Pause
Bewertung: 2 Punkt(e)»Pause!«, rief der Lehrer und die Schüler verschwanden blitzschnell durch die Klassenzimmertür. Lehrer Lempel hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Hausaufgabe erteilt.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 89, davon 86 (96,63%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (34,83%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 198 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,303 Punkte, 40 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 6.3. 1999 um 00:02:39 Uhr schrieb Erne über Pause |
| Der neuste Text | am 7.7. 2026 um 13:36:05 Uhr schrieb Introuniversum über Pause |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 40) |
am 30.10. 2006 um 13:13:47 Uhr schrieb
am 10.12. 2009 um 20:02:29 Uhr schrieb
am 16.7. 2002 um 17:12:53 Uhr schrieb |
»Pause!«, rief der Lehrer und die Schüler verschwanden blitzschnell durch die Klassenzimmertür. Lehrer Lempel hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Hausaufgabe erteilt.
Im Blaster heißt es, Jonas-und-Lukas-haben-schwulen-Sex-bis-zur-Ekstase. Das ist ja schön für die beiden und es mag auch für den einen oder anderen Leser von Interesse sein. Aber für die meisten Blasteruser ist es doch zugegebenermaßen etwas nervig, wenn über die zwei Jungs derart viel assoziiert oder bewertet wird. Wenn schon Jonas und Lukas selbst eine verdiente Urlaubspause machen, dann wäre auch eine Jonas/Lukas-Assoziationspause mein Wunsch, damit wieder anderen Themen Raum im Blaster bleibt. Danke.
Rauchen in der Pause finde ich doof. Die Pause finde ich gut, aber Rauchen ist blöd und stinkt.
okay, manch einer sagt, diese produkt-informations-unterbrechungen seien überaus praktisch für die befriedigung des harndrangs oder für eine kurze stuhlpflege, aber so oft, wie die heute in den durchschnittlichen spielfilm gepumpt werden, gilt dies argument nur noch für konfirmanden mit blasenentzündung oder für leute mit einem mega-dünnschiß.
was allerdings noch sehr viel schlimmer zu ertragen ist als alle 20 minuten steffi grafs verschwundene achselnässe im kurzfilmformat, sind die dilettantischen schnippeleien dümmlicher redakteure. früher kürzte man nur aus gründen der moral oder des jugendschutzes und sah verblüfft: na, es geht doch - die handlung von emmanuelle versteht man genausogut, wenn man die nacktszenen rausnimmt! heute allerdings bedarf der schnitt keiner inhaltlichen begründung mehr. längst ist es üblich, den abspann wegzuhacken und mit der einfühlsamkeit eines magengeschwürs ein promo-jingle in den letzten satz zu hauen. auch sind kleine korrekturen von zwei bis fünf minuten zugunsten der werbetreibenden industrie inzwischen normal. gut, da fällt beim krimi vielleicht mal die auflösung unter den tisch, aber dafür erfährt man ja, warum sich janine, 27, mit binde beim damensitzfußball viel sicherer fühlt als beim bungee-jumping ohne tampon.
eine kleine unterbrechung kann ganz wohltuend sein, wenn man einen berg von arbeit vor sich hat (spülen, publizieren, schlachten). es sollte aber nicht der moment verpaßt werden, in dem man sich die rückkehr ins leben zum geschenk macht. vielleicht gibt es passendes papier dazu. oder eine flasche wein.
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