Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 120, davon 117 (97,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (45,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.11. 2000 um 14:39:54 Uhr schrieb
Jean-Paul über lieben
Der neuste Text am 27.12. 2014 um 17:18:43 Uhr schrieb
Fakt14 über lieben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 7.3. 2008 um 04:21:09 Uhr schrieb
Sunshine über lieben

am 28.3. 2004 um 16:50:48 Uhr schrieb
sandy über lieben

am 27.12. 2005 um 01:03:58 Uhr schrieb
puffmuddi über lieben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lieben«

LostFriendsClub schrieb am 20.12. 2000 um 04:10:19 Uhr zu

lieben

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Haß, sondern Gleichgültigkeit.

Aber man kann nicht allem gleichzeitig gegenüber gleichgültig gegenüber stehen und am Leben sein.

Alicia schrieb am 9.3. 2001 um 21:02:51 Uhr zu

lieben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was genau ist eigentlich »lieben«?
Es gibt so viele verschieden Gefühle, die alle in dieses eine, noch nichtmal besonders schöne Wort»lieben« gedrückt werden.
Die Liebe zu Eltern ist doch etwas grund verschiedenes, im Vergleich zu z.B. der Liebe zu Kindern, und doch wird immer das selbe Wort benutzt.
Wenn jemand sagt, er »liebt« einen, wie können wir eigentlich wissen, welches Gefühle es wirklich meint. Wir glauben es zu wissen, weil wir eine bestimmte mögliche Konstellation annehmen, und dann geprägt durch eigene Gefühle und Erfahrung, einfach in den anderen hinein projezieren, was der wohl fühlen könnte.

MiaValo schrieb am 17.6. 2003 um 20:11:12 Uhr zu

lieben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Max3 sagte jüngst zu mir: »Hey Süße, wenn du echt solch sexuellen Notstand leidest, dann komm doch einfach vorbei und wir LIEBEN uns«
Was völlig bescheuert ist, denn Max3 weiß, dass ich ihn nicht liebe und er liebt mich wohl auch nicht. Das Wort Liebe wurde hier also tragischerweise mißbraucht. Ich vermute, er ist einfach nicht mutig genug, vögeln oder wenigstens miteinander schlafen zu sagen.
Max1 sagte jüngst zu mir: »Hey Süße, ich würde wahnsinnig gerne mit dir vögeln«
Was ebenfalls ein riesiger Fauxpas ist, denn ich habe Max1 tatsächelich einmal geliebt, auf eine tragische, dumme, selbstzerstörerische Weise.
Und nun einfach vögeln zu sagen. Verdammt, das war das fiese Leben.

Die Moral von der Geschichte?
Ich werde niemals auf einen grünen Zweig kommen mit einem Menschen, der Max heißt?
Der Glaube bleibt.
Max2 ist übrigens ein Thema für sich.
Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

Aischa schrieb am 31.1. 2001 um 23:27:09 Uhr zu

lieben

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn zwei zueinander (endlich) gefunden haben, und beide aneinander glauben, dann wird es etwas einfacher. Außerdem können Träume dann eine andere Farbe haben, dies zaubert dem Träumenden ein Lächeln aufs Gesicht.

zeichenreich schrieb am 6.4. 2003 um 23:11:07 Uhr zu

lieben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lieben ist, am sonnenbeschienenen, zugeschneiten Hafen von Göteborg zu sitzen; die Sonnenstrahlen kitzeln einen in der Nase und das Eis im Wasser klimpert wie ein randvolles Cocktailglas, wenn ein Kutter vorbeifährt. Und man möchte lachen, hopsen und jemandem um den Hals fallen, dafür, dass die Erde ein so netter Ort sein kann.
Liebe ist auch, ein Buch zu lesen, und das Gefühl zu haben, dass es zumindest einen Menschen gibt, der die richtigen Worte für die essentiellen kleinen Dinge findet.
Und Liebe ist natürlich: ein Wahnwitz, der einem in Sekunden alles Glück der Welt zu Füssen legt und einem im nächsten Moment den Teppich unter denselben wegzieht.

mod schrieb am 14.5. 2003 um 22:48:26 Uhr zu

lieben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dich zu lieben ist

romantisch wie
der Sonne beim Aufgehen zuschauen

schwer wie
das Himmelgewölbe auf den Schultern des Atlas

unfassbar wie
säuselnder Wind in Deinem Haar

hell wie
blinkende Sterne am Firmament

gemütlich wie
Sommers im Schatten wogender Baumwipfel liegen

sexy wie
zuckende Blitze aus dunkelschwarzen Gewitterwolken

rauh wie
sturmgepeitschte Wogen des Ozeans

erotisch wie
fallenden Regen spür’n

hart wie
die Klippen von Wales

schön wie
die Kirschblüte im Frühling

tief wie
die dunkle Schwärze des Alls

unwirklich wie
die Ufer des Flusses im Nebel

leicht wie
ein Traum, der sich von selber träumt

zärtlich wie
die Dämmerung, mit der der Tag der Nacht Lebewohl sagt

unaufhaltsam wie
das immerwährend ruhige Verrinnen der Zeit.

mod 20030514

laica schrieb am 1.4. 2002 um 08:32:37 Uhr zu

lieben

Bewertung: 3 Punkt(e)

lieben »funktioniert« nur wenn
eins und eins
eins und eins
bleiben
und nicht
zwei werden müssen
weil
eins denkt,
ohne die andere eins
null
zu sein

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