Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kinderpornographie«
mcnep schrieb am 9.6. 2002 um 18:49:26 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Aus der Familienchronik:
Heiko (7) zeigt seiner Mutter den Stinkefinger.
Die Mutter, aufgebracht, fragt Heiko, ob er überhaupt wisse, was das bedeute?
Heiko: Klar, Ficken!
Mutter: Und was bedeutet das?
Heiko, kleinlaut: Weiß ich nicht.
diso schrieb am 4.12. 2004 um 00:47:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich glaube, dass Pädophilie unter Anderem so entsteht, dass es Menschen gibt, die sich einem starken gesellschaftlichem Tabu ausgesetzt sehen und aus einem inneren Zwang glauben, dieses Tabu brechen zu müssen. Sie ertragen den Zwang der Gesellschaft nicht und bauen somit einen Komplex auf, dessen einziger Ausweg der Sex mit Kindern sein kann. Diese Menschen haben erstens keine Selbstkontrolle, zweitens sind sie feige, weil sie sich an Schwächeren vergreifen und drittens sind sie dumm, weil ihnen nichts Anderes einfällt, womit sie sich ihren Kick holen können.
Die Schänder bilden sich (im Unterbewusstsein)ein, dem Zwang der Gesellschaft durch den Sex mit Kindern zu entkommen.
Ich finde es armseelig, das Leid der Kinder unter die eigenen Triebe zu stellen. Selbst wenn man an so einem komplex leidet.
Andereseits bin ich auch nicht Gott und weiß auch nicht, was der ganze Scheiß soll.
Sonntagsspaziergänger schrieb am 1.2. 2004 um 12:24:17 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
1990: Ein »Neubürger« in einem Berliner Sexshop: "Was? Sie ham geen Ginderborno? Scheem Sie sich , Mann!
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