| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
120, davon 117 (97,50%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (45,83%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
320 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,767 Punkte, 37 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 14.11. 2000 um 14:39:54 Uhr schrieb Jean-Paul
über lieben |
| Der neuste Text |
am 27.12. 2014 um 17:18:43 Uhr schrieb Fakt14
über lieben |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 37) |
am 24.4. 2005 um 16:29:46 Uhr schrieb rela über lieben
am 22.9. 2005 um 09:10:13 Uhr schrieb Anonym über lieben
am 31.5. 2005 um 17:47:29 Uhr schrieb Hannes über lieben
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lieben«
Alicia schrieb am 9.3. 2001 um 21:02:51 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Was genau ist eigentlich »lieben«?
Es gibt so viele verschieden Gefühle, die alle in dieses eine, noch nichtmal besonders schöne Wort»lieben« gedrückt werden.
Die Liebe zu Eltern ist doch etwas grund verschiedenes, im Vergleich zu z.B. der Liebe zu Kindern, und doch wird immer das selbe Wort benutzt.
Wenn jemand sagt, er »liebt« einen, wie können wir eigentlich wissen, welches Gefühle es wirklich meint. Wir glauben es zu wissen, weil wir eine bestimmte mögliche Konstellation annehmen, und dann geprägt durch eigene Gefühle und Erfahrung, einfach in den anderen hinein projezieren, was der wohl fühlen könnte.
MiaValo schrieb am 17.6. 2003 um 20:11:12 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Max3 sagte jüngst zu mir: »Hey Süße, wenn du echt solch sexuellen Notstand leidest, dann komm doch einfach vorbei und wir LIEBEN uns«
Was völlig bescheuert ist, denn Max3 weiß, dass ich ihn nicht liebe und er liebt mich wohl auch nicht. Das Wort Liebe wurde hier also tragischerweise mißbraucht. Ich vermute, er ist einfach nicht mutig genug, vögeln oder wenigstens miteinander schlafen zu sagen.
Max1 sagte jüngst zu mir: »Hey Süße, ich würde wahnsinnig gerne mit dir vögeln«
Was ebenfalls ein riesiger Fauxpas ist, denn ich habe Max1 tatsächelich einmal geliebt, auf eine tragische, dumme, selbstzerstörerische Weise.
Und nun einfach vögeln zu sagen. Verdammt, das war das fiese Leben.
Die Moral von der Geschichte?
Ich werde niemals auf einen grünen Zweig kommen mit einem Menschen, der Max heißt?
Der Glaube bleibt.
Max2 ist übrigens ein Thema für sich.
Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.
zeichenreich schrieb am 6.4. 2003 um 23:11:07 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Lieben ist, am sonnenbeschienenen, zugeschneiten Hafen von Göteborg zu sitzen; die Sonnenstrahlen kitzeln einen in der Nase und das Eis im Wasser klimpert wie ein randvolles Cocktailglas, wenn ein Kutter vorbeifährt. Und man möchte lachen, hopsen und jemandem um den Hals fallen, dafür, dass die Erde ein so netter Ort sein kann.
Liebe ist auch, ein Buch zu lesen, und das Gefühl zu haben, dass es zumindest einen Menschen gibt, der die richtigen Worte für die essentiellen kleinen Dinge findet.
Und Liebe ist natürlich: ein Wahnwitz, der einem in Sekunden alles Glück der Welt zu Füssen legt und einem im nächsten Moment den Teppich unter denselben wegzieht.
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