Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 23, davon 21 (91,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (47,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 1999 um 19:34:35 Uhr schrieb
wuzi über Höllenfahrt
Der neuste Text am 21.7. 2025 um 19:22:25 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Höllenfahrt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 19.7. 2025 um 12:51:32 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Höllenfahrt

am 19.7. 2025 um 11:57:03 Uhr schrieb
Gerhard über Höllenfahrt

am 1.1. 2024 um 20:10:08 Uhr schrieb
schmidt über Höllenfahrt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Höllenfahrt«

Firmian schrieb am 27.4. 2000 um 14:45:04 Uhr zu

Höllenfahrt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eigentlich ein theologischer Ausdruck, wobei »Hölle« nichts anderes als das »Reich des Todes« und nicht, wie gemeinhin angenommen, das Reich des Teufels bedeutet. So hieß es auch früher im Credo über Jesus Christus »hinabgefahren in die Hölle«.

wuzi schrieb am 30.10. 1999 um 19:34:35 Uhr zu

Höllenfahrt

Bewertung: 3 Punkt(e)

vor einigen Jahren im Winter geriet ich mit meinem Auto beim Bergabfahren auf einer glatten Strasse ins Schleudern obwohl ich ganz langsam unterwegs war. Es nützte nichts, ich konnte steuern wie ich wollte, das Auto rutschte einfach nur so dahin. Ich hatte die Wahl gegen ein Brückengeländer zu fahren oder gegen einen bergauf stehenden PKW der stehen geblieben war um Schneeketten anzulegen. Ich entschied mich für den PKW und steuerte darauf zu.Ganz langsam rutschte ich dahin. Ich wartete nur mehr auf den Crash, jedoch blieb mein Auto vorher stehen. Zwei Zentimeter waren noch Platz zwischen beiden Stoßstangen. Das war für mich wirklich eine Höllenfahrt. Wenn man mehr oder weniger hilflos hinter dem Steuer sitzt und warten muß was passiert.

mcnep schrieb am 17.12. 2004 um 23:35:10 Uhr zu

Höllenfahrt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hölle und Hades, das ist eines. Und so könnte man auch die 'Nekya' des Odysseus im 11. Gesang als Höllenfahrt bezeichnen, jenes Geisterschau, die er mittels eines Erdloches durchführt, in das er das Blut eines Opferstiers gibt. Die ausgezehrten toten kommen gierig zum trinken, er begegnet dem Seher Tireisias und sogar seiner eigenen Mutter, aber Odysseus bleibt ganz ruhig, stellt sich mit dem Schwert zwischen die heranbrandenden Toten und den Trank und läßt nur noch einzeln nach Interview durch. Das eigentliche sehr archaische und unheimliche der Nekya–Szene ist mir durch Odysseus bürokratisches Verhalten immer etwas farblos geblieben.

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