Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 42 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (44,19%)
Durchschnittliche Textlänge 316 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,767 Punkte, 14 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.4. 1999 um 13:20:40 Uhr schrieb
Liamara über Geisteswissenschaften
Der neuste Text am 19.1. 2022 um 17:29:16 Uhr schrieb
schmidt über Geisteswissenschaften
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 6.12. 2002 um 16:07:10 Uhr schrieb
wauz über Geisteswissenschaften

am 15.9. 2010 um 17:57:24 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über Geisteswissenschaften

am 23.11. 2014 um 15:48:44 Uhr schrieb
baumhaus über Geisteswissenschaften

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geisteswissenschaften«

Tanna schrieb am 19.4. 1999 um 15:23:15 Uhr zu

Geisteswissenschaften

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ja ja, ich bin eine typische Vertreterin der Geisteswissenschaften. Liamara hat völlig recht. Ich schaue aus der Höhe meines Intellekt auf die blöde Masse herab und schüttle voll Unverständnis mein weises Haupt.
Hab ich hier schon meine Lieblings-Szene aus »Das Leben des Brian« erzählt? Nein?
Also: die tumbe Masse steht unter Brians Schlafzimmerfenster, weil sie ihn für den Messias hält. Er hält ihnen eine kleine Rede, daß das alles Unsin sei und sie ihn gefälligst in Ruhe lassen sollen, gipfelnd in den Worten: »Ihr seid doch alle IndividuenUnd die Masse sagt: »Jaaaaa....«.
Nur ganz hinten in der Ecke meldet sich ein kleines mickriges Männchen: »Ich nicht! Ich bin wie alle anderen
Das, liebe Liamara, das ist der Philosoph in der Geschichte. Der wahre Vertreter der Geisteswissenschaften.

Und wieso weißt Du überhaupt...? IP-Adresse analysiert oder was?

MCnep schrieb am 14.1. 2001 um 05:13:46 Uhr zu

Geisteswissenschaften

Bewertung: 5 Punkt(e)

Da viele Geisteswissenschaften keine Zulassungsbeschränkung haben, sind sie das Sammelbecken für all jene Abiturienten, die nicht genau wissen, was sie eigentlich studieren wollen, denen Theoretische Physik zu schwer ist, oder die sich in einer ZVS-Warteschleife für die kohlescheffelnden Studiengänge befinden, denn: sprechen und lesen kann (fast) jeder, denken sie. Deshalb sind Geisteswissenschafts-Cafeterias auch zumeist die versifftesten, in denen halbpsychopathische 35jährige herumhängen, die wirre Assoziationen auf die Rückseiten kaffeebekränzter AStA-Flugblätter schreiben, während hinter den Seminartüren eisgraubärtige Dozenten versuchen, mit tausendmal gemachten Wortspielen in die Köpfe der pflichtscheinbedürftigen Flachköpfchen und Farin-Urlaub-Klone wenigstens eine grobe Ahnung davon reinzuplappern versuchen, daß die deutsche Literatur nicht mit Michael Ende beginnt, Proust kein Trinkspruch und der Prager Frühling keine Eisbecher-Sorte aus dem Cafe Trieste ist.

mantana schrieb am 24.9. 2000 um 21:11:19 Uhr zu

Geisteswissenschaften

Bewertung: 3 Punkt(e)

Geisteswissenschaften sind gut. Jeder kapiert, daß etwas vom Tisch runterfällt, wenn es über die Kante rutscht. Das nennt man dann einen empirischen Beweis. Den kann man wie ein Idiot endlos wiederholen. Das ist einfach, und das wollen alle. Am liebsten wäre es, wenn alles - auch der Geist - so einfach wäre. Einige Neuro-Bastler glauben, kurz vor einem solchen Beweis zu stehen. Doch es gibt auch philosophische Beweise: die sind allerdings um einiges komplizierter und nicht so leicht zu verstehen. Es macht heute vielen Menschen nichts aus, in endloser Wiederholung Gewichte zu stemmen, um dem 'Körper Gutes zu tun'.

Tanna schrieb am 26.4. 2000 um 16:49:01 Uhr zu

Geisteswissenschaften

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tja, da sitzen wir nun in unseren Elfenbeintürmen, die beim näheren Hinsehen entweder renovierungsbedürftige hundertjährige Renommierbauten oder mindestens ebenso renovierungsbedürftige Zweckbauten aus den 60ern oder 70ern sind, verderben uns die Augen durch ständiges Bücherlesen, sinnieren über die Trinitätstheologie Augustins, die Phänomenologie des Alltags und das Versmaß der niederrheinischen Dichtung des Spätmittelalters, schreiben tonnenweise Seminar- , Magister- , Diplom- und Doktorarbeiten - und die deutsche Wirtschaft sucht händeringend Informatiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler. Ich könnte geradezu Schuldgefühle kriegen - wenn ich nicht vor fünf Jahren mit einem frischen Informatik-Diplom in der Tasche erfolglos bergeweise Bewerbungen geschrieben hätte...
Tja, liebe deutsche Wirtschaft: zu spät. Das hättest du dir früher überlegen müssen.

Einige zufällige Stichwörter

Der-Blaster-gehört-nicht-dem-Nacktsichter
Erstellt am 14.7. 2009 um 23:06:36 Uhr von Lukas, enthält 9 Texte

HTML
Erstellt am 20.3. 2000 um 17:59:49 Uhr von Karla, enthält 74 Texte

verstanden
Erstellt am 13.9. 2001 um 21:54:38 Uhr von Frontier, enthält 44 Texte

Einohr
Erstellt am 27.1. 2007 um 03:46:17 Uhr von Hegelei, enthält 5 Texte

Spezialdemokrat
Erstellt am 25.6. 2011 um 09:34:34 Uhr von Jasch-Lars, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2067 Sek.