Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 126, davon 123 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 14:53:03 Uhr schrieb
maw über irre
Der neuste Text am 31.3. 2026 um 15:59:19 Uhr schrieb
Pasolini über irre
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 20.4. 2004 um 16:58:54 Uhr schrieb
biggi über irre

am 15.8. 2008 um 21:03:07 Uhr schrieb
mesi über irre

am 21.6. 2020 um 08:49:42 Uhr schrieb
Christine über irre

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Irre«

Gronkor schrieb am 30.3. 2001 um 04:16:35 Uhr zu

irre

Bewertung: 1 Punkt(e)

Irren-Song


Refrain:
Ja, ja! Ich hab' 'nen Knall
Ich bin der aller- allerschwerste Fall
Ja, ja! Ich hab' 'nen Knall
Ich bin der aller- allerschönste Fall


Ich bin schizophren! A-a-
O, wie ist das schön!
Dann bin ich nie allein!
Ist das nicht fein?

Ich bin manisch-depressiv
O, wie ist das intensiv
Ich bin psychotisch
O, wie ist das erotisch

Ich bin nicht paragraphistisch
Mein Doktor ist fetischistisch
Er ist so sadistisch
So sadistisch!

Mein Doktor sagt, ich bin verrückt
Darüber bin ich sehr entzückt
Mein Doktor sagt, ich bin verrückt
Die Diagnose ist geglückt

(Irren-Offensive, mit der Erlaubnis zum Weitertexten)

sumpi schrieb am 11.1. 2001 um 19:29:13 Uhr zu

irre

Bewertung: 3 Punkt(e)

irre wie verrückt, durchgeknallt, wahnsinnig, gefährlich...?
oder irre wie supertoll, schlau, übertrieben, superlativ...?

textautomat schrieb am 30.7. 2000 um 21:11:04 Uhr zu

irre

Bewertung: 2 Punkt(e)

RainaldGoetzIrre:

Über die Rettung des Menschen durch die Musik.

Literatur, die alles sein will, nur nicht Literatur, und die dann doch immer wieder und vor allem wird : Literatur, das ist das scheinbare Paradoxon des Autors Rainald Goetz in seinem ersten Roman »Irre«.

Eine ziemlich konventionelle Geschichte der Entwicklung wird in einer das grundsätzlich Neue versuchenden Form angelegt :

Da tauchen mehr oder weniger offene Pamphlete auf, Ausschnitte aus Donald-Duck-Heften, da werden die Elendsexistenzen der psychiatrischen Station in einer immer wieder unfassbaren Art und Weise offen gelegt. Und da wird vor allem, in einer formal klar durchstrukturierten Art eine deutliche Entwicklung deutlich, wenn dies auch sehr bruckstückhaft, mithin rudimentär dargestellt wird.

Ein Buch für angehende Mediziner und / oder Psychologen : Sehr kenntnisreich. Auch sprachlich sehr toll.

5 Sterne, ohne Frage und: alwaysultra.



Liamara schrieb am 15.2. 1999 um 23:14:06 Uhr zu

irre

Bewertung: 3 Punkt(e)

Irre gibt es auch viele in -> Wattenscheid, der immer wieder erwähnenswerten -> Stadt. Hier gibt es eine Verrücktenklinik und einen Nervenarzt. Dessen Patienten kommen uns manchmal besuchen, könnte man meinen. Sabbern tut zwar nicht jeder, der uns besucht, aber einige sind schon sehr eigenartig. Dann muss man immer aufpassen, was man sagt. Denn es könnte ja sein, dass man ganz harmlos daherredet: »Nein, heute können Sie dieses Buch nicht mitnehmen« oder so. Und dann kriegen die einen irren Blick und holen den Baseballschläger aus der Hosentasche. Und dann - rumps! Haun die vielleicht die schönen Ausstellungsständer um, und wir müssen alles aufheben. .

Gronkor schrieb am 28.2. 2001 um 12:52:00 Uhr zu

irre

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Irre ins Irrenhaus, die schlauen ins Parlament
Selber Schuld, wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt"

sangen Keimzeit und wollten uns damit sicherlich etwas sagen.

Diese Stadt wäre sicher ein besserer Ort, wenn man die Insassen des AKO und die der Bürgerschaft ihre Rollen tauschen ließe.

ProfessorExkrement schrieb am 27.3. 2012 um 22:58:30 Uhr zu

irre

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was irre ist, ist relativ. Neulich fragte mich tatsächlich einer, ob ich einen Dachschaden hätte, ein paar Steine beschädigt worden sind. Eine Frage, die ich gut und gerne hätte zurückgeben können, in Anbetracht der Fragen, die dieser seltsame Herr an mich stellte!
Relativ irre ist es, von der defizilen Konfiguration in einer Simpsonsfolge zu kreationinistischen Vorstellungen vor einer Horde von Banausen zu schwatzen, die sich nur rudimentär dafür interessieren, aber wahrhaft irre ist man wahrscheinlich erst, wenn man in Tolouse mit einer Waffe umherläuft und ein whrlose Menschen ermordet.

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