Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 104, davon 82 (78,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (28,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.4. 2000 um 10:35:57 Uhr schrieb
Nienor über Gedichte
Der neuste Text am 28.5. 2021 um 13:30:22 Uhr schrieb
Schmidt über Gedichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 18.3. 2006 um 13:45:16 Uhr schrieb
dangers of weight loss drugs über Gedichte

am 7.3. 2006 um 05:57:12 Uhr schrieb
NpQQSMXWCt über Gedichte

am 28.2. 2005 um 21:32:55 Uhr schrieb
Kalpalang über Gedichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedichte«

lala schrieb am 19.9. 2001 um 17:39:28 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Gedicht für vorrübergehende räumliche Trennung:

Zittern und bangen
in mir selbst gefangen
sehnsucht quält mich
ein Lächeln für dich
raunen im Wind
trägt es zu dir geschwind

Burn schrieb am 7.6. 2000 um 01:40:40 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich frage mich, welche Gedichte schlimmer sind:
Die von frisch verliebten, oder die, die geschrieben werden, wenn komische Zigaretten geraucht wurden?

fuckup.homeunix.net schrieb am 26.6. 2003 um 00:41:32 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ode an einen kleinen grünen Kittklumpen, den ich eines Sommermorgens in meiner Achselhöhle fand

ein Gedicht des Dichterfürsten »Grunthos, der Aufgblasene« vom Volk der Asgothen auf dem Planeten Kria

O du kleiner Kittklumpen, den ich vorfand
An einer Stell' an der ich niemals ihn vermutet
An einem schönen Sommermorgen zart

Du bist das Schönste, was ich je gefund'
In meiner Achselhöhl', gezeichnet von Schweiß und Schleim
Und niemals will ich dich verliern'

Kleiner Kittklumpen so rein und zart
Viel zarter noch als die aufgedunsene Haut
Die aus meiner Achselhöhl herausquellt

Viel schöner noch als die schwülstige Warze rosa und zart
Sich auf meinem Arsch aus Fleischklumpen
An einem schönen Tage glänzend in der Sonne spiegelt

Viel reiner als der schleimge' Austoß mit den leblosen Bröckchen
Den ich jeden Morgen für mein Waschbecken bereit halt'
Wenn ich mal wieder viel geraucht habe

Viel reiner auch als die Kotz'
Die ich nach dem Verzeht großer Mengen Alkohols
Regelmäßig in die Schüssel meines Closets entsende

Du kleiner Klittklumpen bist mir das Liebste und Zartste
Das mir je begenet ist in dieser rauen Welt
Voll Hass, Zorn und Ungerechtigkeit

Zärter gar als mein schrumpelndes Geschlecht
Welches von grünlich schimmernden Schimmelpilzen befallen
Leblos und verwesend zwischen meinen schwülstigen Beinen baumelt



Hintergrundinformationen


"[...] Die vogonische Dichtkunst ist nämlich die drittschlechteste im Universum.

Die zweitschlechteste ist die der Asgothen von Kria. Während der Rezitation des Gedichts »Ode an einen kleinen grünen Kittklumpen, den ich eines Sommermorgens in meiner Achselhöhle fand« durch ihren Dichterfürsten Grunthos den Aufgeblasenen starben vier seiner Zuhörer an inneren Blutungen, und der Präsident des Mittelgalaktischen Kunstklau-Beirats kam nur deshalb mit dem Leben davon, weil er sich eins seiner Beine abknabberte. Grunthos soll von der Wirkung seines Gedichts »enttäuscht« gewesen sein und wollte gerade mit der Lesung seines zwölfbändigen Epos Meine Lieblingsgluckser zur Badezeit beginnen, als in einem verzweifelten Versuch, Leben und Kultur zu retten, der Dickdarm des Dichters sich durch den Hals nach oben stülpte und das Gehirn erwürgte.

Die allerschlechteste aller Dichtungen ging zusammen mit ihrer Schöpferin, Paula Nancy Millingstone-Jennings aus Greenbridge, Essex, England, bei der Vernichtung des Planeten Erde unter. [...]"

»Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis, Kap. 7«



tabasco schrieb am 7.5. 2000 um 18:59:54 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manche Gedichte rufen einen mit einer quäkenden Stimme an. Ihre Verfasser heißen dann meistens so ähnlich wie Fleckenwasser oder Leberfink und sind ihrer Hauptprofession nach nicht selten Lackierer oder Bäcker. Vieleicht sind diese Dichter in Zivil die drolligsten Menschen der Welt, aber wehe, wehe wenn sie zur Feder greifen!

Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 16:55:12 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Poet
Das Leben als Poet ist
Einstweilen schwere Last.
Denn ab und zu ist
Herr Ausdruckslos zu Gast.

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