Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 104, davon 82 (78,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (28,85%)
Durchschnittliche Textlänge 335 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,683 Punkte, 33 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.4. 2000 um 10:35:57 Uhr schrieb
Nienor über Gedichte
Der neuste Text am 28.5. 2021 um 13:30:22 Uhr schrieb
Schmidt über Gedichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 3.6. 2002 um 16:21:15 Uhr schrieb
InQbuZ über Gedichte

am 7.3. 2006 um 05:59:11 Uhr schrieb
kH12V2qrsB über Gedichte

am 30.6. 2006 um 11:30:14 Uhr schrieb
Reiner Reimer über Gedichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedichte«

lala schrieb am 19.9. 2001 um 17:39:28 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Gedicht für vorrübergehende räumliche Trennung:

Zittern und bangen
in mir selbst gefangen
sehnsucht quält mich
ein Lächeln für dich
raunen im Wind
trägt es zu dir geschwind

LKA Düsseldorf schrieb am 18.4. 2000 um 16:31:53 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Prügel

Zwei Hugenotten
verprügelten Hottentotten.
Bis ein Führer kam
und die Prügel auf sich nahm.

Und die Moral von dem Gedicht
werde niemals Führer nicht.


Der große Hunger

Der große Hunger ist bekannt
bei jung und alt im ganzen Land
doch kommt er nur bei rauchen vor
der große Hunger und sein Chor.

Und die Moral von dem Gedicht
Straßenigel braucht man doch.


Nienor schrieb am 18.4. 2000 um 10:35:57 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gedicht sind Texte, die Gefuehle ausdruecken, die man eigentlich nicht in die richtigen Worte fassen und kaum aussprechen kann.

cosma schrieb am 29.9. 2000 um 13:25:37 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gedichte sind der Versuch, seine Gefühle in eine Form zu bringen.
Die schriftliche Form, nicht die gesprochene bietet Sicherheit, da die Anordnung der Worte objektiven Gesetzen folgt: Rechtschreibung, Verständlichkeit, Satzbau..etc
Man folgt diesen Pfaden automatisch und beruhigt sich proportional zur Länge des Textes.
Oder ... das Schreiben bringt erst neues Leid, weil man sich bewußt wird, daß alles geäußerte Gefühl banal und blöde anmutet, während das lebendige innere Gefühl im Herzen und im Bauch mit reiner Flamme brennt!
Das Gedicht kann ein Ventil sein, aber kein Heilsbringer...leider.

Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 16:55:12 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Poet
Das Leben als Poet ist
Einstweilen schwere Last.
Denn ab und zu ist
Herr Ausdruckslos zu Gast.

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