Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 126, davon 123 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 14:53:03 Uhr schrieb
maw über irre
Der neuste Text am 31.3. 2026 um 15:59:19 Uhr schrieb
Pasolini über irre
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 21.6. 2020 um 08:49:42 Uhr schrieb
Christine über irre

am 15.8. 2008 um 21:03:07 Uhr schrieb
mesi über irre

am 12.1. 2010 um 16:55:56 Uhr schrieb
Hannes über irre

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Irre«

DOK schrieb am 20.8. 2000 um 02:05:46 Uhr zu

irre

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das wort irre zu erklären wird dann unwichtig, wenn man versucht, das Gegenteil, nämlich normal zu verstehen.

ProfessorExkrement schrieb am 27.3. 2012 um 22:58:30 Uhr zu

irre

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was irre ist, ist relativ. Neulich fragte mich tatsächlich einer, ob ich einen Dachschaden hätte, ein paar Steine beschädigt worden sind. Eine Frage, die ich gut und gerne hätte zurückgeben können, in Anbetracht der Fragen, die dieser seltsame Herr an mich stellte!
Relativ irre ist es, von der defizilen Konfiguration in einer Simpsonsfolge zu kreationinistischen Vorstellungen vor einer Horde von Banausen zu schwatzen, die sich nur rudimentär dafür interessieren, aber wahrhaft irre ist man wahrscheinlich erst, wenn man in Tolouse mit einer Waffe umherläuft und ein whrlose Menschen ermordet.

Hans-Juergen schrieb am 23.11. 1999 um 21:42:40 Uhr zu

irre

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jetzt irre ich geistig herum und suche eine Assoziation - was bietet sich denn nur an? Ich bin gefangen im Labyrinth meiner Gehirnwindungen und kann nicht heraus. Immer wieder ver-irre ich mich darin - mir fehlt einfach die Distanz.

textautomat schrieb am 30.7. 2000 um 21:11:04 Uhr zu

irre

Bewertung: 2 Punkt(e)

RainaldGoetzIrre:

Über die Rettung des Menschen durch die Musik.

Literatur, die alles sein will, nur nicht Literatur, und die dann doch immer wieder und vor allem wird : Literatur, das ist das scheinbare Paradoxon des Autors Rainald Goetz in seinem ersten Roman »Irre«.

Eine ziemlich konventionelle Geschichte der Entwicklung wird in einer das grundsätzlich Neue versuchenden Form angelegt :

Da tauchen mehr oder weniger offene Pamphlete auf, Ausschnitte aus Donald-Duck-Heften, da werden die Elendsexistenzen der psychiatrischen Station in einer immer wieder unfassbaren Art und Weise offen gelegt. Und da wird vor allem, in einer formal klar durchstrukturierten Art eine deutliche Entwicklung deutlich, wenn dies auch sehr bruckstückhaft, mithin rudimentär dargestellt wird.

Ein Buch für angehende Mediziner und / oder Psychologen : Sehr kenntnisreich. Auch sprachlich sehr toll.

5 Sterne, ohne Frage und: alwaysultra.



Jack schrieb am 12.8. 2002 um 14:53:02 Uhr zu

irre

Bewertung: 1 Punkt(e)

Irre... was mich irre machen kann? Meine Gefühle. Dann ist's aus. Gute Nacht sag ich da nur. Aber das is wohl eine Bürde die besonders die gefühlvollen Menschen tragen müssen. Klar, wenns gut geht, dann liebt man nicht nur sondern wird auch geliebt und kann sich völlig frei und positiv durch das Leben bewegen. Aber wenns nicht gut geht? Wenn man oft genug verletzt wurde? Dann kann man echt irre werden vor Schmerzen.

Vampyra schrieb am 16.11. 1999 um 21:50:29 Uhr zu

irre

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Der Irre« - eine irre krasse Erzählung von Georg Heym (Expressionist - ziemlich jung gestorben, als er seinen Freund Ernst rettete - oder es versuchte...beide sind ertrunken.....)

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