| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
66, davon 64 (96,97%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (31,82%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
300 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,439 Punkte, 27 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 14.2. 2000 um 12:28:31 Uhr schrieb Stöbers Greif
über Gender |
| Der neuste Text |
am 21.10. 2025 um 06:28:31 Uhr schrieb gerhard
über Gender |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 27) |
am 19.8. 2022 um 19:31:20 Uhr schrieb Yadgar über Gender
am 10.5. 2019 um 13:43:26 Uhr schrieb ungerichteter Graf über Gender
am 18.7. 2009 um 20:50:47 Uhr schrieb Nethenning über Gender
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gender«
Nils the Dark Elf schrieb am 26.6. 2001 um 23:14:12 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Der Konstruktivismus besagt, daß wir keine Aussagen darüber machen können, ob es wirklich eine objektive Realität gibt, weil die einzige Realität, die ein Mensch erfahren kann, diejenige ist, die er sich selbst in seinem Bewußtsein konstruiert. Die »objektive Realität« ist auch nicht objektiv, sondern eine kollektive Konstruktion, ein soziales Realitätskonstrukt, daß es den Menschen ermöglicht, miteinander zu kommunizieren...
Geschlechterrollen sind ein Teil des sozialen Realitätskonstruktes. Sie beruhen nicht auf der fundamentalen physischen Ebene menschlichen Lebens (sonst hätten alle menschlichen Gesellschaften die gleichen Geschlechterrollen, weil diese ein Teil jeder einzelnen persönlichen Realität wären), sondern sind nur eine über Jahrhunderte gewachsene soziale Konstruktion. Sie können auch dekonstruiert werden.
Nils the Dark Elf schrieb am 24.9. 2001 um 16:09:31 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Wenn so etwas wie »Gender« überhaupt auf mich zu beziehen ist, dann will ich bitteschön ein Geschlecht ganz für mich alleine.
Seele schrieb am 9.11. 2001 um 17:39:22 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Die dekonstruktion der Geschlechterrollen scheint mir eine sinnvolle und notwendige Entwicklung zu sein um durch den resultierenden Ausgleich die individuell-kollektiven Entfaltungsmöglichkeiten zuerweitern.