkeit wäre es, sich zu den Texten einen Link geben zu lassen, diesen zu notieren und zu einem späteren Zeitpunkt zu bewerten. Das wäre aufwendig und irgendwie auch etwas feige oder albern, aber dann doch auch wieder eine Überlegung wert.
Nicolas schrieb am 3.12. 2001 um 02:44:35 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Dilemma, wenn man die Karrierebeilagen der Zeitungen sieht und die ganze Scheiße, die da drin steht, haßt, gleichzeitig aber Freunde dann alles richtig machen, schnell studieren, viele Praktika bei bescheuerten Marktforschungsinstituten, Auslandssemester an Unis in unwirtlicher Pampa.
Und das alles nur, aus Angst keinen Job zu bekommen, keine ordentliche Familie zu haben, später kein Haus und Auto kaufen zu können.
Ist der Postmaterialismus tatsächlich so am Ende? Muß man dankbar sein, daß bald der Fingerabdruck im Perso ist? Dann kann man ja bei potentiellen Kriminalitätsopfern kein Glas mehr anfassen, ohne verdächtig zu werden.
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