Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kinderpornographie«
Naseweis schrieb am 11.3. 2002 um 02:10:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Zwischen Kinderpornographie und Pädophilie muß klar unterschieden werden. Genauer gesagt vor allem zwischen Sex mit Minderjährigen und Vergewaltigung von Minderjährigen. Abgesehen davon pauschalisieren die Gesetze dort zu sehr.
Beispiel: Wenn ich mit 17 mit einer 15jährigen Sex habe, dann müßte dies doch eigentlich strafbar sein (man möge mich korrigieren, wenn ich mich irre)... das hieße, wenn die Eltern des Mädels mich nun nicht mögen, könnten sie mich anzeigen wegen Verführung Minderjähriger. Und wenn ich jetzt den Fetisch hätte, von ihr (Nackt-)Bilder zu machen, dann wäre ich ja ganz arm dran, weil = Kinderpornographie.
Damit will ich nicht sagen, daß ich keine Wut auf Vergewaltigern von Kindern habe (im Gegenteil, ich habe auf ALLE Vergewaltiger eine riesige Wut... denn wer nur einmal mit einem Mädchen geredet hat, die vergewaltigt worden ist, der weiß erst, wie übel das alles ist!) aber gerade DESWEGEN muß der Unterschied zwischen Vergewaltigung und Ausnutzung von Kindern und das Sexualleben von Jugendlichen (und seien wir ehrlich, die Teenies werden immer jünger, ich hatte mein erstes Mal, als ich fast zwanzig war, aber gibt es genug, die schon mit 13 oder so anfangen) auch vom Gesetz noch deutlicher werden!
Bettina Beispiel schrieb am 29.9. 2002 um 14:44:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Am Anfang war der Spruch: »Meinst Du, die hat schon Schamhaare?«, dann fing es an. Als wäre alles vorher durchorganisiert gewesen. Alle einverstanden, 6 oder 7, alle bestens gelaunt außer ihr.
Ein kurzer Rock, ein bauchfreies, weites T-Shirt, ein bißchen Schminke und schon kann's losgehn.
Gruppenfotos: Alle aufgestellt, das Mädchen ganz vorne. »Ups!«, eine Hand lüftet das T-Shirt, das Mädchen zuckt kurz zusammen, steht dann weiterhin stocksteif da. Noch ein Foto. Alle bestens gelaunt auf ihre Kosten.
Die Erlösung kommt erst, als man die anderen auf den Hof kommen hört. Schnell wird sie wieder abgeschminkt, umgezogen, wie eine Puppe und alle sind bestens gelaunt.
Zum Abschied der Spruch: »Es hat dir doch gefallen, so brav wie Du mitgemacht hast.«
Alle waren bestens gelaunt und dieser Satz geht ihr bis heute nicht aus dem Kopf.
diso schrieb am 4.12. 2004 um 00:47:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich glaube, dass Pädophilie unter Anderem so entsteht, dass es Menschen gibt, die sich einem starken gesellschaftlichem Tabu ausgesetzt sehen und aus einem inneren Zwang glauben, dieses Tabu brechen zu müssen. Sie ertragen den Zwang der Gesellschaft nicht und bauen somit einen Komplex auf, dessen einziger Ausweg der Sex mit Kindern sein kann. Diese Menschen haben erstens keine Selbstkontrolle, zweitens sind sie feige, weil sie sich an Schwächeren vergreifen und drittens sind sie dumm, weil ihnen nichts Anderes einfällt, womit sie sich ihren Kick holen können.
Die Schänder bilden sich (im Unterbewusstsein)ein, dem Zwang der Gesellschaft durch den Sex mit Kindern zu entkommen.
Ich finde es armseelig, das Leid der Kinder unter die eigenen Triebe zu stellen. Selbst wenn man an so einem komplex leidet.
Andereseits bin ich auch nicht Gott und weiß auch nicht, was der ganze Scheiß soll.
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