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Julie, die nachlässige Schülerin und pflichtvergessene Tochter - Teil 3
Julie eilte nach Hause, um trotz des fortgeschrittenen Nachmittags noch ihre Haushaltarbeiten rechtzeitig erledigen zu können: Staub saugen im Wohnzimmer, Putzrunde in Küche und Bad. Nur ja jetzt Vater keinen Anlass geben, ihr die Hosen herunter zu ziehen, auf keinen Fall darf er jetzt ihren malträtierten Hintern sehen!
Bestrafung zu Hause
Es ist noch einmal gut gegangen gestern. Vater hat nichts gemerkt von der Bestrafung in der Schule und hat sogar ihre tadellose Hausarbeit gelobt. Sie hatte sich aber auch Mühe gegeben und dafür bis spät nach Mitternacht noch Hausaufgaben gemacht.
Doch heute scheinen die guten Vorsätze schon vergessen zu sein. Als die letzte Nachmittagstunde ausfällt, lässt sie sich von zwei Klassenkameradinnen überreden, mit in die Stadt hinunter ins Kino zu gehen. Nach der Vorstellung verpasst sie dummerweise einen Bus und kommt erst nach sechs in die Wohnung zurück. Da muß sie doch noch die Einkäufe besorgen, bevor der Laden um halb sieben schließt! Verzweifelt sucht sie nach Vaters Einkaufszettel, aber sie muß ihn wohl verloren haben. Sie eilt durch den Laden und versucht sich zu erinnern, was auf dem Zettel stand, als sie am Morgen einen kurzen Blick darauf geworfen hatte. Mit einem unguten Gefühl im Bauch eilt sie nach Hause.
Vater kommt etwas früher als sonst nach Hause und wundert sich, wo seine Tochter steckt. Es ist jetzt viertel vor sieben, und sie ist noch nicht da mit den Einkäufen. Sie hätte doch nach der Schule genügend Zeit gehabt. Und das Frühstücksgeschirr steht auch noch auf der Theke, nicht einmal die Butter hat sie in den Kühlschrank getan! Das wird schon mal eine Strafe geben!
Julie kommt zu Tür hereingestürmt, stellt die Einkauftasche in die Küche, ruft dem Vater zu:
»Ich muß noch etwas für die Schule erledigen, machst du Abendessen?« und verschwindet in ihr Zimmer.
Schnell streift sie ihre Leggings und den Slip nach unten und begutachtet im Spiegel ihren Po. Himmel, da sieht man ja fast noch jede Rohrstockstrieme! Wenn Vater sie jetzt wegen ihrer Verspätung übers Knie legt? Oh Gott!
»Was ist das jetzt wieder? Was hat sie denn nach der Schule gemacht?« wundert sich dieser und beginnt, die Einkäufe wegzuräumen. Aber, da fehlen ja die Eier, ausgerechnet die Eier, wo er doch jetzt Omelett machen wollte! Er klopft an ihre Zimmertür und ruft:
»Julie, komm sofort in die Küche!«
Böses ahnend mit gerötetem Gesicht kommt sie heraus. Vater zeigt auf die Küchentheke.
»Kannst du mir erklären was das da sein soll? Und da, dein Einkauf! Wo sind die Eier?«
Julie trat dem Vater mit Stahlkappenschuhen zwischen die Beine. »Da sind die Eier, du sexistischer Kinderprügler. Und jetzt verpiss dich oder ich rufe die Polizei.«
Vater hielt sich die Hand vor die Eier, schrie laut und hüpfte von einem Bein aufs andere. Dann schlug er die Haustür hinter sich zu und ward nie mehr gesehen.
Mutter und Tochter jubelten: »Endlich ist das Schwein weg.«
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