Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nasenpopel«
troubadix schrieb am 29.5. 2000 um 16:06:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
.. wenn man sich beim Vorstellungsgespräch einen besonders stattlichen herausopperiert, kann man schon gewaltigen Eindruck schinden.
Noch besser profilieren kann man sich aber mit einem gut gemeinten, deftigen Furz, bei dem die Arschrosette so richtig flattert und ein wenig darmsaft auslässt.
wuzi schrieb am 13.9. 1999 um 19:56:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bakerman hat recht, hat ausserdem für stressgeplagte Personen eine äusserst beruhigende Wirkung. Wird nachweislich schon im zartesten Kindesalter eifrigst geübt.
Felix schrieb am 3.12. 2001 um 12:13:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich hatte gestern einen Popel auf der unterlippe. Nach dem Duschen war er irgendwie dahingekommen. Beinahe hätte ich ihn gegessen.
Hase schrieb am 19.2. 2004 um 18:51:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Nasenborkologe sagt: Der Nasenpopel ist eine Ressource die verspeist den gesamten segensreichen Nutzen Ihrer Existenz zu entfalten in der Lage ist.
Esst mehr Borken! Am besten sind die hellgelben, festen, im vorderen Teil der Nase gereiften!
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