Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 602, davon 582 (96,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,27%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,281 Punkte, 226 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 28.6. 2017 um 20:06:38 Uhr schrieb
Trollinger über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 226)

am 27.12. 2004 um 21:38:16 Uhr schrieb
diso über ist

am 17.10. 2011 um 10:49:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ist

am 23.5. 2003 um 00:35:18 Uhr schrieb
nick über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

www.fret10.de schrieb am 30.6. 2001 um 11:34:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das kleine Wörtchen ist, ist klein und drückt das Richten nach dem Gegenüber, das Scheinleben, das nicht-ich-sein aus. ist, ein Zustand, bezogen auf die dritte Person Singular. Und während er z.B. ist, könnte ich bin. doch stattdessen schaut manch einer lieber wie er ist und vergisst das sein.
Wir sin alle Cameleons, doch die Kunst ist es, sich bei allen Anpassen(welche nun mal das Leben bestimmen, und nur der der sich pervekt anpassen kann, bleibt am Ende übrig) seine Richtlinien, die inneren Werte, die Grundsätze nicht zu leugnen, verletzen, zu belügen, zu überschreiten.

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und AdjektivDas Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und AdjektivSchön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

cyan schrieb am 18.9. 2008 um 18:18:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ist« ersetzt »wird sein« und wird zu »war«. »Ist« ist zwar jetzt; »ist« war aber auch mal »wird sein«. Und »ist« wird auch sein, obwohl »ist« auch schon einmal war.

Joachim schrieb am 4.10. 2003 um 20:18:08 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was kann man tun, wenn »ist« gerade nicht da ist? Man kann IST erfüllen. Mit ALLEM kann man das. Oder man kann ES lassen wie ES ist. Auch kann man IST verwandeln in SEIN oder NICHT sein. Das ist dann die Antwort. Die Frage IST? Will ICH dass ES so ist oder SO IST wie ICH BIN.

paniq schrieb am 15.7. 2002 um 09:07:36 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ist« benutzt man, um eine Verbindung zwischen zwei Dingen herzustellen, die vorher noch nichts miteinander zu tun hatten.

Apfel ist Birne. zb.

SectorGraf schrieb am 3.11. 2001 um 04:39:07 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»ist« war gestern vielleicht noch »wird« und ist morgen vielleicht schon »war«

MC Wagner schrieb am 28.11. 2005 um 16:51:32 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist kommt leider nicht von essen sondern von sein. Denn sonst würde es isst heißen (in der 3. Person Singular).
Es gibt viele schöne Sätze, bei denen man ist und isst verwechselt, wenn man sie nur hört, leider fällt mir momentan keiner ein. Ach jetzt doch! Zum Beispiel: »Sie is(s)t eine SchnitteSehr witzig, wenn man es hört und es (absichtlich) falsch versteht.

Chris schrieb am 18.3. 2001 um 01:24:38 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer nicht ist, kann nicht sein. Wer nicht sein kann, der lebt nicht. Lass mich leben! Sei bei mir. Das ist es!

yemx schrieb am 28.2. 2003 um 14:08:14 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Jeder freihe Mensch ist kreativ. Da Kreativität einen Künstler ausmacht, folgt: Nur wer Künstler ist, ist Mensch!« (Joseph Beuys)

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