lieben
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Das Gegenteil von Liebe ist nicht Haß, sondern Gleichgültigkeit.
Aber man kann nicht allem gleichzeitig gegenüber gleichgültig gegenüber stehen und am Leben sein.
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| Der erste Text | am 14.11. 2000 um 14:39:54 Uhr schrieb Jean-Paul über lieben |
| Der neuste Text | am 27.12. 2014 um 17:18:43 Uhr schrieb Fakt14 über lieben |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 37) |
am 17.4. 2014 um 10:11:00 Uhr schrieb
am 4.3. 2006 um 22:38:00 Uhr schrieb
am 15.1. 2004 um 19:25:57 Uhr schrieb |
Das Gegenteil von Liebe ist nicht Haß, sondern Gleichgültigkeit.
Aber man kann nicht allem gleichzeitig gegenüber gleichgültig gegenüber stehen und am Leben sein.
Um lieben zu können muß man auch selbst geliebt werden, denn wie alles im Leben besteht vor allem die Liebe in einem ständigen Geben und Nehmen.
Sollte man in seinem Leben ein solche Wechselbeziehung nicht finden, hat man den Sinn des Lebens nicht auskosten können, denn meiner Meinung nach liegt der Sinn des Lebens darin zu lieben und geliebt zu werden. Geld, Macht oder Habe kann niemand mit ins Grab nehmen, aber die Gewissheit geliebt worden zu sein bleibt im Geiste erhalten und dieser lebt ewig.
Ich liebe, ich brenne mit jeder Faser meines Körpers - nicht der Kohlenstoff - die Energie.
Ich bin, ich liebe, dein Körper ist Licht in meinen Händen. Ich liebe mit allem was ich kenne und allem was ich nie gesehen habe.
Ich bin bin verliebt - nur in wen?
Das nächste mal bitte mehr als hohle Einsamkeit!
Wenn zwei zueinander (endlich) gefunden haben, und beide aneinander glauben, dann wird es etwas einfacher. Außerdem können Träume dann eine andere Farbe haben, dies zaubert dem Träumenden ein Lächeln aufs Gesicht.
Zu lieben ist das Versagen der Wahrheit, denn wir lügen, wenn wir lieben, weil wir die Liebe so sehr lieben, dass wir vergingen, würde uns ihre evidente Nichtigkeit bewußt werden, jene Sekunden des rasenden Fiebers, bevor das Herz leise erstickt ...
Dich zu lieben ist
romantisch wie
der Sonne beim Aufgehen zuschauen
schwer wie
das Himmelgewölbe auf den Schultern des Atlas
unfassbar wie
säuselnder Wind in Deinem Haar
hell wie
blinkende Sterne am Firmament
gemütlich wie
Sommers im Schatten wogender Baumwipfel liegen
sexy wie
zuckende Blitze aus dunkelschwarzen Gewitterwolken
rauh wie
sturmgepeitschte Wogen des Ozeans
erotisch wie
fallenden Regen spür’n
hart wie
die Klippen von Wales
schön wie
die Kirschblüte im Frühling
tief wie
die dunkle Schwärze des Alls
unwirklich wie
die Ufer des Flusses im Nebel
leicht wie
ein Traum, der sich von selber träumt
zärtlich wie
die Dämmerung, mit der der Tag der Nacht Lebewohl sagt
unaufhaltsam wie
das immerwährend ruhige Verrinnen der Zeit.
mod 20030514
Dich loslassen, ohne dich zu verlieren.
Dir nah sein, ohne dich zu ersticken.
Dir Halt geben, ohne dich zu besitzen.
Dich anfassen und dich berühren.
Dich ansehen und dich erkennen.
Dir zuhören und dich verstehen.
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