Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 609, davon 589 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:55:12 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 232)

am 23.4. 2008 um 10:10:13 Uhr schrieb
Heino über ist

am 26.5. 2011 um 01:27:32 Uhr schrieb
Hahaha über ist

am 16.3. 2005 um 01:04:58 Uhr schrieb
frauellen über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

MC Wagner schrieb am 28.11. 2005 um 16:51:32 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist kommt leider nicht von essen sondern von sein. Denn sonst würde es isst heißen (in der 3. Person Singular).
Es gibt viele schöne Sätze, bei denen man ist und isst verwechselt, wenn man sie nur hört, leider fällt mir momentan keiner ein. Ach jetzt doch! Zum Beispiel: »Sie is(s)t eine SchnitteSehr witzig, wenn man es hört und es (absichtlich) falsch versteht.

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und AdjektivDas Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und AdjektivSchön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

RoadwayRona schrieb am 21.12. 2001 um 15:43:53 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein verflucht trostloser Freitag mit Dauerregen, ständigen Wünschen für »Schöne Weihnachten«/»Schöne Festtage« von Leuten, von denen ich nicht wünsche, dass sie mir so nahetreten, Gefühlen von unendlicher Einsamkeit wenn unter Leuten, hier im Büro aber doch zumindest in einer Oase der relativen Ruhe verglichen mit der Atmosphäre in der Innenstadt, in irgendwelchen Einkaufsstraßen. Wenn doch nur irgendein Engel mich bis zum 2. Januar betäuben und in irgendeiner Ecke wo mich keiner findet deponieren würde...

the weird set theorist schrieb am 23.6. 2002 um 13:47:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Verein Irischstämmiger Stuttgarter Tramfahrerinnen (IST) hatte bei seinem diesjährigen Sommerfest ein lustiges Kilkenny-Wetttrinken der Katholiken gegen die Protestanten anberaumt, welches, anfangs lange Zeit knapp an der Grenze zur Gewalt, schließlich im kollektiven Rausch bizarre Szenen der Verbrüderung bot.

rexler schrieb am 17.7. 2002 um 12:47:01 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen praesentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung praesentiert. Neil Postman

SectorGraf schrieb am 3.11. 2001 um 04:39:07 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»ist« war gestern vielleicht noch »wird« und ist morgen vielleicht schon »war«

Paul schrieb am 12.9. 2001 um 13:54:33 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist ist eine Form von sein, auch wenn sein nicht immer bedeutet, dass man ißt.

Simon schrieb am 25.7. 2001 um 12:27:28 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist wahr, dass Liebe unglaublich stark macht. Wenn ich jemanden wirklich liebe, fahre ich mit einem Butterbrot, 300 km mit dem Fahrrad, nur um Sie zu sehen. Liebe kann jemanden noch stärker als der eigene Wille machen.

einstein schrieb am 31.8. 2001 um 15:34:46 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

zustand, der vom ebensolchen soll meist erheblich abweicht.

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