Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 612, davon 592 (96,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (19,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 21:01:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 235)

am 27.4. 2003 um 14:01:58 Uhr schrieb
biggi über ist

am 10.1. 2005 um 23:41:51 Uhr schrieb
M.Eye? über ist

am 29.8. 2016 um 14:40:43 Uhr schrieb
Jürgen Prengel über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

www.fret10.de schrieb am 30.6. 2001 um 11:34:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das kleine Wörtchen ist, ist klein und drückt das Richten nach dem Gegenüber, das Scheinleben, das nicht-ich-sein aus. ist, ein Zustand, bezogen auf die dritte Person Singular. Und während er z.B. ist, könnte ich bin. doch stattdessen schaut manch einer lieber wie er ist und vergisst das sein.
Wir sin alle Cameleons, doch die Kunst ist es, sich bei allen Anpassen(welche nun mal das Leben bestimmen, und nur der der sich pervekt anpassen kann, bleibt am Ende übrig) seine Richtlinien, die inneren Werte, die Grundsätze nicht zu leugnen, verletzen, zu belügen, zu überschreiten.

biggi schrieb am 12.9. 2001 um 01:16:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

fünfzig meter neben dem feuerball, ganz ruhig. still. gemeinsame angst ohne panik. je weiter du weg bist, um so weniger kannst du tun. schade. aber als ich das interview gehört hab, wurde mir klar, dass der nächste tag beginnt wie die vorher. sogar fünfzig meter neben einem feuerball. dreißigtausend menschen waren in dem haus. dreißigtausend kamen tagelang, wochen-, monate-, jahrelang gut miteinander klar. dann kommt einer dazu und verändert alles, indem er es zerstört. wie ist die aura vor massenvernichtungen? hat da jemand auschwitz nach manhattan verlegt? das einzige, was mir dazu einfällt, ist faschismus. zentralistisch durchorganisierte faschisten. wie funktioniert kommunikation und wahrnehmung in hierarchischen systemen? wie hierarchisch strukturiert sind terroreinheiten?

RoadwayRona schrieb am 21.12. 2001 um 15:43:53 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein verflucht trostloser Freitag mit Dauerregen, ständigen Wünschen für »Schöne Weihnachten«/»Schöne Festtage« von Leuten, von denen ich nicht wünsche, dass sie mir so nahetreten, Gefühlen von unendlicher Einsamkeit wenn unter Leuten, hier im Büro aber doch zumindest in einer Oase der relativen Ruhe verglichen mit der Atmosphäre in der Innenstadt, in irgendwelchen Einkaufsstraßen. Wenn doch nur irgendein Engel mich bis zum 2. Januar betäuben und in irgendeiner Ecke wo mich keiner findet deponieren würde...

rexler schrieb am 17.7. 2002 um 12:47:01 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen praesentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung praesentiert. Neil Postman

the weird set theorist schrieb am 23.6. 2002 um 13:47:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Verein Irischstämmiger Stuttgarter Tramfahrerinnen (IST) hatte bei seinem diesjährigen Sommerfest ein lustiges Kilkenny-Wetttrinken der Katholiken gegen die Protestanten anberaumt, welches, anfangs lange Zeit knapp an der Grenze zur Gewalt, schließlich im kollektiven Rausch bizarre Szenen der Verbrüderung bot.

Bellis schrieb am 19.3. 2002 um 16:56:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ist« ist die Gegenwart, das Präsens, denn alles was nicht Gegenwart ist, »ist« auch nicht, sondern »war« oder »wird sein«. Aber wer weiß das schon...

Marc schrieb am 12.5. 2001 um 22:17:56 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

1775 wird im Stift der Stadt Kempten (Allgäu) »wegen erwiesener Teufelsbuhlschaft« einer Frau als Hexe der Prozeß gemacht, das Urteil aber nicht vollstreckt. Meines Wissens nach war dies der letzte offizielle Hexenprozeß in Deutschland.

Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?

eva schrieb am 5.9. 2001 um 10:42:28 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn der Ist- dem Sollzustand gleicht, was ist dann unsere Aufgabe?

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