Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 81 (95,29%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (24,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.11. 2000 um 11:10:09 Uhr schrieb
Tanna über Klavier
Der neuste Text am 8.1. 2026 um 19:52:17 Uhr schrieb
dabei über Klavier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 23.9. 2005 um 10:50:21 Uhr schrieb
Yadgar über Klavier

am 16.8. 2014 um 22:37:23 Uhr schrieb
Bratscher über Klavier

am 3.11. 2021 um 21:25:41 Uhr schrieb
schmidt über Klavier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klavier«

Tanna schrieb am 11.11. 2000 um 11:10:09 Uhr zu

Klavier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es scheint im Blaster Leute zu geben, die etwas gegen Klaviere haben. Klavierfeinde, sozusagen. Dabei tun Klaviere doch niemandem etwas zuleide - sie beißen nicht, machen keinen Dreck und sind sehr genügsam. Und wenn man einen Typen findet, der sich ans Klavier setzt und einem etwas spielt, kann man sich ganz kommerzienrätinnenhaft lasziv daranlehnen (erstmal ans Klavier, nicht gleich an den Typen!) und den Klavierspieler anschmachten. Sage mir also keiner irgendetwas gegen Klaviere!

danger schrieb am 11.2. 2001 um 23:10:51 Uhr zu

Klavier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Freund von mir macht Zivi in 'nem Altenheim. Und da steht ein Klavier im Speisesaal, zur Deko oder so. Wenn der Freund Lust hat haut er, obwohl er's nie gelernt gekriegt hat, in die Tasten. Da wünscht sich Oma Busch Rock'n Roll und der alte Klaus spielt hinterm Vorhang dazu Ziehharmonika.

Schmidt schrieb am 19.12. 2012 um 15:27:22 Uhr zu

Klavier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe wieder ein wenig Klavier gespielt, eine der Arabesquen von Debussy, alle drei Kinder haben die auch gespielt, darunter Yannick, mein neunzehnjähriger Neffe und Musikstudent an der LMU. Obwohl er in den Bachfugen nun ein gutes Stück weiter ist als ich, auch im Einüben neuer Stücke wesentlich schneller vorankommt als ich, wenn ich es mal täte, (doch manchmal, sehr selten übe ich etwas Neues), und auch eine Haydnsonate und ein Liebeslied von Liszt unvergleichlich viel besser spielt als ich es könnte, habe ich doch beim Abspielen und vor allem beim Vergleich dieser relativ einfachen Arabesque zwischen uns beiden festgestellt, er kann von seinem vorgegebenen Muster nicht abweichen, ich kann das, und man hört das, meine Töne sind weicher, lebendiger, beweglicher, scheinen einer spontanen Eingebung zu folgen, überraschen, seine dagegen sind vorhersehbar, wie eine Stufenleiter, langweilig, wie ein Uhrwerk, mechanisch. Nun ja, die Erfahrung des Älteren. Irgendwo muß man sie ja bemerken.

Ich habe ihn dann erst mal gelobt und gesagt was er alles besser spielen kann als ich und dann sehr scherzend gemeint, es tut mir ja sehr leid, aber dieses Stück spiele ich halt doch am besten. Auf sein erwiedertes Mmhh fügte ich hinzu, immerhin spiele ich es seit mehr als dreissig Jahren, das ist schwer aufzuholen...

com schrieb am 8.11. 2002 um 02:00:30 Uhr zu

Klavier

Bewertung: 2 Punkt(e)

bag of paper schrieb am 24.3. 2002 um 17:04:17 Uhr über Klavier:
»kennt jemand von euch da draußen hanon

Ja, ich kenn' den! Als ich noch regelmässig gespielt habe, ging ich immer zum Aufwärmen einige seiner Fingerübungen durch. Die ersten fünf waren am schönsten. Und irgendwann empfand ich die auch als richtig schön melodisch. Kam mir dann immer vor wie Glenn Gould, der manche Stücke im Megatempo runtergerattert hat...

DrNI schrieb am 7.7. 2002 um 04:50:34 Uhr zu

Klavier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auch einem Klavier kann man seine Sorgen erzählen, so wie Paul McKartney, der erzählt sie halt seiner Gitarre, hat er mal gesagt.

Das Klavier drückt also die Sorgen aus, durchlebt sie mit, übernimmt einen Teil. Nur Erzählen muß man gelernt haben - nicht nur die Sprache der Klaviere, sondern auch das Ausdrücken von dem was in einem steckt allgemein.

Weiteres dazu findet ihr natürlich auch bei meinen Gedanken zum Flügel... der ist ja sozusagen das Überklavier.

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