Küche
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aus dem augenwinkel zu sehen, wie sich die fleischfressende pflanze bewegt, ist schon ein ganz besonderes gefühl.
aber es war nur ein größeres beutestück, das sich immer tiefer in die fangarme verhedderte.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 72, davon 70 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (45,83%) |
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| Der erste Text | am 25.9. 2000 um 16:19:41 Uhr schrieb Trudi über Küche |
| Der neuste Text | am 17.8. 2024 um 16:49:16 Uhr schrieb gerhard über Küche |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 27) |
am 1.11. 2012 um 08:18:28 Uhr schrieb
am 23.1. 2010 um 23:18:49 Uhr schrieb
am 15.4. 2003 um 14:35:20 Uhr schrieb |
aus dem augenwinkel zu sehen, wie sich die fleischfressende pflanze bewegt, ist schon ein ganz besonderes gefühl.
aber es war nur ein größeres beutestück, das sich immer tiefer in die fangarme verhedderte.
in eine gute küche gehört gutes küchenpersonal. denn ein schlechter spüler kann so manchen appetit auf mehr verderben. sind doch die spinatreste des voressers auf dem teller keine zier und zerstören des guten koches kreation im nu.
»du kannst meinetwegen noch in der küche sitzen bleiben, aber ich bin müde und muß ins Bett«, sagte ich zu ihm. irgendwann mitten in der nacht weckte er mich: »deine küche brennt. ich geh dann schon mal nach hause.« er hatte einen schuh und einen brennende kerze in die kaffeemaschine gesteckt und sie, natürlich ohne wasser, angeworfen.
total durchgeknallt. war dann auch seine letzte aktion, bevor sie ihn in die klapse steckten.
oft genug der platz für spontane partys. solange küche nicht arbeit bedeutet sind wir gerne dort. früher auf klassenfahrt in der jugendherberge, haben die jungs ihren küchendienst an die mädels »verkauft«. lang, lang ist's her...
Der Boiler in der Küche.
Grummelt und brummelt vor sich hin. Will mir einheizen und droht ständig zu explodieren. Tut er jedoch nicht. Zumindest nicht so lange er geheht, gepfelgt und anständig behandelt wird. Sein Mund ist gefüllt mit lodernden Flammen wie Worte, die mal sanft und zaghaft, mal dröhnend in den Raum klingen,
Wenn es einem Menschen in seiner Umgebung kalt wird , mag er das gar nicht.
So beginnt er zu schreien, auf das die Kälte verschwinde. Manchmal will er im Eifer des Gefechts die Kälte auch ganz ausrotten und schreit, dröhnt und stöhnt, bis man ihm sein Maul stopft.
Morgen. Aufstehen. In die Küche... bäh! Nicht in die Küche. Sollte mal wieder wer aufräumen. Nicht jetzt. Keine Lust. Hunger. Hunger! HUNGER! Küche. Nein. Nicht in die Küche. Doch in die Küche. Bäh! Essen. Würg. Hier stinkts. Was ist das für grünes Zeugs auf den Nudeln von vorletzter Woche? SCHIMMEL! Hunger...
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