| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
609, davon 589 (96,72%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,03%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
119 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,278 Punkte, 233 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb Pete
über ist |
| Der neuste Text |
am 22.1. 2026 um 10:55:12 Uhr schrieb Möhrenbuchstabe
über ist |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 233) |
am 2.10. 2003 um 15:23:02 Uhr schrieb Joachim über ist
am 25.10. 2005 um 22:12:36 Uhr schrieb persil über ist
am 24.1. 2012 um 13:46:52 Uhr schrieb Susann W. über ist
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ist«
Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)
a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:
*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.
b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*
c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.
c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*
»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:
Er denkt, also isst er.
Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!
d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)
e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?
f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.
g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)
the weird set theorist schrieb am 23.6. 2002 um 13:47:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Verein Irischstämmiger Stuttgarter Tramfahrerinnen (IST) hatte bei seinem diesjährigen Sommerfest ein lustiges Kilkenny-Wetttrinken der Katholiken gegen die Protestanten anberaumt, welches, anfangs lange Zeit knapp an der Grenze zur Gewalt, schließlich im kollektiven Rausch bizarre Szenen der Verbrüderung bot.
Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?
chrischn schrieb am 18.5. 2001 um 10:13:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Immer wenn mein frau sagt is was, dann mach ich das, dann ess ich was
J.v.d.L
Chris schrieb am 18.3. 2001 um 01:24:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wer nicht ist, kann nicht sein. Wer nicht sein kann, der lebt nicht. Lass mich leben! Sei bei mir. Das ist es!
yemx schrieb am 28.2. 2003 um 14:08:14 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Jeder freihe Mensch ist kreativ. Da Kreativität einen Künstler ausmacht, folgt: Nur wer Künstler ist, ist Mensch!« (Joseph Beuys)
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