Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 71 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (33,80%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 2000 um 14:10:11 Uhr schrieb
Tanna über Halloween
Der neuste Text am 4.2. 2024 um 14:52:05 Uhr schrieb
Gerhard über Halloween
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 30.12. 2002 um 00:07:40 Uhr schrieb
Suesse über Halloween

am 7.11. 2017 um 21:08:04 Uhr schrieb
Sanitäter über Halloween

am 16.7. 2004 um 21:47:30 Uhr schrieb
Tak über Halloween

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Halloween«

Mmmhh schrieb am 31.10. 2001 um 10:21:30 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 5 Punkt(e)

Speziell für den Blaster wird Halloween erklärt: Halloween ist ist eine Verballhornung (gibt ein schönes Stichwort ab) von All Hallows' Eve, also Aller Heiligen Abend. Papst Bonifaz IV. schuf im 7. Jahrhundert, weil es durch das Heiligen-»Merchandizing« der Kirche (eine Reliquie in jedem Altar) bereits mehr Heilige als Tage im Jahr gab, das Fest Allerheiligen - sozusagen für »alle übrigen Heiligen«. Wie üblich wurde der Feiertag auf einen alten heidnischen Festtag gelegt, um ihn zu überlagern. Die Bräuche, die im ganzen westlichen Kulturraum zu Allerheiligen - auch von der Kirche - gepflegt werden, sind großteils heidnisch und entsprechen nicht dem christlichen Gedankengut.

Liamara schrieb am 23.10. 2000 um 14:13:16 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 6 Punkt(e)

Vor ein paar Jahren haben wir mal einen Kürbis ausgehöhlt, oder sogar mehrere, glaube ich. Wir haben einen lustigen Abend daraus gemacht, soweit ich mich erinnere, aber im Mittelpunkt stand das Aushöhlen und Verzieren des Kürbis. Und einer davon war ziemlich gross, das war eine eklige Angelegenheit. Denn als das ganze Fruchtfleisch herausgekratzt worden war und man ihn mit einer Kerze versehen gegen das Licht hielt, um ihn anzusehen, da sagte jemand: »Das sieht ja aus wie eine ausgeschabte GebärmutterAlso wirklich, eine eklige Sache, dieses Kürbisaushöhlen.

mod schrieb am 28.11. 2000 um 14:50:59 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 3 Punkt(e)

Halloween ist wieder mal ein sehr schönes Beispiel für die Anglisierung der deutschen Sprache. In früheren Zeiten war Halloween noch das Erntedankfest. Doch in der heutigen Zeit, in der die Meinung der Amerikaner gleichzeitig die Meinung der Deutschen ist, kann ja niemand mehr Erntedankfest sagen. Nein, wenn dann muß man eine Halloween-Party geben und diese darf dann auch nicht mit deutschen Lebensmitteln (für manche soll Alkohol ja wirklich ein Lebensmittel sein) gefeiert werden, sondern wenn dann mit einem Puter (am besten noch gestern aus Texas eingeflogen) frisch aus dem Ofen und einer dicken Scheibe Weißbrot (ach nein, das heißt ja jetzt auch Toast... oder eben auch Trinkspruch, was bei den meisten Festen dieser Art sowieso keinen Unterschied mehr macht) mit daumedick Erdnußbutter, natürlich nicht die billige, die vielleicht aus Ländern der Dritten Welt importiert sein könnten und da die Wirtschaft ankurbelt, nein, sondern aus dem Land, dem das Geld ja schon fast aus jeder Pore dringt. Na dann, schönes Erntedankfest

Charlie Brown schrieb am 16.11. 2000 um 21:29:21 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 3 Punkt(e)

Also, Halloween sollte eigentlich uns Amerikanern vorbehalten bleiben. Wir wollen uns schließlich dumm und dämlich konsumieren. Wenn Ihr Europäer jetzt auch noch Halloween feiern wollt, wo soll das denn bitteschön hinführen? Reicht es euch nicht, daß euer Fernsehprogramm schon voller Mist-Ami-File und-Sitcoms ist? Und daß wir euch vor 10 Jahren Basketball herübergeschwappt haben? Und 10 Jahre davor Hoola-Hoop-Reifen? Und Coca-Cola? Und McDonalds? Und BurgerKing? Und Plastikbecher, Einwegverpackungen und anderen Müll im Straßengraben? Und sonst auch noch jeden möglichen Müll? Und da wollt ihr noch Halloween???

Harrald schrieb am 19.9. 2019 um 11:03:38 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu Halloween stand sie vor meiner Tür. Eine Hexe, wie sie nicht perfekter hergerichtet sei könnte. Sie stand dort ganz alleine und verführte mich mit ihrem Blick aus ihren tiefen braunen Augen. Sie geleitete mich in mein Schlafzimmer und streifte ihre Kleidung ab. Die geballte Weiblichkeit stand dicht vor mir. Etwas blass stand sie dicht vor mir. Aber sie war ein Vollweib, wie es weiblicher nicht sein konnte. Erst verschlangen mich nur ihre Blicke, kurz darauf verschlang sie meine Männlichkeit.

Nach der langen Zeit intensiver Liebe hätte ich völlig leer sein müssen. War es ihr Zauber oder meine bislang brach liegende Geilheit? Je länger ich mit ihr zusammen war, desto härter geladen fühlte ich mich. Nicht die geringste Spur von Erschöpfung, genau das Gegenteil.

Endlich verstand ich, was multiple Orgasmen sind. Endlich verstand ich, dass auch ein Mann das stundenlang durchhalten kann, wenn die Hexe nachhilft. Muss ich jetzt wirklich ein ganzes Jahr auf die totale Erfüllung warten?

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