Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 93, davon 86 (92,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (31,18%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.6. 2000 um 11:05:13 Uhr schrieb
joachim über Atombombe
Der neuste Text am 3.3. 2026 um 05:54:59 Uhr schrieb
Klarname Schmidt, Matthias rené über Atombombe
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am 21.12. 2023 um 19:35:00 Uhr schrieb
Oppenheimer über Atombombe

am 24.12. 2013 um 16:05:04 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Atombombe

am 28.5. 2020 um 16:18:43 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Atombombe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Atombombe«

joachim schrieb am 3.6. 2000 um 11:05:13 Uhr zu

Atombombe

Bewertung: 14 Punkt(e)

Von den USA im 2. Weltkrieg entwickelt und in Hiroshima und Nagasaki auf grausame Art und Weise auf ihre verheerende Wirksamkeit hin getestet. Das Manhattan-Projekt zur Erfindung der Atombombe war die erste staatliche Großforschung. Dass es Menschen möglich ist, ein Mittel zu ihrer Selbstauslöschung nicht nur zu erfinden, sondern auch noch in großem Stil herzustellen, läßt einigen Zweifel an die Zurechnungsfähigkeit der menschlichen Vernunft aufkommen. Wer immer noch daran glaubt, dass der Fortschritt und die Moderne zwangsläufig segensreich wirken, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
Jedenfalls: Hiroshima existiert wirklich und ich war auch schon da. Aber was heißt da? Es ist genauso ein unwirklicher Ort, wie Auschwitz, man kann sich einfach nicht vorstellen, was dort passiert ist, das kann man nicht, es würde wohl die Grenzen den Erträglichen sprengen.

Wissenskollektiv schrieb am 5.11. 2000 um 18:44:23 Uhr zu

Atombombe

Bewertung: 9 Punkt(e)

Atombomben gibt es fast gar keine mehr, die heissen heute taktische Nuklearraketen oder interkontinental langstrecken Nuklearraketen in den USA nennt man sie ICBM's Zur Zeit besitzen die USA schätzungsweise 500 dieser riesigen Massenvernichtungswaffen jede mit 55-Megatonnen Sprengkraft, 14 Stück genügen um die Erde im Nuklearen Höllenfeuer zu Asche zu verbrennen.
Auf der Gesamten Erde befinden sich fast 100.000 Kernreaktoren die alle die kritische Masse erreichen können, nur eine Frage der Zeit bis es irgendwo auf der Welt Kracht so wie in Tschernobyl.

Gronkor schrieb am 7.7. 2000 um 23:46:44 Uhr zu

Atombombe

Bewertung: 9 Punkt(e)

Danach soll angeblich die Zigarettenmarke »Lucky Strike« benannt worden sein - der rote Kreis auf weißem Grund ist die japanische Flagge.

pikeur schrieb am 19.1. 2002 um 19:32:13 Uhr zu

Atombombe

Bewertung: 5 Punkt(e)

mal angenommen, es kommt in naher zukunft zu einem nuklearen konflikt zwischen indien und pakistan. ob die menschheit dann endlich wach werden würde? muß es erst zum schlimmsten kommen, bevor man die augen aufmacht?

ein zweifelnder pikeur bittet vishnu und allah zum dialog. wir schreiben das 21. jahrhundert! die kulturen der erde hatten mehrere tausend jahre zeit zu lernen. diagnose: versetzung gefährdet.

nachhilfeunterricht dringend angeraten!

einzig bleibt die frage im raum:
wer soll ihn erteilen?

verstand, humanismus, frieden, toleranz, friedenstauben, geist und seele haben ferien.

Anakin schrieb am 25.2. 2006 um 18:40:36 Uhr zu

Atombombe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlage empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von größeren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglücklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den jungen Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.
Bitte denken Sie daran, dass Plutonium, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmem Wasser, und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, in Plutonium zu spielen oder es zu essen. Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen Schrottplatz gerade etwas Geeignetes finden, aber eine alte Keksdose tut es eigentlich genauso gut.
Formen sie jetzt ein Metallbehältnis, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien können so gebogen werden, dass man den Behälter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.
Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben.
Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen.
Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu, Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muss hier nicht unbedingt übertreiben.
Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6 in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie jetzt einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelöst werden könnte.
Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen »Platzbald«, weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.
Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet.
Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe! Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung. So funktioniert es:
Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammenpresst. Die kritische Masse führt dann zu einer Kettenreaktion, ähnlich derjenigen umfallender Dominosteine. Die Kettenreaktion löst dann prompt eine große thermonukleare Reaktion aus. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion!

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