Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 66, davon 64 (96,97%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (34,85%)
Durchschnittliche Textlänge 300 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,485 Punkte, 25 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.2. 2000 um 12:28:31 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Gender
Der neuste Text am 21.10. 2025 um 06:28:31 Uhr schrieb
gerhard über Gender
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 2.10. 2016 um 09:19:44 Uhr schrieb
Material Genders über Gender

am 26.4. 2023 um 12:44:14 Uhr schrieb
Kuh Stark über Gender

am 21.10. 2025 um 06:28:31 Uhr schrieb
gerhard über Gender

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gender«

Nils the Dark Elf schrieb am 26.6. 2001 um 23:14:12 Uhr zu

Gender

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Konstruktivismus besagt, daß wir keine Aussagen darüber machen können, ob es wirklich eine objektive Realität gibt, weil die einzige Realität, die ein Mensch erfahren kann, diejenige ist, die er sich selbst in seinem Bewußtsein konstruiert. Die »objektive Realität« ist auch nicht objektiv, sondern eine kollektive Konstruktion, ein soziales Realitätskonstrukt, daß es den Menschen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren...

Geschlechterrollen sind ein Teil des sozialen Realitätskonstruktes. Sie beruhen nicht auf der fundamentalen physischen Ebene menschlichen Lebens (sonst hätten alle menschlichen Gesellschaften die gleichen Geschlechterrollen, weil diese ein Teil jeder einzelnen persönlichen Realität wären), sondern sind nur eine über Jahrhunderte gewachsene soziale Konstruktion. Sie können auch dekonstruiert werden.

Nils the Dark Elf schrieb am 24.9. 2001 um 16:09:31 Uhr zu

Gender

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn so etwas wie »Gender« überhaupt auf mich zu beziehen ist, dann will ich bitteschön ein Geschlecht ganz für mich alleine.

Mehrdad schrieb am 17.4. 2019 um 22:57:19 Uhr zu

Gender

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geschlechtslosigkeit im Persischen

All diese Debatten und Querelen sind der persischen Sprache fremd, obzwar sie als indogermanische Sprache mit der deutschen Sprache verwandt ist und die altpersische Sprache kongruent die drei grammatischen Geschlechter Maskulinum, Femininum und Neutrum hatte - die allerdings im Laufe der Evolution bereits um 300 v. Chr. verschwanden.

Das heutige Persisch kennt infolgedessen weder den bestimmten Artikel (der/die/das/den/dem/des) noch irgendein grammatisches Geschlecht, womit Nomen mit Artikeln (»das Auto«/»die Sonne«/»der Mond«) oder Adjektive (schöne/-r/-s) geschlechtlich markiert werden könnten. Das heißt, ebenfalls sind sämtliche Variation der Pronomen, wie er, sie, es, sein, ihr, diese, dieser, dieses, diejenigen, derjenigen, dasjenige, welche, welcher, welches, wen, wem, wessen etc. pp. geschlechtsneutral. Anders als im Falle des in den Gender-Sprachkreisen hochgefeierten Finnischen sind im Persischen sogar keine Geschlechtsendungen von Subjektiven vorgegeben, die Leser, Kollegen oder Freunde in männlich oder weiblich unterscheiden!

Dieser Umstand macht es gerade für Deutsch-Iraner und -Iranerinnen sehr attraktiv, im Gespräch mit Gleichsprachigen auf Persisch zu kommunizieren, wenn es zum Beispiel darum geht, zu erzählen, dass man mit einem »geschlechtsneutralen« Mitarbeiter oder Freund unterwegs war und somit das Geschlecht offen lassen möchte. An diesem Beispiel ist gut sichtbar, wie spielerisch das alltägliche Sprachhandeln ohne geschlechtsspezifische Suffixe gestaltet werden kann.

Insgesamt ist zu konstatieren, dass im Persischen schon längst die Gleichstellung der binären Geschlechter vollzogen wurde und es sich auch aufgrund dessen um eine erkennbar leicht erlernbare Sprache handelt.

wauz schrieb am 7.6. 2004 um 00:35:22 Uhr zu

Gender

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Professorin für Gender Studies an der Uni Oldenburg war/ist besonders gut darin, Männer zu mobben. Leider mußte ich diese Erfahrung persönlich machen. Daher weiß ich, dass Gender Studies so eine Art Euphemismus ist, mit der man Forschungsgelder für »Wir machen die Männer mies-Projekte« ist.
Man sollte bedenken, dass auch Mann-sein ein gesellschaftliches Konstrukt ist, dem sich das Individuum nicht entziehen kann.

bonsaigirl schrieb am 18.7. 2009 um 19:47:54 Uhr zu

Gender

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Gender Changer ist kein richtiger Geschlechtsumwandler sondern ein Adapterstecker. Er wandelt Buchsen (Weibchen) in Stecker (Männchen) oder umgekehrt.

Einige zufällige Stichwörter

Hinkelstein
Erstellt am 22.2. 2002 um 23:07:39 Uhr von quimbo75@hotmail.com, enthält 10 Texte

Seepockensperma
Erstellt am 19.12. 2002 um 18:13:05 Uhr von Strontium-90, enthält 6 Texte

Schale
Erstellt am 23.10. 2002 um 02:18:52 Uhr von Dortessa, enthält 14 Texte

Smilie
Erstellt am 25.2. 2004 um 21:49:54 Uhr von missxyz, enthält 4 Texte

Schnorchel
Erstellt am 12.1. 2004 um 23:53:11 Uhr von Wenkmann, enthält 6 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0322 Sek.