Jugend
Bewertung: 4 Punkt(e)Über die »Jugend von heute« haben sich schon die alten Römer beklagt. Anscheinend ist die Jugend fürs Establishment immer und überall unerträglich.
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| Der erste Text | am 10.4. 2000 um 17:32:50 Uhr schrieb Tanna über Jugend |
| Der neuste Text | am 22.5. 2023 um 15:01:23 Uhr schrieb Horst über Jugend |
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am 26.7. 2022 um 22:42:13 Uhr schrieb
am 11.1. 2012 um 22:15:20 Uhr schrieb
am 12.6. 2005 um 00:30:13 Uhr schrieb |
Über die »Jugend von heute« haben sich schon die alten Römer beklagt. Anscheinend ist die Jugend fürs Establishment immer und überall unerträglich.
Das, was sie heute tut, beeinflusst die Welt von morgen. Sie ist die creative, entwickelnde und denkende Macht der Zukunft. Das was man ihr antut, das tut man der Welt von morgen an. Nur dann, wenn sie gut erzogen und gebildet wird, dann ist ein Fortschritt des Lebens, ein Fortschritt des Seins möglich, egal, was es heute kostet.
Das Sparen an der Jugend von heute ist die Armut der Gesellschaft von morgen.
Text von einer Tontafel aus Babylon, aufgeschrieben vor etwa 3000 Jahren:
»Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben. Sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten.«
Dies sollte doch zu denken geben...
Eines Tages steht man irgendwo, sieht einen den gleichen Blödsinn machen, mit dem man seinerzeit heftigst auf die Schnauze gefallen ist, und denkt: »Die Jugend von heute...!«
Das Problem ist aber nicht, dass die Kids so schlimm sind, sondern dass heute wie einst keiner von denen, die aus ihren Fehlern gelernt haben, bereit ist, seine Erfahrungen zu teilen. Hätte ich damals mehr »erwachsene« Freunde gehabt, die mit mir einfach vernünftig kommuniziert hätten, hätte ich mir manche äußere und innere Narbe erspart.
Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten.
(auf einer babylonischen Tontafel rd. 1000 v.Chr)
von außen gesehen scheinbar eins. die sehen aus, als ob sie sich verstehen, alles tolerieren und sich gegenseitig stützen. kommst du näher, spammen sie dich mit pseudokonflikten zu. bloß um ihre ruhe vor dir zu haben.
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