Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 126, davon 123 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 14:53:03 Uhr schrieb
maw über irre
Der neuste Text am 31.3. 2026 um 15:59:19 Uhr schrieb
Pasolini über irre
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 24.3. 2007 um 16:56:32 Uhr schrieb
Fön über irre

am 12.8. 2002 um 15:02:20 Uhr schrieb
jack über irre

am 16.11. 2009 um 14:09:23 Uhr schrieb
mesi über irre

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Irre«

Liamara schrieb am 15.2. 1999 um 23:14:06 Uhr zu

irre

Bewertung: 3 Punkt(e)

Irre gibt es auch viele in -> Wattenscheid, der immer wieder erwähnenswerten -> Stadt. Hier gibt es eine Verrücktenklinik und einen Nervenarzt. Dessen Patienten kommen uns manchmal besuchen, könnte man meinen. Sabbern tut zwar nicht jeder, der uns besucht, aber einige sind schon sehr eigenartig. Dann muss man immer aufpassen, was man sagt. Denn es könnte ja sein, dass man ganz harmlos daherredet: »Nein, heute können Sie dieses Buch nicht mitnehmen« oder so. Und dann kriegen die einen irren Blick und holen den Baseballschläger aus der Hosentasche. Und dann - rumps! Haun die vielleicht die schönen Ausstellungsständer um, und wir müssen alles aufheben. .

DOK schrieb am 20.8. 2000 um 02:05:46 Uhr zu

irre

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das wort irre zu erklären wird dann unwichtig, wenn man versucht, das Gegenteil, nämlich normal zu verstehen.

textautomat schrieb am 30.7. 2000 um 21:11:04 Uhr zu

irre

Bewertung: 2 Punkt(e)

RainaldGoetzIrre:

Über die Rettung des Menschen durch die Musik.

Literatur, die alles sein will, nur nicht Literatur, und die dann doch immer wieder und vor allem wird : Literatur, das ist das scheinbare Paradoxon des Autors Rainald Goetz in seinem ersten Roman »Irre«.

Eine ziemlich konventionelle Geschichte der Entwicklung wird in einer das grundsätzlich Neue versuchenden Form angelegt :

Da tauchen mehr oder weniger offene Pamphlete auf, Ausschnitte aus Donald-Duck-Heften, da werden die Elendsexistenzen der psychiatrischen Station in einer immer wieder unfassbaren Art und Weise offen gelegt. Und da wird vor allem, in einer formal klar durchstrukturierten Art eine deutliche Entwicklung deutlich, wenn dies auch sehr bruckstückhaft, mithin rudimentär dargestellt wird.

Ein Buch für angehende Mediziner und / oder Psychologen : Sehr kenntnisreich. Auch sprachlich sehr toll.

5 Sterne, ohne Frage und: alwaysultra.



Clemens schrieb am 9.4. 2001 um 00:31:52 Uhr zu

irre

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zur Zeit werden im ZDF die ganzen Filme aus der Reihe »Ist ja irre ...« (»Carry On Laughing ...«, glaube ich, im Original) wiederholt. Leider aber mitten in der Nacht. Außerdem würde ich auch gerne mal wieder die Dr. Mabuse Filme (so mit Gerd Fröbe und Peter van Eyck) sehen, sowie die kultigen Edgar Wallace Filme (die laufen grad irgendwo in den Privaten, kann ich aber leider nicht sehen).

Marsu schrieb am 1.4. 2001 um 06:58:11 Uhr zu

irre

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nicht-Irre unterscheiden sich von Irren durch den Schlüsselbund. Ansonsten eigentlich nicht! Alte Zivi-Weisheit. (zumindest im LKH Grafenberg)

leisetreter schrieb am 17.8. 2006 um 15:50:51 Uhr zu

irre

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Der Irre« - eine Erzählung von Georg Heym. Ziemlich widerlich teilweise. Aber auf sowas muss man bei expressionistischer Literatur gefasst sein. Benn gehört auch nicht zu den sanftesten Dichtern. Naja, wer nicht will, muss es ja nicht lesen. Wobei ich jetzt die Ausnahme bin, aber eine muss es ja geben.

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