Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 104, davon 82 (78,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (28,85%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.4. 2000 um 10:35:57 Uhr schrieb
Nienor über Gedichte
Der neuste Text am 28.5. 2021 um 13:30:22 Uhr schrieb
Schmidt über Gedichte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 30.6. 2006 um 14:15:45 Uhr schrieb
über Gedichte

am 9.7. 2006 um 15:25:07 Uhr schrieb
Werner über Gedichte

am 22.1. 2006 um 23:26:01 Uhr schrieb
Werner über Gedichte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedichte«

lala schrieb am 19.9. 2001 um 17:39:28 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Gedicht für vorrübergehende räumliche Trennung:

Zittern und bangen
in mir selbst gefangen
sehnsucht quält mich
ein Lächeln für dich
raunen im Wind
trägt es zu dir geschwind

Nienor schrieb am 18.4. 2000 um 10:35:57 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gedicht sind Texte, die Gefuehle ausdruecken, die man eigentlich nicht in die richtigen Worte fassen und kaum aussprechen kann.

tabasco schrieb am 7.5. 2000 um 18:59:54 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manche Gedichte rufen einen mit einer quäkenden Stimme an. Ihre Verfasser heißen dann meistens so ähnlich wie Fleckenwasser oder Leberfink und sind ihrer Hauptprofession nach nicht selten Lackierer oder Bäcker. Vieleicht sind diese Dichter in Zivil die drolligsten Menschen der Welt, aber wehe, wehe wenn sie zur Feder greifen!

Burn schrieb am 7.6. 2000 um 01:40:40 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich frage mich, welche Gedichte schlimmer sind:
Die von frisch verliebten, oder die, die geschrieben werden, wenn komische Zigaretten geraucht wurden?

cosma schrieb am 29.9. 2000 um 13:25:37 Uhr zu

Gedichte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gedichte sind der Versuch, seine Gefühle in eine Form zu bringen.
Die schriftliche Form, nicht die gesprochene bietet Sicherheit, da die Anordnung der Worte objektiven Gesetzen folgt: Rechtschreibung, Verständlichkeit, Satzbau..etc
Man folgt diesen Pfaden automatisch und beruhigt sich proportional zur Länge des Textes.
Oder ... das Schreiben bringt erst neues Leid, weil man sich bewußt wird, daß alles geäußerte Gefühl banal und blöde anmutet, während das lebendige innere Gefühl im Herzen und im Bauch mit reiner Flamme brennt!
Das Gedicht kann ein Ventil sein, aber kein Heilsbringer...leider.

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