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Noch in den Achtzigerjahren bei uns im Dorf wurde streng erzogen da hast überall schimpfende Mütter gehört und durchdringende Schreie der Kinder, da ging Mutters Putzschranktüre gleich mal nach der Schule dir wurde in der engen Jeans so der Hintern verdroschen bis die klatschnass triefte, der Batscher für ungehorsame Buben und Mädchen zog dermaßen durch die Hose die unser Korbmacher im Dorf fertigte, die verkaufte der wie warme Semmeln jeden Tag kam aus dem Laden eine Hausfrau in Schürze hatte ein oder zwei von den kleinen Batschern in der Hand, sofort nach Hause da gabs Streich facettenreich Streich wir warteten immer vor dem Laden spielten auf der Straße gingen der Frau hinterher, dann hast es gehört das Geschrei und Geplärre der Batscher war beim dreschen eines pubertierenden Hintern. Meiner ging mit mir dann immer der Hausfrau nach in deren Garten stellten uns immer unter das Fenster meistens der Küche, lauschten dem Geräusch und Geschimpfe er fummelte an mir rum da wurde geplärrt und geschrien der Batscher zog die Hosenböden durch, er hatte dann mein Busen in den Händen schraubte bis der aus dem BH ging drückte mir sein hartes Ding gegen den Arsch, dem gefiel das ungemein zuzuhören wenn es ein Arsch kriegte dann ging’s nach Hause eh schon zu spät. Dann stand er unter unserem Küchenfenster hörte mich kreischen und plärren seine Freundin bekam den Batscher von Mama, schon damals wurde das Oberteil ausgezogen das nicht zu viel Wäsche anfiel im Kinderzimmer der Schulrock angezogen und angetreten in der Küche, ja dann hat’s furchtbar geknallt auf dem Arsch der Batscher trieb den jungen runden festen Hintern unterm Rock, er hatte immer dabei den steifen zwischen den Fingern wenn ich Streich gekriegt hatte. Von seiner Mama hab ich mit achtzehn das erste Mal Streich gekriegt und er gleich danach mein lieber haben wir danach gefummelt, hatte den Saft auf dem Busen mein Arsch zitterte förmlich seiner auch mit durchgezogenen Hintern war das einfach himmlisch das fummeln. Und heute in Leder noch berauschender wenn Schwiegermutter den Batscher holt die Bluse über den Stuhl kommt, du gebückt unterm Arm hängend spürst wie der Batscher durch den Lederrock zieht dein Busen platscht wild er im alten Kinderzimmer sich einen runterholen tut, seine Moni plärrt und brüllt es saftig knallt in der Küche seine Mutter lässt mich durch. Sonntag Abend zwei durch das Dorf nach Hause laufen die Striemen reiben aneinander wir heulen vor uns hin die Hände auf den zitternden, gequollene aufs äußerste gestriegelte Ärsche blühen zittern schmerzen können kaum laufen so haben wir es gekriegt, mein Lederrock hat die Hitze von einer Herdplatte Stufe
zwölf seine dünnes Strafhöschen genauso, zwei erwachsene mit Rotz im Gesicht auf dem Heimweg da nimmt er mich schon bevor wir drinnen sind, in der Küche gleich wieder Rock hoch und hart genommen das fiebernde Mädchen den grün und blau verdroschenen Arsch gehauen bis der Saft die Kugeln runter läuft.
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