fett
Bewertung: 6 Punkt(e)In Kneipen, wo die Leute Cocktails aus langen, hohen Gläsern trinken, bin ich immer der Dickste. In Lokalen, wo sie Bier aus gedrungenen Humpen saufen, bin ich der Schlankste. Alles eine Frage der Relation.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 244, davon 239 (97,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (25,82%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,238 Punkte, 121 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 7.5. 1999 um 09:27:53 Uhr schrieb Dragan über fett |
| Der neuste Text | am 16.6. 2025 um 23:59:47 Uhr schrieb Werner Hachtzplauz über fett |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 121) |
am 3.9. 2002 um 21:45:04 Uhr schrieb
am 5.4. 2003 um 02:12:05 Uhr schrieb
am 16.9. 2019 um 08:36:41 Uhr schrieb |
In Kneipen, wo die Leute Cocktails aus langen, hohen Gläsern trinken, bin ich immer der Dickste. In Lokalen, wo sie Bier aus gedrungenen Humpen saufen, bin ich der Schlankste. Alles eine Frage der Relation.
Ich finde fett sein echt prima. man kann mit seinem Bauch richtig herumspielen. Denn das Fett wabbelt, es schwabbelt und sie können lustige Speckfalten erzeugen.
Fett ist Dein treuester Begleiter, sobald es Dich umschlungen hat. Veruche, ihn wieder loszuwerden, sind schwieriger und langwieriger, als eine ganze Kompanie von Versicherungsvertretern und Investment-Beratern abzuwimmeln.
Irgendwann sieht man ein: Man muß schließlich irgendwie aussehen, warum denn nicht wie Fats Domino?
»Liebesgriffe« bilden sich rund um Bauch und Taille, wenn jemand fett wird. Je dicker diese Speckfalten sind, desto besser kann man sich dran festhalten ...
Mädchen, die kein Gramm fett an sich haben, sind nicht nur ungesund und sehen so aus, sondern dazu noch föllig unerotisch. Ich stelle mir bei solchen vor, ich pckte sie im genick und schüttelte sie, so dass die Knochen klappern.
Bei McDonalds habe ich neulich zwei unglaublich fette Kinder gesehen. Die beiden Jungen, offenbar Brüder, waren vielleicht 10 und 12 Jahre alt. Mit zwei Big-Mäc-Menüs auf ihren Tabletts kamen sie gerade zum Nebentisch. Ihre pausbäckigen Gesichter waren richtig aufgequollen. Beide hatten schon eine regelrechte Fettwampe, die unter dem T-Shirt über den Hosenbund hing.
Jetzt wo ich fett geworden bin, bekomme ich so komische Faltenwülste am Bauch und frage mich, ob ich die wie bei einem Shar-pei regelmäßig pudern muß, oder ob regelmäßiges Duschen genügt. Bisher stinken die nicht, und ich kann mir da auch keine Dreckwürste raus hervorrubbeln, ob die 'Bauchkäse' heißen würden? Bin noch sehr im Zwiespalt, was ich von der plötzlich stattgehabten Mutation halten soll: Also ich selbst fände mich ja schon sexy, wenn ich mir so begegnen würde, der frivol–unentschiedene Mehrtagebart täte sein übriges, entspannter Genußmensch, tät ich mir denken, meiner angesichtig, aber ich bin ja doch ein recht seltener Vogel, meine Präferenzen betreffend, ob ich vielleicht doch mal ein paar Zwiebacktage einlege?
Fett ist in der Frisur einer Kollegin. Könnte aber auch Schweineschmalz sein.
Die Bezeichnung »Schmierkopf« veranschaulicht meine Assoziation allerdings noch besser.
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