Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 120, davon 117 (97,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (45,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.11. 2000 um 14:39:54 Uhr schrieb
Jean-Paul über lieben
Der neuste Text am 27.12. 2014 um 17:18:43 Uhr schrieb
Fakt14 über lieben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 24.4. 2005 um 16:29:46 Uhr schrieb
rela über lieben

am 16.2. 2010 um 16:22:15 Uhr schrieb
Dr. med. David Salimi über lieben

am 4.3. 2006 um 22:38:00 Uhr schrieb
dich über lieben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lieben«

laica schrieb am 1.4. 2002 um 08:32:37 Uhr zu

lieben

Bewertung: 3 Punkt(e)

lieben »funktioniert« nur wenn
eins und eins
eins und eins
bleiben
und nicht
zwei werden müssen
weil
eins denkt,
ohne die andere eins
null
zu sein

mod schrieb am 14.5. 2003 um 22:48:26 Uhr zu

lieben

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dich zu lieben ist

romantisch wie
der Sonne beim Aufgehen zuschauen

schwer wie
das Himmelgewölbe auf den Schultern des Atlas

unfassbar wie
säuselnder Wind in Deinem Haar

hell wie
blinkende Sterne am Firmament

gemütlich wie
Sommers im Schatten wogender Baumwipfel liegen

sexy wie
zuckende Blitze aus dunkelschwarzen Gewitterwolken

rauh wie
sturmgepeitschte Wogen des Ozeans

erotisch wie
fallenden Regen spür’n

hart wie
die Klippen von Wales

schön wie
die Kirschblüte im Frühling

tief wie
die dunkle Schwärze des Alls

unwirklich wie
die Ufer des Flusses im Nebel

leicht wie
ein Traum, der sich von selber träumt

zärtlich wie
die Dämmerung, mit der der Tag der Nacht Lebewohl sagt

unaufhaltsam wie
das immerwährend ruhige Verrinnen der Zeit.

mod 20030514

LostFriendsClub schrieb am 20.12. 2000 um 04:10:19 Uhr zu

lieben

Bewertung: 8 Punkt(e)

Das Gegenteil von Liebe ist nicht Haß, sondern Gleichgültigkeit.

Aber man kann nicht allem gleichzeitig gegenüber gleichgültig gegenüber stehen und am Leben sein.

su schrieb am 27.8. 2005 um 10:55:46 Uhr zu

lieben

Bewertung: 2 Punkt(e)

heißt dem Anderen Freiheit lassen. Verzicht auf eigene Bedürfnisse zugunsten des Anderen. Vergessen darf man nicht sich selbst zu lieben, sonst kann man keine Liebe geben.

Doris schrieb am 2.3. 2004 um 22:09:02 Uhr zu

lieben

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich verliebt bin, gibt es nichts mehr ausser lieben. Jede Bewegung und jeder Sinn sind einfach zu lieben. Zu Verschmelzen und vereinen als wärs ein Stück vom Himmel. Dein Mund auf meinem Mund, dein Verlangen zu spüren als wäre ich das einzige Wesen, die einzige verzauberte Fee die dich verzaubern kann. Mein Himmel und meine Hölle in dir aufzunehmen, als hättest du nie etwas anderes gemacht. Mit mir zu schweben als hätte es nie einen Boden gegeben. Mit einem Liebes-Universum eins zu sein und nie mehr voneinader lassen und die Zeit anzuhalten, dass jetzt stillsteht.

MiaValo schrieb am 17.6. 2003 um 20:11:12 Uhr zu

lieben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Max3 sagte jüngst zu mir: »Hey Süße, wenn du echt solch sexuellen Notstand leidest, dann komm doch einfach vorbei und wir LIEBEN uns«
Was völlig bescheuert ist, denn Max3 weiß, dass ich ihn nicht liebe und er liebt mich wohl auch nicht. Das Wort Liebe wurde hier also tragischerweise mißbraucht. Ich vermute, er ist einfach nicht mutig genug, vögeln oder wenigstens miteinander schlafen zu sagen.
Max1 sagte jüngst zu mir: »Hey Süße, ich würde wahnsinnig gerne mit dir vögeln«
Was ebenfalls ein riesiger Fauxpas ist, denn ich habe Max1 tatsächelich einmal geliebt, auf eine tragische, dumme, selbstzerstörerische Weise.
Und nun einfach vögeln zu sagen. Verdammt, das war das fiese Leben.

Die Moral von der Geschichte?
Ich werde niemals auf einen grünen Zweig kommen mit einem Menschen, der Max heißt?
Der Glaube bleibt.
Max2 ist übrigens ein Thema für sich.
Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

from sarah with love schrieb am 31.3. 2002 um 17:55:00 Uhr zu

lieben

Bewertung: 1 Punkt(e)

alles war ein spiel

in diesen liedern suche du
nach keinem ernsten ziel!
ein wenig schmerz, ein wenig lust,
und alles war ein spiel.

besonders forsche nicht danach,
welch antlitz mir gefiel,
wohl leuchten augen viele drin,
doch alles war ein spiel.

und ob verstohlen auf ein blatt
auch eine träne fiel,
getrocknet ist die träne längst,
und alles war ein spiel.

(c. f. meyer)

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