Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Weltanschauung«
rose schrieb am 12.9. 2001 um 14:00:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
es gibt leute, die verstecken sich hinter ihrer »weltanschauung«. anthroposophen neigen dazu, die welt neben ihrer anschauung zu ignorieren, wobei sie die letztere noch von jemand anders übernommen haben. rudolf s. hat ihnen gesagt, sie sollen nicht kritisieren, stattdessen vergleichen sie, und alles, was möglicherweise nicht mit rudolf s. übereinstimmt, hat keine chance. da er das so vielleicht gar nicht gemeint hat, könnte es sein, dass es keine anthroposophen gibt und auch rudolf s keiner war, denn wenn einer was sagt, muss er damit rechnen, verschiedenartig verstanden zu werden.
mcnep schrieb am 11.8. 2005 um 03:20:35 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Zu den eher ungewöhnlichen Erfahrungen im Leben gehört es, wenn der Intimpartner unerwartet in deinen Armen erstickt. Anschließende schriftliche Beschreibungen anderer Blastergestalten, die ihre persönliche Ejakulationsweite, ihre derzeitige Weltanschauung oder den Reinlichkeitszustand ihres Zimmers beschreiben, fallen dagegen erfahrungsgemäß eher ab.
Elki schrieb am 28.12. 1999 um 12:53:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Welt an Schauung. Wenn ich mir die Welt so anschaue, muss ich sagen, egal wieviel schief läuft, ich liebe sie. Ich lebe hier und tue das, was ich für richtig halte, ich handle jeden Tag so, dass ich mich wieder im Spiegel anschauen kann. Ich vertraue auf meinen Verstand, der täuscht mich aber manchesmal. Vieles, was ganz klar und logisch aussieht, ist oft nicht so, wie es zu sein scheint. Mein Herz und mein Bauch lassen mich da selten im Stich.
Ich sehe immer nur Fragmente dieser Welt, die mir vorgesetzt werden von Presse, Fernsehen und Politik, daraus bildet sich die allgemeine Weltanschauung. Ist die richtig? Was ist richtig, was ist falsch? Man darf nicht alles im Ganzen sehen. Schritt für Schritt ist viel besser. Daran muss ich denken, seitdem ich als Kind Momo gelesen habe: Die Szene mit Beppo Straßenkehrer, als er die Strasse kehrt und Momo erklärt, dass es besser ist, immer nur das Stück, welches gerade gekehrt wird zu sehen, als die ganze Straße. Man würde nur depremiert sein und gar nichts schaffen. Das war ein Sinnbild, welches mich sehr beeindruckt hat und meine Weltanschauung beeinflußt hat.
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