| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
610, davon 590 (96,72%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
119 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,280 Punkte, 233 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb Pete
über ist |
| Der neuste Text |
am 19.3. 2026 um 07:22:46 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über ist |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 233) |
am 28.1. 2012 um 11:58:38 Uhr schrieb Lulu über ist
am 17.9. 2008 um 22:22:49 Uhr schrieb mesi über ist
am 21.3. 2007 um 12:56:25 Uhr schrieb h8hh über ist
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ist«
www.fret10.de schrieb am 30.6. 2001 um 11:34:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das kleine Wörtchen ist, ist klein und drückt das Richten nach dem Gegenüber, das Scheinleben, das nicht-ich-sein aus. ist, ein Zustand, bezogen auf die dritte Person Singular. Und während er z.B. ist, könnte ich bin. doch stattdessen schaut manch einer lieber wie er ist und vergisst das sein.
Wir sin alle Cameleons, doch die Kunst ist es, sich bei allen Anpassen(welche nun mal das Leben bestimmen, und nur der der sich pervekt anpassen kann, bleibt am Ende übrig) seine Richtlinien, die inneren Werte, die Grundsätze nicht zu leugnen, verletzen, zu belügen, zu überschreiten.
Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)
a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:
*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.
b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*
c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.
c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*
»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:
Er denkt, also isst er.
Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!
d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)
e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?
f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.
g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)
Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?
biggi schrieb am 12.9. 2001 um 01:16:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
fünfzig meter neben dem feuerball, ganz ruhig. still. gemeinsame angst ohne panik. je weiter du weg bist, um so weniger kannst du tun. schade. aber als ich das interview gehört hab, wurde mir klar, dass der nächste tag beginnt wie die vorher. sogar fünfzig meter neben einem feuerball. dreißigtausend menschen waren in dem haus. dreißigtausend kamen tagelang, wochen-, monate-, jahrelang gut miteinander klar. dann kommt einer dazu und verändert alles, indem er es zerstört. wie ist die aura vor massenvernichtungen? hat da jemand auschwitz nach manhattan verlegt? das einzige, was mir dazu einfällt, ist faschismus. zentralistisch durchorganisierte faschisten. wie funktioniert kommunikation und wahrnehmung in hierarchischen systemen? wie hierarchisch strukturiert sind terroreinheiten?
SectorGraf schrieb am 3.11. 2001 um 04:39:07 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»ist« war gestern vielleicht noch »wird« und ist morgen vielleicht schon »war«
Alder schrieb am 10.7. 2002 um 15:07:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Apropos: Zu: "ist
Wer kennt das nicht:
»Döner is(s)t lecker!« "
Steht das nicht irgendwo in hückeswagen?
paniq schrieb am 15.7. 2002 um 09:07:36 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Ist« benutzt man, um eine Verbindung zwischen zwei Dingen herzustellen, die vorher noch nichts miteinander zu tun hatten.
Apfel ist Birne. zb.
GrosserMicha.de schrieb am 19.6. 2000 um 00:06:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Grade noch IST sie... Plötzlich ist sie nicht mehr... Jetzt war sie!!! Es war die schönste IST-Zeit in meinem Leben.
Duckman schrieb am 6.9. 2001 um 00:07:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
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