Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nasenpopel«
troubadix schrieb am 29.5. 2000 um 16:06:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
.. wenn man sich beim Vorstellungsgespräch einen besonders stattlichen herausopperiert, kann man schon gewaltigen Eindruck schinden.
Noch besser profilieren kann man sich aber mit einem gut gemeinten, deftigen Furz, bei dem die Arschrosette so richtig flattert und ein wenig darmsaft auslässt.
Experte schrieb am 12.2. 2000 um 22:27:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eine gute Ernte beim popeln einzufahren, heisst:
Feste Schiefer, die sich nicht ganz ohne Schmerzen ablösenlassen, unter dem Fingernagel mit den unteren Schneidezähnen herauszuknabbern.
Hase schrieb am 19.2. 2004 um 18:51:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Nasenborkologe sagt: Der Nasenpopel ist eine Ressource die verspeist den gesamten segensreichen Nutzen Ihrer Existenz zu entfalten in der Lage ist.
Esst mehr Borken! Am besten sind die hellgelben, festen, im vorderen Teil der Nase gereiften!
Mann schrieb am 14.7. 1999 um 21:29:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Kleine Kugel roll' ich mir. Ist mein liebstes Spiel. Wer mich sieht, der sagt igitt, doch da fehlt mir das Verstehn. Nasepopeler wünscht ich mir überall zu sehn. Wäre doch ein nett Zug, nasepopelend im Park spaziernzugehn.
Bettina Beispiel schrieb am 9.11. 2001 um 20:21:35 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn Dir diese Ratschläge auf den Keks gehen dann ignoriere sie einfach.
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