Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 23, davon 21 (91,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (47,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 1999 um 19:34:35 Uhr schrieb
wuzi über Höllenfahrt
Der neuste Text am 21.7. 2025 um 19:22:25 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Höllenfahrt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 1.1. 2024 um 20:10:08 Uhr schrieb
schmidt über Höllenfahrt

am 3.8. 2010 um 04:35:24 Uhr schrieb
Hugo über Höllenfahrt

am 19.7. 2025 um 11:57:03 Uhr schrieb
Gerhard über Höllenfahrt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Höllenfahrt«

Firmian schrieb am 27.4. 2000 um 14:45:04 Uhr zu

Höllenfahrt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Eigentlich ein theologischer Ausdruck, wobei »Hölle« nichts anderes als das »Reich des Todes« und nicht, wie gemeinhin angenommen, das Reich des Teufels bedeutet. So hieß es auch früher im Credo über Jesus Christus »hinabgefahren in die Hölle«.

Einsamer Arbeiter schrieb am 16.12. 2002 um 22:11:08 Uhr zu

Höllenfahrt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nun setze ich mich ins Auto und fahre nach Hause. Die Strecke ist recht weit und ich fahre über eine Stunde. Am Anfang bin ich sehr angespannt, weil mir der ganze Tag durch den Kopf geht, aber nach zwanzig Minuten höre ich dann meistens etwas Musik. Dies ist die schönste Zeit des Tages. Bin ich nach der anstrengenden Fahrt in der Dunkelheit endlich zu Hause angelangt, gehe ich vor Müdigkeit sofort ins Bett und schlafe schnell ein. Morgens stehe ich wieder auf, frühstücke nur wenig und fahre sofort wieder die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung. So geht es jeden Tag. Ich bin nicht richtig zufrieden damit.

mcnep schrieb am 17.12. 2004 um 23:35:10 Uhr zu

Höllenfahrt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hölle und Hades, das ist eines. Und so könnte man auch die 'Nekya' des Odysseus im 11. Gesang als Höllenfahrt bezeichnen, jenes Geisterschau, die er mittels eines Erdloches durchführt, in das er das Blut eines Opferstiers gibt. Die ausgezehrten toten kommen gierig zum trinken, er begegnet dem Seher Tireisias und sogar seiner eigenen Mutter, aber Odysseus bleibt ganz ruhig, stellt sich mit dem Schwert zwischen die heranbrandenden Toten und den Trank und läßt nur noch einzeln nach Interview durch. Das eigentliche sehr archaische und unheimliche der Nekya–Szene ist mir durch Odysseus bürokratisches Verhalten immer etwas farblos geblieben.

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