Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 71 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (33,80%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.10. 2000 um 14:10:11 Uhr schrieb
Tanna über Halloween
Der neuste Text am 4.2. 2024 um 14:52:05 Uhr schrieb
Gerhard über Halloween
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 1.11. 2017 um 17:55:41 Uhr schrieb
Conrad über Halloween

am 8.1. 2007 um 12:26:04 Uhr schrieb
prediger über Halloween

am 29.10. 2012 um 10:06:29 Uhr schrieb
Mintaka über Halloween

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Halloween«

Tanna schrieb am 23.10. 2000 um 14:10:11 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 7 Punkt(e)

Halloween - so ein Unfug! Müssen wir den Amerikanern wirklich alles nachmachen? Warum überschwemmen uns grade in den letzten zwei Jahren im Herbst die Deko-Kürbisfratzen in allen Schaufenstern? Wer, zum Kuckuck, findet Kürbisfratzenwindlichter schön? Wer will bezaubernde Herbstgestecke mit Kürbisfratzen machen? Warum muß auch noch die Apotheke neben die Werbung für Schnupfenmittel eine Kürbisfratze mit Wollschal stellen? Kurzum: was soll das?

Nieder mit Halloween!

Mmmhh schrieb am 31.10. 2001 um 10:21:30 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 5 Punkt(e)

Speziell für den Blaster wird Halloween erklärt: Halloween ist ist eine Verballhornung (gibt ein schönes Stichwort ab) von All Hallows' Eve, also Aller Heiligen Abend. Papst Bonifaz IV. schuf im 7. Jahrhundert, weil es durch das Heiligen-»Merchandizing« der Kirche (eine Reliquie in jedem Altar) bereits mehr Heilige als Tage im Jahr gab, das Fest Allerheiligen - sozusagen für »alle übrigen Heiligen«. Wie üblich wurde der Feiertag auf einen alten heidnischen Festtag gelegt, um ihn zu überlagern. Die Bräuche, die im ganzen westlichen Kulturraum zu Allerheiligen - auch von der Kirche - gepflegt werden, sind großteils heidnisch und entsprechen nicht dem christlichen Gedankengut.

mod schrieb am 28.11. 2000 um 14:50:59 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 3 Punkt(e)

Halloween ist wieder mal ein sehr schönes Beispiel für die Anglisierung der deutschen Sprache. In früheren Zeiten war Halloween noch das Erntedankfest. Doch in der heutigen Zeit, in der die Meinung der Amerikaner gleichzeitig die Meinung der Deutschen ist, kann ja niemand mehr Erntedankfest sagen. Nein, wenn dann muß man eine Halloween-Party geben und diese darf dann auch nicht mit deutschen Lebensmitteln (für manche soll Alkohol ja wirklich ein Lebensmittel sein) gefeiert werden, sondern wenn dann mit einem Puter (am besten noch gestern aus Texas eingeflogen) frisch aus dem Ofen und einer dicken Scheibe Weißbrot (ach nein, das heißt ja jetzt auch Toast... oder eben auch Trinkspruch, was bei den meisten Festen dieser Art sowieso keinen Unterschied mehr macht) mit daumedick Erdnußbutter, natürlich nicht die billige, die vielleicht aus Ländern der Dritten Welt importiert sein könnten und da die Wirtschaft ankurbelt, nein, sondern aus dem Land, dem das Geld ja schon fast aus jeder Pore dringt. Na dann, schönes Erntedankfest

Willy Wonka schrieb am 31.10. 2002 um 19:14:55 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 2 Punkt(e)

Natürlich ist Halloween, genau wie Weihnachten, eine absolut leere Kommerzveranstaltung aus dem Land der unbegrenzten Beschränktheit, aber es kann doch eine gewisse Funktion als eine Art Antiweihnachten haben, unterdrückten Menschen die Möglichkeit geben ein paar andere Seiten an sich zu entdecken.
Traurig natürlich, wenn sich die Menschen mit solcher Minimalanarchie zufrieden geben. Hier liegt auch die Gefahr beim Karneval, von dem Halloween in DLand eine Art Ableger ist und dessen vorchristliche Ursprünge zu Halloween wie es im Optimalfall sein könnte durchaus Ähnlichkeiten aufweisen.

Harrald schrieb am 19.9. 2019 um 11:03:38 Uhr zu

Halloween

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu Halloween stand sie vor meiner Tür. Eine Hexe, wie sie nicht perfekter hergerichtet sei könnte. Sie stand dort ganz alleine und verführte mich mit ihrem Blick aus ihren tiefen braunen Augen. Sie geleitete mich in mein Schlafzimmer und streifte ihre Kleidung ab. Die geballte Weiblichkeit stand dicht vor mir. Etwas blass stand sie dicht vor mir. Aber sie war ein Vollweib, wie es weiblicher nicht sein konnte. Erst verschlangen mich nur ihre Blicke, kurz darauf verschlang sie meine Männlichkeit.

Nach der langen Zeit intensiver Liebe hätte ich völlig leer sein müssen. War es ihr Zauber oder meine bislang brach liegende Geilheit? Je länger ich mit ihr zusammen war, desto härter geladen fühlte ich mich. Nicht die geringste Spur von Erschöpfung, genau das Gegenteil.

Endlich verstand ich, was multiple Orgasmen sind. Endlich verstand ich, dass auch ein Mann das stundenlang durchhalten kann, wenn die Hexe nachhilft. Muss ich jetzt wirklich ein ganzes Jahr auf die totale Erfüllung warten?

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