Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dissertation«
Penner schrieb am 18.12. 2002 um 23:33:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Eine Dissertation entsteht durch langes Aufschreiben vieler Worte auf grauem Umweltpapier. Sie läßt sich nicht kopieren, weil das Papier zu dunkel ist. Daher muss jemand mit guten Augen für Geld alles noch einmal abschreiben. Das ist für ihn eine Schweinearbeit, aber er wird nicht weiter beachtet, den Ruhm erntet der erste, der alles nur auf billiges graues Papier geschrieben hat. Der läßt sich sofort nach den Kopien Visitenkarten machen, diesmal aber auf teurem Karton. Dabei achtet er besonders darauf, daß zwei Buchstaben durch einen Punkt vom Rest seines Namens getrennt werden. Im Prinzip sind das immer die gleichen Buchstaben. Niemand versteht dies und alle haben Angst, er könnte nun seine graugeschriebenen Zettel hervorholen und lange Reden sprechen. Sicherheitshalber nicken daher alle schon vorher und sind sehr freundlich, damit er nur Guten Tag sagt und schnell wieder geht. Das tut er aber nicht und nistet sich stattdessen ungefragt in fremde Wohnungen ein. Das nennt er dann Habilitation, sie ist schwieriger, da es hier um weitere vier Buchstaben geht, die dann keinen Platz mehr auf der Karte haben. Weil er nicht weiß, wohin mit den ganzen Buchstaben auf der kleinen Karte, ist er meistens verärgert, rauft sich die Haare und kämmt sich danach nie wieder.
Klavierfeind schrieb am 7.10. 2000 um 15:55:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich arbeite gerade an meiner Dissertation über das zerkloppen von Klavieren.
Sie wird sicher ein Bombenerfolg.
Höflich schrieb am 4.6. 2003 um 19:14:00 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Während der Dissertation desertieren, take to the Woods, leider werden wir Dissertatilletieren müssen, sonst können wir uns gleich bei der Taxizentrale anmelden können, aber was heißt leider, das ist ja auch lustig, und gerade heute ist mir ein tolles Thema eingefallen, na, eher eine Richtung, Winston S. Churchill und ..., etwa »... und Ernesto Maria... ach quatsch«, oder »W.S.C und Sprachkünstler Pankooke«, nein ernsthaft, das könnte man mit einem supistipendium im Londinium verbinden. Hoch die Tassen. Gleich einmal nachsehen was es zu Winston S. Churchill schon so gibt.
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