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Der erste Text am 14.2. 2000 um 12:28:31 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Gender
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gerhard über Gender
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am 30.5. 2022 um 10:31:34 Uhr schrieb
Christine über Gender

am 11.12. 2015 um 13:21:40 Uhr schrieb
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gender«

Nils the Dark Elf schrieb am 26.6. 2001 um 23:14:12 Uhr zu

Gender

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Konstruktivismus besagt, daß wir keine Aussagen darüber machen können, ob es wirklich eine objektive Realität gibt, weil die einzige Realität, die ein Mensch erfahren kann, diejenige ist, die er sich selbst in seinem Bewußtsein konstruiert. Die »objektive Realität« ist auch nicht objektiv, sondern eine kollektive Konstruktion, ein soziales Realitätskonstrukt, daß es den Menschen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren...

Geschlechterrollen sind ein Teil des sozialen Realitätskonstruktes. Sie beruhen nicht auf der fundamentalen physischen Ebene menschlichen Lebens (sonst hätten alle menschlichen Gesellschaften die gleichen Geschlechterrollen, weil diese ein Teil jeder einzelnen persönlichen Realität wären), sondern sind nur eine über Jahrhunderte gewachsene soziale Konstruktion. Sie können auch dekonstruiert werden.

Nils the Dark Elf schrieb am 24.9. 2001 um 16:09:31 Uhr zu

Gender

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wenn so etwas wie »Gender« überhaupt auf mich zu beziehen ist, dann will ich bitteschön ein Geschlecht ganz für mich alleine.

Prinzessin Zanilia Abriss schrieb am 16.11. 2008 um 13:57:30 Uhr zu

Gender

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gender und der Assoziations-Blaster, ein Thema für sich. Es können die Akteure hier ja das Geschlecht eines anderen ja nur an dessen Pseudonym oder am Schreibstil erkennen. Das Pseudonym ist hierbei wohl eher unzuverlässig, wobei es interessant wäre zu wissen, wie weit die Verwendung von gegengeschlechtlichen oder nicht geschlechtsspezifischen Namen verbreitet ist.

Seele schrieb am 9.11. 2001 um 17:39:22 Uhr zu

Gender

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die dekonstruktion der Geschlechterrollen scheint mir eine sinnvolle und notwendige Entwicklung zu sein um durch den resultierenden Ausgleich die individuell-kollektiven Entfaltungsmöglichkeiten zuerweitern.

tootsie schrieb am 5.5. 2020 um 01:30:28 Uhr zu

Gender

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Gender-Forschung ist keine richtige Wissenschaft, und trotzdem konnte sie sich an den Universitäten in den verschiedensten Fachbereichen einnisten.

Dafür werden Unmengen Fördermittel locker gemacht, aber das Interesse daran ist nicht sonderlich groß. Obwohl es an der HU Berlin einen aufgeblähten Lehrstuhl gibt, haben sich nur ein paar tausend Studenten jemals in den Kram eingeschrieben. Vor einiger Zeit hat man nach den Absolventen gesucht und wollte wissen, was aus ihnen geworden ist.

Gender-Esoterik ist eine Pseudowissenschaft, Hobby für Frauen aus der Oberschicht, die politischen Einfluss nehmen wollen. Echte Diskriminierung würden sie nicht mal bemerken.

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