Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 609, davon 589 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,03%)
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Durchschnittliche Bewertung -0,278 Punkte, 233 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:55:12 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 233)

am 17.10. 2011 um 10:49:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über ist

am 6.3. 2014 um 15:01:04 Uhr schrieb
kaputt gemacht über ist

am 22.10. 2004 um 23:15:27 Uhr schrieb
Jabba über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und AdjektivDas Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und AdjektivSchön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

MC Wagner schrieb am 28.11. 2005 um 16:51:32 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist kommt leider nicht von essen sondern von sein. Denn sonst würde es isst heißen (in der 3. Person Singular).
Es gibt viele schöne Sätze, bei denen man ist und isst verwechselt, wenn man sie nur hört, leider fällt mir momentan keiner ein. Ach jetzt doch! Zum Beispiel: »Sie is(s)t eine SchnitteSehr witzig, wenn man es hört und es (absichtlich) falsch versteht.

paniq schrieb am 15.7. 2002 um 09:07:36 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ist« benutzt man, um eine Verbindung zwischen zwei Dingen herzustellen, die vorher noch nichts miteinander zu tun hatten.

Apfel ist Birne. zb.

dasjoe schrieb am 13.8. 2004 um 17:55:17 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

ist kann niemals für sich alleine stehen, das geht nicht. wenn das so wäre dann verlöre ist seine bedeutung, weil ist nicht sein kann.

Gabi schrieb am 25.11. 2001 um 20:23:38 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

man ist was man ißt!
also esse ich so, wie ich bin
und bin so, wie ich esse?
oder bin ich was ich esse?
oder esse das, was ich bin?

SectorGraf schrieb am 3.11. 2001 um 04:39:07 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»ist« war gestern vielleicht noch »wird« und ist morgen vielleicht schon »war«

Eichert999 schrieb am 13.9. 2000 um 19:06:55 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist

mir ein Bedürfnis, dies Bonmot Paul Ernsts zu präsentizitieren:

Unergründlich ist nur die Dummheit.

Tim schrieb am 17.5. 2001 um 00:23:24 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer stets bemueht darum ist, interessante oder auch philosophische Texte zu finden, sollte doch mal ein Muscote-Heftchen aufklappen.

kimmander schrieb am 14.5. 2003 um 14:02:43 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

was ist ist, was nicht ist ist möglich.
(neubauten, einstürzender weise)

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