| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
610, davon 590 (96,72%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
119 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,280 Punkte, 233 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb Pete
über ist |
| Der neuste Text |
am 19.3. 2026 um 07:22:46 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über ist |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 233) |
am 22.7. 2007 um 13:32:03 Uhr schrieb Lilli über ist
am 10.5. 2007 um 17:40:47 Uhr schrieb uotgl über ist
am 18.1. 2009 um 22:38:34 Uhr schrieb Bettina Beispiel über ist
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ist«
Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)
a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:
*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.
b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*
c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.
c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*
»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:
Er denkt, also isst er.
Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!
d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)
e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?
f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.
g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)
the weird set theorist schrieb am 23.6. 2002 um 13:47:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Verein Irischstämmiger Stuttgarter Tramfahrerinnen (IST) hatte bei seinem diesjährigen Sommerfest ein lustiges Kilkenny-Wetttrinken der Katholiken gegen die Protestanten anberaumt, welches, anfangs lange Zeit knapp an der Grenze zur Gewalt, schließlich im kollektiven Rausch bizarre Szenen der Verbrüderung bot.
Tim schrieb am 17.5. 2001 um 00:23:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wer stets bemueht darum ist, interessante oder auch philosophische Texte zu finden, sollte doch mal ein Muscote-Heftchen aufklappen.
Fickeriki schrieb am 17.8. 2001 um 07:44:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das ist unneedisch wenn die gegenanner spielen weil wen interessierts
Chris schrieb am 18.3. 2001 um 01:24:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wer nicht ist, kann nicht sein. Wer nicht sein kann, der lebt nicht. Lass mich leben! Sei bei mir. Das ist es!
Arno schrieb am 21.8. 2001 um 09:04:17 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es sassen am Strande des Indus
zwei philosophierende Hindus.
Sie medierten und polemisierten:
"Ist ich's,
sind Er's,
bin Du'S?
eva schrieb am 5.9. 2001 um 10:42:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn der Ist- dem Sollzustand gleicht, was ist dann unsere Aufgabe?
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