Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kinderpornographie«
mcnep schrieb am 9.6. 2002 um 18:49:26 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Aus der Familienchronik:
Heiko (7) zeigt seiner Mutter den Stinkefinger.
Die Mutter, aufgebracht, fragt Heiko, ob er überhaupt wisse, was das bedeute?
Heiko: Klar, Ficken!
Mutter: Und was bedeutet das?
Heiko, kleinlaut: Weiß ich nicht.
Bettina Beispiel schrieb am 29.9. 2002 um 14:44:47 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Am Anfang war der Spruch: »Meinst Du, die hat schon Schamhaare?«, dann fing es an. Als wäre alles vorher durchorganisiert gewesen. Alle einverstanden, 6 oder 7, alle bestens gelaunt außer ihr.
Ein kurzer Rock, ein bauchfreies, weites T-Shirt, ein bißchen Schminke und schon kann's losgehn.
Gruppenfotos: Alle aufgestellt, das Mädchen ganz vorne. »Ups!«, eine Hand lüftet das T-Shirt, das Mädchen zuckt kurz zusammen, steht dann weiterhin stocksteif da. Noch ein Foto. Alle bestens gelaunt auf ihre Kosten.
Die Erlösung kommt erst, als man die anderen auf den Hof kommen hört. Schnell wird sie wieder abgeschminkt, umgezogen, wie eine Puppe und alle sind bestens gelaunt.
Zum Abschied der Spruch: »Es hat dir doch gefallen, so brav wie Du mitgemacht hast.«
Alle waren bestens gelaunt und dieser Satz geht ihr bis heute nicht aus dem Kopf.
diso schrieb am 4.12. 2004 um 00:47:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich glaube, dass Pädophilie unter Anderem so entsteht, dass es Menschen gibt, die sich einem starken gesellschaftlichem Tabu ausgesetzt sehen und aus einem inneren Zwang glauben, dieses Tabu brechen zu müssen. Sie ertragen den Zwang der Gesellschaft nicht und bauen somit einen Komplex auf, dessen einziger Ausweg der Sex mit Kindern sein kann. Diese Menschen haben erstens keine Selbstkontrolle, zweitens sind sie feige, weil sie sich an Schwächeren vergreifen und drittens sind sie dumm, weil ihnen nichts Anderes einfällt, womit sie sich ihren Kick holen können.
Die Schänder bilden sich (im Unterbewusstsein)ein, dem Zwang der Gesellschaft durch den Sex mit Kindern zu entkommen.
Ich finde es armseelig, das Leid der Kinder unter die eigenen Triebe zu stellen. Selbst wenn man an so einem komplex leidet.
Andereseits bin ich auch nicht Gott und weiß auch nicht, was der ganze Scheiß soll.
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