Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 72, davon 70 (97,22%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (45,83%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.9. 2000 um 16:19:41 Uhr schrieb
Trudi über Küche
Der neuste Text am 17.8. 2024 um 16:49:16 Uhr schrieb
gerhard über Küche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 1.12. 2003 um 08:54:27 Uhr schrieb
Voyager über Küche

am 23.1. 2010 um 23:18:49 Uhr schrieb
Melissa über Küche

am 16.12. 2016 um 07:35:17 Uhr schrieb
Christine über Küche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Küche«

Mäggi schrieb am 24.7. 2001 um 21:32:42 Uhr zu

Küche

Bewertung: 5 Punkt(e)

»du kannst meinetwegen noch in der küche sitzen bleiben, aber ich bin müde und muß ins Bett«, sagte ich zu ihm. irgendwann mitten in der nacht weckte er mich: »deine küche brennt. ich geh dann schon mal nach hauseer hatte einen schuh und einen brennende kerze in die kaffeemaschine gesteckt und sie, natürlich ohne wasser, angeworfen.
total durchgeknallt. war dann auch seine letzte aktion, bevor sie ihn in die klapse steckten.

Lucia schrieb am 30.6. 2001 um 02:15:00 Uhr zu

Küche

Bewertung: 3 Punkt(e)

In unserer Küche sitzt fast immer jemand- mit Freunden oder auf Freunde wartend.
An Anfang und Ende jeder Party sowieso.
Ich würde gern mal aus immer der gleichen Ecke jede Stunde ein Photo machen, das wär dann der Küchentagebucheintrag für einen Tag.
Aber wenn ich in der Küche sitze, vergesse ich das gleich wieder.

Smokey schrieb am 22.3. 2001 um 22:42:04 Uhr zu

Küche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Morgen. Aufstehen. In die Küche... bäh! Nicht in die Küche. Sollte mal wieder wer aufräumen. Nicht jetzt. Keine Lust. Hunger. Hunger! HUNGER! Küche. Nein. Nicht in die Küche. Doch in die Küche. Bäh! Essen. Würg. Hier stinkts. Was ist das für grünes Zeugs auf den Nudeln von vorletzter Woche? SCHIMMEL! Hunger...

wauz schrieb am 19.12. 2001 um 17:54:11 Uhr zu

Küche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Trudi schrieb am 25.9. 2000 um 16:19:41 Uhr über
Küche

Die Küche ist ein wichtiger Ort in einem Haus. Essen ist lebensnotwendig und schmeckt am besten, wenn es gekocht ist (naja, manchmal auch nicht...).
Was ich aber total irre finde: In manchen Haushalten ist die Küche super ausgestattet, aber immer sauber, weil darin nie gekocht wird. Da schiebt die Hausfrau dann nur mal schnell ein Fertiggericht in die Mikrowelle - schöne neue Welt!

***

Leider gibt es zuviele von dieser Sorte! Gemüse nur von Iglo, Fischstäbchen von Firma NoName, Iggitt-Ketchup dazu und ab und an ne Tütensuppe. Und natürlich Toastbrot mit Nutella anstelle von Nusspli! Das muß man sich mal vorstellen! Nutella!

Menthol schrieb am 8.1. 2004 um 17:13:38 Uhr zu

Küche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Küche, der Ort der Monologisierung angesichts der Mittel des täglichen Lebens. Ist diese Gurke noch frisch? Kannst du mal die Milch probieren (, Katze)? Ob ich noch genug Reis habe? Der Bioladen macht gleich zu. Erstmal Wasser aufsetzen. Scheißabwasch.

Es gibt Leute, die haben aus ihrer Küche die Lebenszelle ihrer Wohnung gemacht, dort ist es so »gemütlich«, da trifft man sich auf Partys immer am liebsten. Backofen auf, Hexe rein.

Wie heißt dieser Film von Bunuel, in dem tabuisierte Vorrichtungen als normale gezeigt werden, normale Dinge wie Essen jedoch im Verborgenen geschehen? Da sitzt die Abendgesellschaft zu Tisch, alle auf einem Klosett. Wer etwas einverleiben möchte, verzieht sich, eine Entschuldigung murmelnd, rasch in eine kleine Kammer.

Essen und Ausscheiden gehören zusammen. Wer kennt das nicht: Man füllt oben gerade etwas hinein und spürt gleichzeitig, wie etwas Verdautes unten bald hinaus will. Allzumenschlich.

bibelmann schrieb am 29.6. 2003 um 18:33:25 Uhr zu

Küche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich denke gerne an den Tag meiner 1. Hl. Kommunion zurück. Wir feierten ein schönes Fest. Meine Patin und mein Pate waren anwesend. Meine Onkel und Tanten und die Basen und Neffen waren auch dabei. Mit Eltern, Großeltern und mit meiner Schwester und meinem Bruder saßen wir im Wohnzimmer zusammen. Eine Frau aus der Nachbarschaft bewältigte den Aufwand in der Küche.
Zum Mittagessen gab es Schweineschnitzel und dazu Erbsen und Möhren. Vorab gab es eine deftige Rindfleischsuppe. Mein Vater sprach ein Tischgebet, dann legten wir los.

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