Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nasenpopel«
troubadix schrieb am 29.5. 2000 um 16:06:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
.. wenn man sich beim Vorstellungsgespräch einen besonders stattlichen herausopperiert, kann man schon gewaltigen Eindruck schinden.
Noch besser profilieren kann man sich aber mit einem gut gemeinten, deftigen Furz, bei dem die Arschrosette so richtig flattert und ein wenig darmsaft auslässt.
Gerd schrieb am 21.1. 1999 um 17:40:10 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
In holländischer Sprache gibt es ein Buch, wie man mehr Nasenpopel herausholen kann. Eine dt. Übersetzung ist aber nicht geplant.
wuzi schrieb am 13.9. 1999 um 19:56:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bakerman hat recht, hat ausserdem für stressgeplagte Personen eine äusserst beruhigende Wirkung. Wird nachweislich schon im zartesten Kindesalter eifrigst geübt.
Experte schrieb am 12.2. 2000 um 22:27:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eine gute Ernte beim popeln einzufahren, heisst:
Feste Schiefer, die sich nicht ganz ohne Schmerzen ablösenlassen, unter dem Fingernagel mit den unteren Schneidezähnen herauszuknabbern.
Hase schrieb am 19.2. 2004 um 18:51:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Nasenborkologe sagt: Der Nasenpopel ist eine Ressource die verspeist den gesamten segensreichen Nutzen Ihrer Existenz zu entfalten in der Lage ist.
Esst mehr Borken! Am besten sind die hellgelben, festen, im vorderen Teil der Nase gereiften!
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