Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nasenpopel«
elfboi schrieb am 4.10. 2002 um 07:32:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Richtiges Benehmen beim Lesen von Benimmkolumnen
Wenn der Mensch auf die Welt kommt, ist es um sein Benehmen eher mau bestellt. Neugeborene sind zumeist unhöflich, rücksichtslos, stoffelig und rabaukenhaft. Von Manieren kaum eine Spur. Oft hat sich Jahre, Jahrzehnte und manchmal Jahrhunderte später noch nicht viel getan. Alles ist beim muffigen Alten geblieben. Sprich: das kleine Gör ist zu einem großen geworden.
Warum das ganze Elend? Weil niemand so recht weiß, wie man mit Würde und Verstand einen richtigen Benimmtipp liest, versteht und fürderhin beherzigt. Diese schlimme Lücke in der sittlichen Bildung des Menschengeschlechts muss endlich und endgültig verriegelt und vernagelt werden.
Der Stammtisch Unser Huhn hat sich selbstlos bereit gefunden, die besten Ratschläge aus seinem Schatzkästlein des richtigen Schicklichkeitsschliffs herauszukramen, um sie in unregelmäßiger Reihenfolge, hier an diesem Ort, allen Menschen mit einem Restchen guten Willens ans Herz zu legen.
Damit in den kommenden Wochen alles gut gelingt und, bildlich gesprochen, keine Wissenshäppchen über den Tellerrand gucken, sollte das Folgende berücksichtigt werden:
Man komme dem Bildschirm nicht näher als 15 Zentimeter.
Flegelhafte Ausrufe wie »Plakativ-populistisches Geplauder blödester Provenienz« sind zu unterlassen. Dabei regnet nämlich Speichel auf den Monitor und verhagelt jede Chance beim anderen Geschlecht.
Für jeden Besucher wird der Satz »Das hier ist mein eingespeichelter 14-Zoll-Monitor Er heißt Heribert« ein Alptraum sein und bleiben.
Man vermeide es, dem Gerät, vor dem man sitzt, seinen
Atem ins Gesicht zu blasen. Den Gesetzen der Höflichkeit zuwider laufen auch schrilles Pfeifen und sehr lautes Niesen vor dem Bildschirm sowie das aufdringliche Anstarren oder gar das mephistophelische Angrinsen desselben.
Man bedenke: Das Verschmieren von Nasenpopeln auf dem
Monitor lässt manche Kernaussage leicht hinter einem unschönen Huppel verschwinden. Auch unterm Stuhl oder hinter einem schönen Gemälde hat ein Nasenpopel nichts zu suchen. Deshalb machen wir es zur Beauflagung, sie anderweitig unterzubringen.
Die Maus ist stillzuhalten, sonst wird aus der schönsten
Benehmensregel rasch Chubbastentalas. Am Ende des Benimmtipps darf das Lesen eingestellt, seine Beherzigung aber unter keinen Umständen vergessen werden. Das ist Grundbedingung für jede weitere Zusammenarbeit.
Experte schrieb am 12.2. 2000 um 22:27:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eine gute Ernte beim popeln einzufahren, heisst:
Feste Schiefer, die sich nicht ganz ohne Schmerzen ablösenlassen, unter dem Fingernagel mit den unteren Schneidezähnen herauszuknabbern.
Mann schrieb am 14.7. 1999 um 21:29:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Kleine Kugel roll' ich mir. Ist mein liebstes Spiel. Wer mich sieht, der sagt igitt, doch da fehlt mir das Verstehn. Nasepopeler wünscht ich mir überall zu sehn. Wäre doch ein nett Zug, nasepopelend im Park spaziernzugehn.
troubadix schrieb am 29.5. 2000 um 16:06:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
.. wenn man sich beim Vorstellungsgespräch einen besonders stattlichen herausopperiert, kann man schon gewaltigen Eindruck schinden.
Noch besser profilieren kann man sich aber mit einem gut gemeinten, deftigen Furz, bei dem die Arschrosette so richtig flattert und ein wenig darmsaft auslässt.
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