| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
612, davon 592 (96,73%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (19,93%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
118 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,279 Punkte, 235 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb Pete
über ist |
| Der neuste Text |
am 9.7. 2026 um 21:01:36 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über ist |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 235) |
am 3.9. 2008 um 22:38:51 Uhr schrieb KO über ist
am 17.8. 2006 um 19:54:40 Uhr schrieb Saloniere über ist
am 28.1. 2010 um 14:40:24 Uhr schrieb Wolfgang über ist
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ist«
Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?
www.fret10.de schrieb am 30.6. 2001 um 11:34:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das kleine Wörtchen ist, ist klein und drückt das Richten nach dem Gegenüber, das Scheinleben, das nicht-ich-sein aus. ist, ein Zustand, bezogen auf die dritte Person Singular. Und während er z.B. ist, könnte ich bin. doch stattdessen schaut manch einer lieber wie er ist und vergisst das sein.
Wir sin alle Cameleons, doch die Kunst ist es, sich bei allen Anpassen(welche nun mal das Leben bestimmen, und nur der der sich pervekt anpassen kann, bleibt am Ende übrig) seine Richtlinien, die inneren Werte, die Grundsätze nicht zu leugnen, verletzen, zu belügen, zu überschreiten.
cyan schrieb am 18.9. 2008 um 18:18:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Ist« ersetzt »wird sein« und wird zu »war«. »Ist« ist zwar jetzt; »ist« war aber auch mal »wird sein«. Und »ist« wird auch sein, obwohl »ist« auch schon einmal war.
SectorGraf schrieb am 3.11. 2001 um 04:39:07 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»ist« war gestern vielleicht noch »wird« und ist morgen vielleicht schon »war«
Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)
a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:
*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.
b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*
c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.
c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*
»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:
Er denkt, also isst er.
Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!
d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)
e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?
f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.
g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)
Arno schrieb am 21.8. 2001 um 09:04:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es sassen am Strande des Indus
zwei philosophierende Hindus.
Sie medierten und polemisierten:
"Ist ich's,
sind Er's,
bin Du'S?
Kay schrieb am 16.8. 2002 um 16:36:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ist ist sein
sein wir also
sprach der denker
und nahm abschied von den religionen
Supi schrieb am 13.12. 2001 um 15:06:54 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ist schon geil hier reinzuschreiben, obwohl ich hier den Sinn nicht ganz verstehe! Ihr schon??
rexler schrieb am 17.7. 2002 um 12:47:01 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen praesentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung praesentiert. Neil Postman
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