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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 2000 um 16:36:35 Uhr schrieb
Deutscher über Buchzitate
Der neuste Text am 10.3. 2023 um 00:09:24 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über Buchzitate
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 1.9. 2011 um 23:30:08 Uhr schrieb
Baumhaus über Buchzitate

am 13.1. 2005 um 16:38:43 Uhr schrieb
Hannibal über Buchzitate

am 10.3. 2023 um 00:09:24 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über Buchzitate

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buchzitate«

Deutscher schrieb am 4.11. 2000 um 16:36:35 Uhr zu

Buchzitate

Bewertung: 4 Punkt(e)

Na endlich, die Schreibschinderei hat sich gelohnt.

Also mein Buchzitat:

» Darauf begann ich ein langes Gespräch mit ihm über den Teufel, seinen Ursprung, seine Auflehnung gegen Gott, seine Feindschaft gegen die Menschen, seine Niederlassung in den dunklen Teilen der Welt; wie der Teufel einen geheimen Zugang zu unseren Leidenschaften und Neigungen habe und seine Schlingen diesen anpasse, damit wir unser eigener Verführer würden und aus eigener Schuld in unser Verderben stürzten. Während dieses Gesprächs brachte mich der arme Wilde einmal durch eine ganz natürliche und unschuldige Frage so in Verlegenheit, daß ich kaum wußte, was ich antworten sollte. Als ich von der Allmacht Gottes, seinem Abscheu vor der Sünde erzählte und daß Gott uns, wie er uns geschaffen, auch wieder vernichten könne, was Freitag alles ganz ernsthaft mit angehört hatte, und davon sprach, daß der Teufel in den Herzen der Menschen der Feind Gottes sei, sagte Freitag: «Nun, wenn Gott stark und groß ist, wie ihr sagt, ist er dann nicht mächtiger als der Teufel?» «Gewiß, Freitag», erwiderte ich. «Gott ist stärker als der Teufel, deshalb beten wir ja zu ihm, daß er uns fähig macht seinen Versuchungen zu wiederstehen.» «Aber» fragte er, «wenn Gott mächtiger als der Teufel ist, weshalb tötet er ihn denn nicht, damit er nicht mehr böses tun kann?»«

Und für die die immer noch nicht wissen aus welchem Buch das stammt:
Daniel Defoe / Robinson Crusoe

So das war mein Zitat, ich hoffe euch fallen auch 'n paar ein.

Deutscher

Heynz Hyrnrysz schrieb am 4.11. 2000 um 23:08:19 Uhr zu

Buchzitate

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Wir sollten nicht schlafen, um die Energien zurückzugewinnen, die wir im wachen Zustand verbraucht haben, sondern eher gelegentlich wach sein, um die unerwünschte Enrgie auszuscheiden, die der Schlaf erzeugt

Flann O'Brien - In Schwimmen Zwei Vögel

Deutscher schrieb am 16.9. 2001 um 14:00:32 Uhr zu

Buchzitate

Bewertung: 2 Punkt(e)

Noch eins:

Die Moral unterscheidet uns von den Tieren des Dschungels, dachte sie, sowie die Gewißheit unseres eigenen Todes.

*

Vielleicht ist es ebendiese urzeitliche Weigerung, aufzugeben, diese Ausdauer trotz aller Wiederstände, die (...) den Homo Sapiens Sapiens zur überlegenen Rasse der Erde macht.

*

Ursprungs- und Überlebensmythen haben eines gemeinsam: Sie versinnbildlichen als Unterweisung verstandene Geschichte. Die erzählung von Noah und der Sintflut, eine überall in Eurasien in den verschiedensten Formen überlieferte Sage, warnt vor der göttlichen Bestrafung moralischer Dekadenz. Adam und Eva ist die Geschichte des Hochmuts, des Sündenfalls der Menschen. Und die Erzählung von Kain und Abel schildert die erste Bluttat und berichtet vom Preis, der dafür entrichtet wurde.

Aus Neandertal Tal des Lebens --> John Darnton Goldmann Verlag.

lizzie schrieb am 3.10. 2001 um 22:54:40 Uhr zu

Buchzitate

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Es fällt schwer, den Focus ernst zu nehmen, denn er ist ein lächerliches und überflüssiges Blatt, ein Blatt, das einen Chefredakteur hat, der zwar nicht so gut aussieht wie ein Mops, dafür aber dessen Intelligenzquotienten besitzt, ein Blatt ohne gesellschaftliche Funktion und Bedeutung

Klaus Bittermann, Im Dunstkreis des Mopses, in: Journalismus als Eiertanz

Tristan schrieb am 9.11. 2000 um 10:59:40 Uhr zu

Buchzitate

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich fahre noch etwas tiefer in den Wald hinein.Auf der anderen Seite dieses Hügels, sagt die Karte, sind die Quellen der Ardeche. Das interessiert mich nicht mehr; ich fahre trotzdem weiter. Und ich weiß nicht einmal mehr, wo die Quellen sind; alles ist jetzt einander gleich. Die Landschaft ist jetzt so sanft, so freundlich und froh, daß mir die Haut weh tut. Ich bin mitten im Abgrund. Ich spüre meine Haut wie eine Grenze; die Außenwelt, ist das was mich zermalmt.Heilloses Gefühl der Trennung; von nun an bin ich ein Gefangener in mir selbst. Die sublime Verschmelzung wird nicht stattfinden; das Lebensziel ist verfehlt. Es ist zwei Uhr nachmittags.

Michel Houellebecq in
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