Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Männerärzte«
Arzt schrieb am 28.12. 2000 um 10:21:38 Uhr zu
Bewertung: 21 Punkt(e)
Vom 2. bis 4. November 2001 findet in Wien der »First World Congress Men s health« statt. Dieser erste Weltkongress für Männergesundheit soll als alljährliche Institution die neuesten Entwicklungen und Methoden bei der Behandlung von Männerkrankheiten, aber auch in der Vorbeugung zum internationalen Standard machen.
(dra)
..das aus medizinischer Sicht nicht vorrangige Problem der Impotenz, wird von vielen Männern jedoch als entscheidender Faktor für die Lebensqualität angesehen.
... mögliche Ursachen der Impotenz:
-Bluthochdruck (gefäßschädigend)
-Zuckerkrankheit ( " , nervenschädigend)
-Herzerkrankungen (kardial bedingter allg. Leistungsabfall)
-hohe Cholesterinwerte (gefäßschädigend)
-traumatische o.a. Nervenunterbrechungen, z.B. Querschnittssyndrome
-Operationen an der Prostata, Bestrahlungen in der Region und andere therapeutische Eingriffe, die dem vorrangigen Zweck des Lebenserhaltes dienen
-Medikamente,... übrigens im ganz wesentlichen Ausmaß Drogen, hier besonders der Alkohol, und zwar kurz- und auch langfristig, Nikotin erst längerfristig durch die Gefäßschädigung
-anhaltender Streß oder Partnerschaftsprobleme, wobei hier das subjektive Erleben von Streß wichtiger als das tatsächliche Ausmaß von Streß ist.
lover schrieb am 9.1. 2001 um 14:47:45 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Männerärzte müssten sich auf Blaster-Geschädigte spezialisieren. Das wäre sich ein riesiges Potential.
woody schrieb am 15.1. 2001 um 13:32:46 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
die Urologen sind die Altmeister der Männerarztkunde. An ihnen wird auch kein Weg vorbeigehen, wenn weitere Wege beschritten werden. Es müüsen dann eben psychiatrische Kurse angeboten werden.
KOJAK schrieb am 24.12. 2000 um 11:37:14 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Männerärzte sind meist Urologen, die sich um die Prostata bemühen. Sinnvoller wären Psychotherapeute, die sich der seelischen Obstruktionen annehmen
KOJAK schrieb am 26.12. 2000 um 12:54:23 Uhr zu
Bewertung: 18 Punkt(e)
Männerärzte beeinflussen therapeutisch die Durchbltungsverhältnisse zwischen Hirn und Genitaltrakt- immer zugunsten des minderdurchluteten Areals-also meist des Gehirns
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