Küche
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aus dem augenwinkel zu sehen, wie sich die fleischfressende pflanze bewegt, ist schon ein ganz besonderes gefühl.
aber es war nur ein größeres beutestück, das sich immer tiefer in die fangarme verhedderte.
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| Der erste Text | am 25.9. 2000 um 16:19:41 Uhr schrieb Trudi über Küche |
| Der neuste Text | am 17.8. 2024 um 16:49:16 Uhr schrieb gerhard über Küche |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 27) |
am 17.4. 2006 um 23:40:07 Uhr schrieb
am 17.5. 2010 um 19:34:54 Uhr schrieb
am 2.9. 2005 um 14:43:22 Uhr schrieb |
aus dem augenwinkel zu sehen, wie sich die fleischfressende pflanze bewegt, ist schon ein ganz besonderes gefühl.
aber es war nur ein größeres beutestück, das sich immer tiefer in die fangarme verhedderte.
In unserer Küche sitzt fast immer jemand- mit Freunden oder auf Freunde wartend.
An Anfang und Ende jeder Party sowieso.
Ich würde gern mal aus immer der gleichen Ecke jede Stunde ein Photo machen, das wär dann der Küchentagebucheintrag für einen Tag.
Aber wenn ich in der Küche sitze, vergesse ich das gleich wieder.
in eine gute küche gehört gutes küchenpersonal. denn ein schlechter spüler kann so manchen appetit auf mehr verderben. sind doch die spinatreste des voressers auf dem teller keine zier und zerstören des guten koches kreation im nu.
die küche in der cvo ist ein hort für absurde gespräche und ein fundus für neuartige weisheiten. schade, daß sich am nächsten morgen keiner mehr dran erinnern kann. deshalb wollten wir mal einen abend aufnehmen. nach murphy waren die gespräche natürlich absolut nichtssagend und überhaupt nicht originell. das änderte sich erst, als wir auf den balkon gingen und außerhalb der mikroreichweite waren...
»du kannst meinetwegen noch in der küche sitzen bleiben, aber ich bin müde und muß ins Bett«, sagte ich zu ihm. irgendwann mitten in der nacht weckte er mich: »deine küche brennt. ich geh dann schon mal nach hause.« er hatte einen schuh und einen brennende kerze in die kaffeemaschine gesteckt und sie, natürlich ohne wasser, angeworfen.
total durchgeknallt. war dann auch seine letzte aktion, bevor sie ihn in die klapse steckten.
Der Boiler in der Küche.
Grummelt und brummelt vor sich hin. Will mir einheizen und droht ständig zu explodieren. Tut er jedoch nicht. Zumindest nicht so lange er geheht, gepfelgt und anständig behandelt wird. Sein Mund ist gefüllt mit lodernden Flammen wie Worte, die mal sanft und zaghaft, mal dröhnend in den Raum klingen,
Wenn es einem Menschen in seiner Umgebung kalt wird , mag er das gar nicht.
So beginnt er zu schreien, auf das die Kälte verschwinde. Manchmal will er im Eifer des Gefechts die Kälte auch ganz ausrotten und schreit, dröhnt und stöhnt, bis man ihm sein Maul stopft.
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