Gedichte
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein Gedicht für vorrübergehende räumliche Trennung:
Zittern und bangen
in mir selbst gefangen
sehnsucht quält mich
ein Lächeln für dich
raunen im Wind
trägt es zu dir geschwind
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 104, davon 82 (78,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (28,85%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 335 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,683 Punkte, 33 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 18.4. 2000 um 10:35:57 Uhr schrieb Nienor über Gedichte |
| Der neuste Text | am 28.5. 2021 um 13:30:22 Uhr schrieb Schmidt über Gedichte |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 30.6. 2006 um 11:21:05 Uhr schrieb
am 17.1. 2005 um 17:38:50 Uhr schrieb
am 1.5. 2003 um 02:08:11 Uhr schrieb |
Ein Gedicht für vorrübergehende räumliche Trennung:
Zittern und bangen
in mir selbst gefangen
sehnsucht quält mich
ein Lächeln für dich
raunen im Wind
trägt es zu dir geschwind
Prügel
Zwei Hugenotten
verprügelten Hottentotten.
Bis ein Führer kam
und die Prügel auf sich nahm.
Und die Moral von dem Gedicht
werde niemals Führer nicht.
Der große Hunger
Der große Hunger ist bekannt
bei jung und alt im ganzen Land
doch kommt er nur bei rauchen vor
der große Hunger und sein Chor.
Und die Moral von dem Gedicht
Straßenigel braucht man doch.
Der Poet
Das Leben als Poet ist
Einstweilen schwere Last.
Denn ab und zu ist
Herr Ausdruckslos zu Gast.
Gedicht sind Texte, die Gefuehle ausdruecken, die man eigentlich nicht in die richtigen Worte fassen und kaum aussprechen kann.
Gedichte war noch was, Gedichte
hat man gelesen in der Zeit, in der
man noch über einzelne Wort nachgedacht hat, heute ist man umgeben von soviel Papier und soviel (dünner, verdünnter) Information, dass man lernen muss, ganze Seiten quer zu lesen. Manchmal will ich zurück, meistens nicht.
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