Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 612, davon 592 (96,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (19,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 21:01:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 235)

am 28.5. 2004 um 01:57:24 Uhr schrieb
huluhulu über ist

am 24.11. 2006 um 23:11:27 Uhr schrieb
K2LW6DK3M über ist

am 24.1. 2012 um 13:46:52 Uhr schrieb
Susann W. über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

biggi schrieb am 12.9. 2001 um 01:16:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

fünfzig meter neben dem feuerball, ganz ruhig. still. gemeinsame angst ohne panik. je weiter du weg bist, um so weniger kannst du tun. schade. aber als ich das interview gehört hab, wurde mir klar, dass der nächste tag beginnt wie die vorher. sogar fünfzig meter neben einem feuerball. dreißigtausend menschen waren in dem haus. dreißigtausend kamen tagelang, wochen-, monate-, jahrelang gut miteinander klar. dann kommt einer dazu und verändert alles, indem er es zerstört. wie ist die aura vor massenvernichtungen? hat da jemand auschwitz nach manhattan verlegt? das einzige, was mir dazu einfällt, ist faschismus. zentralistisch durchorganisierte faschisten. wie funktioniert kommunikation und wahrnehmung in hierarchischen systemen? wie hierarchisch strukturiert sind terroreinheiten?

RoadwayRona schrieb am 21.12. 2001 um 15:43:53 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein verflucht trostloser Freitag mit Dauerregen, ständigen Wünschen für »Schöne Weihnachten«/»Schöne Festtage« von Leuten, von denen ich nicht wünsche, dass sie mir so nahetreten, Gefühlen von unendlicher Einsamkeit wenn unter Leuten, hier im Büro aber doch zumindest in einer Oase der relativen Ruhe verglichen mit der Atmosphäre in der Innenstadt, in irgendwelchen Einkaufsstraßen. Wenn doch nur irgendein Engel mich bis zum 2. Januar betäuben und in irgendeiner Ecke wo mich keiner findet deponieren würde...

Nostalgie schrieb am 24.10. 2003 um 18:13:57 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

ra schrieb am 10.1. 2001 um 03:06:40 Uhr über
Ist

NUR WEIL EIN MENSCH NICHT MEHR L E B T, HEISST DAS NICHT DASS ER NICHT MEHR I S T!

Ganz sicher hingegen ist, dass er nicht mehr isst...

zeronull schrieb am 28.12. 2001 um 22:22:56 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was ist, ist.
Was nicht ist, ist möglich.
Nur was nicht ist, ist möglich.

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und Adjektiv (»Das Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und Adjektiv (»Schön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

Gabi schrieb am 25.11. 2001 um 20:23:38 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

man ist was man ißt!
also esse ich so, wie ich bin
und bin so, wie ich esse?
oder bin ich was ich esse?
oder esse das, was ich bin?

Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?

Chris schrieb am 18.3. 2001 um 01:24:38 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer nicht ist, kann nicht sein. Wer nicht sein kann, der lebt nicht. Lass mich leben! Sei bei mir. Das ist es!

nicolas schrieb am 30.7. 2000 um 21:36:13 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ignorieren ist eine schöne Sache, wenn sie denn klappt.

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