Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 67, davon 67 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (46,27%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 2000 um 23:56:30 Uhr schrieb
Karla über Keller
Der neuste Text am 18.8. 2024 um 14:07:59 Uhr schrieb
Gabi über Keller
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 6.10. 2003 um 13:26:01 Uhr schrieb
Grünteetrinkerin über Keller

am 11.5. 2017 um 09:56:39 Uhr schrieb
Christine über Keller

am 27.12. 2005 um 02:28:01 Uhr schrieb
Werner über Keller

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Keller«

Karin schrieb am 10.7. 2000 um 18:08:19 Uhr zu

Keller

Bewertung: 6 Punkt(e)

als kind war der keller mein lieblingsraum im haus. da gab es so viel zu entdecken.
am spannensten ..lach im wahrsten sinne...war das lünkern durch die gitterstäbe in die unterschiedlichsten kellerbereiche. irgendwie roch es auch interessant- so ein bischen als ob es geregnet hätte und was gab es nicht alles an gegenständen zu sehen. meine oma hat einen richtigen ordentlichen keller-man könnte daraus eine ganze wohnung machen, so groß ist der. es gibt eine waschküche, einen raum wo lauter vorräte drin stehen, einen sepperaten kellerraum für
meinen onkel und die ehemalige werkstatt meines opas, die jetzt zur heimwerkerwerkstatt umfunktioniert worden ist. als mein opa früher drin arbeitete udn die borsten für seine selbstgemachten besen zuschnitt, fuhr ich mit meinem roten roller durch die kellerräume. ich kann noch das radio hören und weiß wohl wie geduldig opa war, obwohl er arbeiten mußte.
in einem haus gab es im keller auch eine riesige bar und darin stand eine tischtennisplatte, nebenan war eine sauna und eine dusche, dann ein
raum nur für schuhe-der nächste nur fürs bügeln....wie unterschiedlich doch keller sein können.

GPhilipp schrieb am 27.6. 2002 um 23:50:51 Uhr zu

Keller

Bewertung: 5 Punkt(e)

Einmal mietete ich in Bremen eine Kellerwohnung, die war feucht und kalt. Den Vermieter habe ich nie gesehen: er wohnte in der Schweiz. Ein Ofen in der Ecke wurde mit Holz und Kohle beheizt. Gegenüber dem Fenster steckte ich Atlasseiten an die Tapete. Meine Möbel suchte ich mir im Sperrmüll, denn als Auszubildender verdiente ich nur wenig Geld. An den Wochenenden fuhr ich mit dem Bus nach Hause.
Am 17. April 1972 war ich eingezogen. Gleich an der Ecke war die Fahrschule, wo ich meinen Führerschein machte: die Stunde kostete nur 16,- DM!

Ich schrieb am 21.3. 2006 um 13:19:30 Uhr zu

Keller

Bewertung: 1 Punkt(e)

Keller sind insofern unangenehme Orte, als dort sowohl die Decke sehr niegrig ist als auch viele Spinnen wohnen. Eines für sich genommen ist schlimm genug - das eine für den Klaustro- , das andere für den Arachnophobiker. Beides zusammen ist für mich, obwohl ich doch nur letzeres bin, ein kurzer Horrortrip, wann immer ich mein Fahrrad benötige. Findet sich dann eine Spinne an der Tür oder, schlimmer noch, am Fahrrad, bin ich gezwungen, den Kontakt des einen beziehungweise des anderen zu vermeiden. Wenn ich also wieder einmal mit meinem Drahtesel beladen zum anderen Ausgang durch das Treppenhaus wanke, oder in einen spontanen Sprint verfalle, da ich ohne Fahrrad und ohne Fahrkarte den Weltrekord über Tausend Meter brechen müsste, um pünktlich zu kommen, frage ich mich, wieso die Biester eigentlich ausgerechnet unseren Keller so wohnlich finden, obwohl der doch bei jedem Gewitter 60 Zentimeter unter Wasser steht. An den Temperaturen kann es auch nicht liegen, im Sommer ist es heißer, im Winter kälter als draußen.
Die wollen mich einfach nur ärgern!

Fokus schrieb am 1.2. 2001 um 10:45:02 Uhr zu

Keller

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Keller unterscheidet sich vom Kellner dadurch, dass der eine in den anderen gehen kann. Der eine kann auch in sich gehen, in besinnlichen Momenten. Das kann der andere auch nicht. Dafür bleibt der andere meistens wo er ist. Das fällt dem einen schwer. -- Fokus

brixlegger-boy schrieb am 29.8. 2001 um 00:33:30 Uhr zu

Keller

Bewertung: 1 Punkt(e)

Unser keller ist so widerlich! wenn er etwas größer und die decke etwas höher wäre, dann würde er gut zu einem viktorianischen haus passen. Unser keller ist ein kriechkeller, man muss also gebückt laufen, hat ein angedeutetes gewölbe. Er ist voll mit gerümpel vollgestellt, alte stühle, flaschen und gläser, bücher und plastikblumen aus den 70ern. in einer ecke steht ein alter spiegel, der hat an einigen stellen rostflecken, vor dem ich mich jedesmal erschrecke wenn ich unten bin unser keller würde echt son hooror -keller abgeben!!!

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