Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 612, davon 592 (96,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (19,93%)
Durchschnittliche Textlänge 118 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,279 Punkte, 235 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 21:01:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 235)

am 18.8. 2010 um 20:20:48 Uhr schrieb
Korn über ist

am 6.9. 2007 um 23:18:11 Uhr schrieb
Sahid über ist

am 21.4. 2006 um 19:54:07 Uhr schrieb
dia über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

biggi schrieb am 12.9. 2001 um 01:16:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

fünfzig meter neben dem feuerball, ganz ruhig. still. gemeinsame angst ohne panik. je weiter du weg bist, um so weniger kannst du tun. schade. aber als ich das interview gehört hab, wurde mir klar, dass der nächste tag beginnt wie die vorher. sogar fünfzig meter neben einem feuerball. dreißigtausend menschen waren in dem haus. dreißigtausend kamen tagelang, wochen-, monate-, jahrelang gut miteinander klar. dann kommt einer dazu und verändert alles, indem er es zerstört. wie ist die aura vor massenvernichtungen? hat da jemand auschwitz nach manhattan verlegt? das einzige, was mir dazu einfällt, ist faschismus. zentralistisch durchorganisierte faschisten. wie funktioniert kommunikation und wahrnehmung in hierarchischen systemen? wie hierarchisch strukturiert sind terroreinheiten?

cyan schrieb am 18.9. 2008 um 18:18:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ist« ersetzt »wird sein« und wird zu »war«. »Ist« ist zwar jetzt; »ist« war aber auch mal »wird sein«. Und »ist« wird auch sein, obwohl »ist« auch schon einmal war.

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und Adjektiv (»Das Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und Adjektiv (»Schön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

chrischn schrieb am 18.5. 2001 um 10:13:49 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Immer wenn mein frau sagt is was, dann mach ich das, dann ess ich was
J.v.d.L

Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?

Gabi schrieb am 25.11. 2001 um 20:23:38 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

man ist was man ißt!
also esse ich so, wie ich bin
und bin so, wie ich esse?
oder bin ich was ich esse?
oder esse das, was ich bin?

MC Wagner schrieb am 28.11. 2005 um 16:51:32 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist kommt leider nicht von essen sondern von sein. Denn sonst würde es isst heißen (in der 3. Person Singular).
Es gibt viele schöne Sätze, bei denen man ist und isst verwechselt, wenn man sie nur hört, leider fällt mir momentan keiner ein. Ach jetzt doch! Zum Beispiel: »Sie is(s)t eine Schnitte!« Sehr witzig, wenn man es hört und es (absichtlich) falsch versteht.

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

tommy-big@web.de schrieb am 17.11. 2007 um 20:11:51 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

... ist wenn er steht!
.... ist wenn er glüht!
.... ist wenn er spritzt!

... werd ich wenn ich küsse!
.. werd ich wenn ich fummle!
. werd ich von zärtlichkeiten!
... werd ich von geilen bildern!
... werd ich im sommer!
... geil werd ich im kino (wenns ein geiler film ist)

geil sein ist ein geiles gefühl!
zu zweit geil zu sein ist besser als nur alleine geil zu sein!

Mimi schrieb am 13.9. 2001 um 22:02:59 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das meiste von einem Menschen ist aussen.
Das meiste von einem Engel ist innen.

Einige zufällige Stichwörter

Griffkraft
Erstellt am 14.10. 2016 um 17:01:40 Uhr von Bio-Lehrerin, enthält 19 Texte

EM
Erstellt am 8.6. 2008 um 15:46:34 Uhr von platypus, enthält 7 Texte

Wasserlassen
Erstellt am 26.1. 2003 um 22:56:42 Uhr von mcnep, enthält 10 Texte

Gebirge
Erstellt am 17.11. 2002 um 20:31:09 Uhr von Dortessa, enthält 15 Texte

Ramsberg
Erstellt am 15.4. 2000 um 17:29:42 Uhr von filecruncher, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0805 Sek.