Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 612, davon 592 (96,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (19,93%)
Durchschnittliche Textlänge 118 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,279 Punkte, 235 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 21:01:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 235)

am 22.3. 2005 um 17:13:52 Uhr schrieb
milbe über ist

am 8.3. 2006 um 18:49:08 Uhr schrieb
ali über ist

am 24.11. 2006 um 23:14:26 Uhr schrieb
K2LW6DK3M über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und AdjektivDas Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und AdjektivSchön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

www.fret10.de schrieb am 30.6. 2001 um 11:34:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das kleine Wörtchen ist, ist klein und drückt das Richten nach dem Gegenüber, das Scheinleben, das nicht-ich-sein aus. ist, ein Zustand, bezogen auf die dritte Person Singular. Und während er z.B. ist, könnte ich bin. doch stattdessen schaut manch einer lieber wie er ist und vergisst das sein.
Wir sin alle Cameleons, doch die Kunst ist es, sich bei allen Anpassen(welche nun mal das Leben bestimmen, und nur der der sich pervekt anpassen kann, bleibt am Ende übrig) seine Richtlinien, die inneren Werte, die Grundsätze nicht zu leugnen, verletzen, zu belügen, zu überschreiten.

the weird set theorist schrieb am 23.6. 2002 um 13:47:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Verein Irischstämmiger Stuttgarter Tramfahrerinnen (IST) hatte bei seinem diesjährigen Sommerfest ein lustiges Kilkenny-Wetttrinken der Katholiken gegen die Protestanten anberaumt, welches, anfangs lange Zeit knapp an der Grenze zur Gewalt, schließlich im kollektiven Rausch bizarre Szenen der Verbrüderung bot.

cyan schrieb am 18.9. 2008 um 18:18:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ist« ersetzt »wird sein« und wird zu »war«. »Ist« ist zwar jetzt; »ist« war aber auch mal »wird sein«. Und »ist« wird auch sein, obwohl »ist« auch schon einmal war.

Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?

RoadwayRona schrieb am 21.12. 2001 um 15:43:53 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein verflucht trostloser Freitag mit Dauerregen, ständigen Wünschen für »Schöne Weihnachten«/»Schöne Festtage« von Leuten, von denen ich nicht wünsche, dass sie mir so nahetreten, Gefühlen von unendlicher Einsamkeit wenn unter Leuten, hier im Büro aber doch zumindest in einer Oase der relativen Ruhe verglichen mit der Atmosphäre in der Innenstadt, in irgendwelchen Einkaufsstraßen. Wenn doch nur irgendein Engel mich bis zum 2. Januar betäuben und in irgendeiner Ecke wo mich keiner findet deponieren würde...

Joachim schrieb am 4.10. 2003 um 20:18:08 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was kann man tun, wenn »ist« gerade nicht da ist? Man kann IST erfüllen. Mit ALLEM kann man das. Oder man kann ES lassen wie ES ist. Auch kann man IST verwandeln in SEIN oder NICHT sein. Das ist dann die Antwort. Die Frage IST? Will ICH dass ES so ist oder SO IST wie ICH BIN.

Chris schrieb am 18.3. 2001 um 01:24:38 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer nicht ist, kann nicht sein. Wer nicht sein kann, der lebt nicht. Lass mich leben! Sei bei mir. Das ist es!

chrischn schrieb am 18.5. 2001 um 10:13:49 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Immer wenn mein frau sagt is was, dann mach ich das, dann ess ich was
J.v.d.L

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