Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 612, davon 592 (96,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (19,93%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 9.7. 2026 um 21:01:36 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 235)

am 3.3. 2008 um 22:18:21 Uhr schrieb
Genesiselchen Nr. 8 über ist

am 22.9. 2006 um 15:54:48 Uhr schrieb
peter über ist

am 11.4. 2005 um 10:53:59 Uhr schrieb
Kiste über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

biggi schrieb am 12.9. 2001 um 01:16:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

fünfzig meter neben dem feuerball, ganz ruhig. still. gemeinsame angst ohne panik. je weiter du weg bist, um so weniger kannst du tun. schade. aber als ich das interview gehört hab, wurde mir klar, dass der nächste tag beginnt wie die vorher. sogar fünfzig meter neben einem feuerball. dreißigtausend menschen waren in dem haus. dreißigtausend kamen tagelang, wochen-, monate-, jahrelang gut miteinander klar. dann kommt einer dazu und verändert alles, indem er es zerstört. wie ist die aura vor massenvernichtungen? hat da jemand auschwitz nach manhattan verlegt? das einzige, was mir dazu einfällt, ist faschismus. zentralistisch durchorganisierte faschisten. wie funktioniert kommunikation und wahrnehmung in hierarchischen systemen? wie hierarchisch strukturiert sind terroreinheiten?

RoadwayRona schrieb am 21.12. 2001 um 15:43:53 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein verflucht trostloser Freitag mit Dauerregen, ständigen Wünschen für »Schöne Weihnachten«/»Schöne Festtage« von Leuten, von denen ich nicht wünsche, dass sie mir so nahetreten, Gefühlen von unendlicher Einsamkeit wenn unter Leuten, hier im Büro aber doch zumindest in einer Oase der relativen Ruhe verglichen mit der Atmosphäre in der Innenstadt, in irgendwelchen Einkaufsstraßen. Wenn doch nur irgendein Engel mich bis zum 2. Januar betäuben und in irgendeiner Ecke wo mich keiner findet deponieren würde...

Marc schrieb am 12.5. 2001 um 22:17:56 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

1775 wird im Stift der Stadt Kempten (Allgäu) »wegen erwiesener Teufelsbuhlschaft« einer Frau als Hexe der Prozeß gemacht, das Urteil aber nicht vollstreckt. Meines Wissens nach war dies der letzte offizielle Hexenprozeß in Deutschland.

dasjoe schrieb am 13.8. 2004 um 17:55:17 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

ist kann niemals für sich alleine stehen, das geht nicht. wenn das so wäre dann verlöre ist seine bedeutung, weil ist nicht sein kann.

chrischn schrieb am 18.5. 2001 um 10:13:49 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Immer wenn mein frau sagt is was, dann mach ich das, dann ess ich was
J.v.d.L

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

Kay schrieb am 16.8. 2002 um 16:36:07 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

ist ist sein
sein wir also
sprach der denker
und nahm abschied von den religionen

GrosserMicha.de schrieb am 19.6. 2000 um 00:06:06 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Grade noch IST sie... Plötzlich ist sie nicht mehr... Jetzt war sie!!! Es war die schönste IST-Zeit in meinem Leben.

Eichert999 schrieb am 13.9. 2000 um 19:06:55 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist

mir ein Bedürfnis, dies Bonmot Paul Ernsts zu präsentizitieren:

Unergründlich ist nur die Dummheit.

Clownie schrieb am 27.6. 2000 um 19:10:12 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ein IST ein ist isst, ist es dann überhaupt noch ein IST ?

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