Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nasenpopel«
Elki schrieb am 10.11. 1999 um 11:41:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich hab mal ein Interview mit Rammstein gemacht - die Antwort was sie zu ihrer Feuershow zu sagen haben: Die Popel werden immer so schwarz!
elfboi schrieb am 4.10. 2002 um 07:32:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Richtiges Benehmen beim Lesen von Benimmkolumnen
Wenn der Mensch auf die Welt kommt, ist es um sein Benehmen eher mau bestellt. Neugeborene sind zumeist unhöflich, rücksichtslos, stoffelig und rabaukenhaft. Von Manieren kaum eine Spur. Oft hat sich Jahre, Jahrzehnte und manchmal Jahrhunderte später noch nicht viel getan. Alles ist beim muffigen Alten geblieben. Sprich: das kleine Gör ist zu einem großen geworden.
Warum das ganze Elend? Weil niemand so recht weiß, wie man mit Würde und Verstand einen richtigen Benimmtipp liest, versteht und fürderhin beherzigt. Diese schlimme Lücke in der sittlichen Bildung des Menschengeschlechts muss endlich und endgültig verriegelt und vernagelt werden.
Der Stammtisch Unser Huhn hat sich selbstlos bereit gefunden, die besten Ratschläge aus seinem Schatzkästlein des richtigen Schicklichkeitsschliffs herauszukramen, um sie in unregelmäßiger Reihenfolge, hier an diesem Ort, allen Menschen mit einem Restchen guten Willens ans Herz zu legen.
Damit in den kommenden Wochen alles gut gelingt und, bildlich gesprochen, keine Wissenshäppchen über den Tellerrand gucken, sollte das Folgende berücksichtigt werden:
Man komme dem Bildschirm nicht näher als 15 Zentimeter.
Flegelhafte Ausrufe wie »Plakativ-populistisches Geplauder blödester Provenienz« sind zu unterlassen. Dabei regnet nämlich Speichel auf den Monitor und verhagelt jede Chance beim anderen Geschlecht.
Für jeden Besucher wird der Satz »Das hier ist mein eingespeichelter 14-Zoll-Monitor Er heißt Heribert« ein Alptraum sein und bleiben.
Man vermeide es, dem Gerät, vor dem man sitzt, seinen
Atem ins Gesicht zu blasen. Den Gesetzen der Höflichkeit zuwider laufen auch schrilles Pfeifen und sehr lautes Niesen vor dem Bildschirm sowie das aufdringliche Anstarren oder gar das mephistophelische Angrinsen desselben.
Man bedenke: Das Verschmieren von Nasenpopeln auf dem
Monitor lässt manche Kernaussage leicht hinter einem unschönen Huppel verschwinden. Auch unterm Stuhl oder hinter einem schönen Gemälde hat ein Nasenpopel nichts zu suchen. Deshalb machen wir es zur Beauflagung, sie anderweitig unterzubringen.
Die Maus ist stillzuhalten, sonst wird aus der schönsten
Benehmensregel rasch Chubbastentalas. Am Ende des Benimmtipps darf das Lesen eingestellt, seine Beherzigung aber unter keinen Umständen vergessen werden. Das ist Grundbedingung für jede weitere Zusammenarbeit.
wuzi schrieb am 13.9. 1999 um 20:02:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bakerman hat recht. Nasenpopeln hat ausserdem für stressgeplagte Personen eine äusserst beruhigende Wirkung und wird nachweislich schon im zartesten Kindesalter eifrigst geübt, sehr zum Leidwesen besonders ehrgeiziger Eltern.
naive schrieb am 12.2. 2000 um 22:24:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ein gruss aus einer anderen dimension-
salz und wasser vermischt zu
einer delikaten sülze, die mein bruder immer gerne ass
Hase schrieb am 19.2. 2004 um 18:51:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Nasenborkologe sagt: Der Nasenpopel ist eine Ressource die verspeist den gesamten segensreichen Nutzen Ihrer Existenz zu entfalten in der Lage ist.
Esst mehr Borken! Am besten sind die hellgelben, festen, im vorderen Teil der Nase gereiften!
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